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Tilo Neumann und das Universum

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Tilo Neumann (Christoph Maria Herbst), Lehrer und Gewohnheitstrinker, hat sein Leben an allen Fronten gegen die Wand gefahren. Seine Ex-Frau lebt in seinem Ex-Haus mit ihrem neuen Freund zusammen, der in seinem Ex-Wohnzimmer Esoterik-Videos dreht, mit denen er in einem Monat mehr verdient als Tilo im Jahr. Seine Tochter gibt ihm die Alleinschuld am Scheitern der Ehe und verweigert jeglichen Kontakt, im Lehrerzimmer ist der Kopierer sein einziger Freund, und kein Schüler scheint in den letzten Jahren auch nur ansatzweise etwas bei ihm gelernt zu haben. In einer durchzechten Nacht will Tilo Neumann Schluss machen. Doch dann hört er plötzlich Stimmen. Nein, eine Stimme (Elena Uhlig)! Was Tilo zunächst auf seinen Drogenrausch schiebt, entpuppt sich bald als etwas ganz anderes. Niemand Geringeres als das Universum selbst spricht zu Tilo – und es macht einen Deal mit ihm: „Du hilfst anderen, dann helfe ich dir und bringe in deinem Leben wieder alles in Ordnung!“ Na klar… Tilo sucht sich Hilfe: erst bei seinem orientierungslosen Lehrer-Freund Siggi, dann bei einer Therapeutin. Doch die aufdringliche Stimme bleibt, ohne Respekt vor jeglicher Privatsphäre. Was dann kommt, übersteigt alle seine Erwartungen und zwingt den konfliktscheuen Tilo, sich auch seinem eigenen Leben und seiner Vergangenheit schonungslos zu stellen. 

Die RTL+-Serie „Tilo Neumann und das Universum“ ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH. Alle acht Drehbücher stammen von Sonja Schönemann, die auch als Creative Producerin fungiert.

Inhalt

Tilo Neumann (Christoph Maria Herbst), Lehrer und Gewohnheitstrinker, hat sein Leben an allen Fronten gegen die Wand gefahren. Seine Ex-Frau lebt in seinem Ex-Haus mit ihrem neuen Freund zusammen, der in seinem Ex-Wohnzimmer Esoterik-Videos dreht, mit denen er in einem Monat mehr verdient als Tilo im Jahr. Seine Tochter (Christian Große) gibt ihm die Alleinschuld am Scheitern der Ehe und verweigert jeglichen Kontakt, im Lehrerzimmer ist der Kopierer sein einziger Freund, und kein Schüler scheint in den letzten Jahren auch nur ansatzweise etwas bei ihm gelernt zu haben. In einer durchzechten Nacht will Tilo Neumann Schluss machen. Doch dann hört er plötzlich Stimmen. Nein, eine Stimme (Elena Uhlig)! Was Tilo zunächst auf seinen Drogenrausch schiebt, entpuppt sich bald als etwas ganz anderes. Niemand Geringeres als das Universum selbst spricht zu Tilo – und es macht einen Deal mit ihm: „Du hilfst anderen, dann helfe ich dir und bringe in deinem Leben wieder alles in Ordnung!“ Na klar… Tilo sucht sich Hilfe: erst bei seinem orientierungslosen Lehrer-Freund Siggi (Ronald Kukulies), dann bei einer Therapeutin. Doch die aufdringliche Stimme bleibt, ohne Respekt vor jeglicher Privatsphäre. Was dann kommt, übersteigt alle seine Erwartungen und zwingt den konfliktscheuen Tilo, sich auch seinem eigenen Leben und seiner Vergangenheit schonungslos zu stellen.

Hintergrund

Die achtteilige, stimmgewaltige RTL+ Dramedy „Tilo Neumann und das Universum“ wurde in Köln und Umgebung gedreht. 

Neben Christoph Maria Herbst („Stromberg“, „Merz gegen Merz“) und Elena Uhligs Stimme („Keinohrhasen“, „Das Beste aus meinem Leben“) gehören zum weiteren Serienensemble u.a. Christina Große („Neufeld, mitkommen!“, „Ein Schiff wird kommen“), Ronald Kukulies („Rampensau“, „Weinberg“), Mirco Kreibich („Bettys Diagnose“, „Goster“), Hannah Schiller („Die Mütter-Mafia“, „Eine fremde Tochter“) und Hannes Hellmann („Werk ohne Autor“, „Das Leben ist schön“). 

„Tilo Neumann und das Universum“ ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH für RTL+. Als Headautorin und Creative Producerin zeichnet die Grimme-Preis-Nominierte Sonja Schönemann („Stromberg“, „Rentnercops“) verantwortlich. Regie führt der ehemalige Schlingensief-Schüler Julian Pörksen („Whatever Happens Next“, „Aus dem Tagebuch eines Uber Fahrers“). Produzenten sind Silke Pützer und Wolfgang Cimera. In Szene gesetzt wird die Serie von Kameramann Carol Burandt von Kameke. Redaktionell verantwortlich ist Markus Böhlke unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland. 

„Tilo Neumann und das Universum“ ist Teil der Genre-übergreifenden Fiction-Offensive von RTL+ – in Zusammenarbeit mit RTL und VOX. Hier gehen starke Geschichten in Serie mit Deutschlands Bestbesetzung – vor und hinter der Kamera: von Alexandra Maria Lara und Iris Berben über Heiner Lauterbach, Henning Baum, Christoph Maria Herbst, Ralf Husmann, Nico Hofmann, Oliver Berben, Sherry Hormann, Lutz Heineking, jr., und vielen weiteren einzigartigen Kreativen.

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Cast

Christoph Maria Herbst / Tilo Neumann

Elena Uhlig / Stimme des Universums

Christina Große / Jana Neumann

Hannah Schiller / Alice Neumann

Ronald Kukulies / Siggi

Mirco Kreibich / Swen König

Episode 1: „Tilo Neumann“

Am letzten Schultag vor den Sommerferien offenbart sich dem Lehrer Tilo Neumann, wie sinnlos sein Leben ist – beruflich und privat. Also will er es beenden. Nach einer durchzechten Nacht, in der er auch mit Drogen herumexperimentiert, ist Tilo allerdings immer noch da. Genauso wie die Stimme, die zu ihm spricht und ihm einen Deal vorschlägt: Wenn du anderen Menschen hilfst, helfe ich dir…

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Episode 2: „Tick Tack“

Tilo vertraut seinem besten Freund Siggi an, dass er eine Stimme hört. Siggi rät ihm dringend, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, womit er und die Stimme sich – ausnahmsweise – einig sind. Doch der Termin bei Frau Dr. Schub erweist sich als wenig hilfreich. Erst danach, als das Universum ihm den eigentlichen Grund für seine Therapiestunde erklärt, beginnt Tilo langsam zu verstehen, was für einen Deal er da mit der Stimme geschlossen hat…

Episode 3: „Navigationen“

Die Hälfte der Sommerferien ist rum, und Tilo wartet zunehmend ungeduldig auf „richtig großes Menschenhelfen“. Das Universum erfüllt ihm diesen Wunsch - und schickt ihn gleichzeitig auf eine Reise in die Zeit seines Lebens, als er noch mit Jana verheiratet war und mit ihr und Alice zusammengelebt hat. Langsam arbeitet sich Tilo zu einem Schlüsselerlebnis vor, das in seiner Kindheit begonnen hat und ihn bis heute belastet…

Episode 4: „Dong“

Tilo ist nervös, denn die erste „Menschenhilfe“ für jemanden aus seiner Familie steht an: seine Tochter Alice, die ihre Grippe auf seinem Sofa auskurieren soll, da Jana auf einer Fortbildung ist. Für weit hilfsbedürftiger hält Tilo allerdings Swen, den neuen Freund seiner Exfrau, nachdem er sich online ein Video des erfolgreichen Esoterik-Influencers angeschaut hat. Tilo macht sich auf den Weg. Und tatsächlich scheint Swen dringend Hilfe zu benötigen. So landen die beiden - zusammen mit einer Klangschale - im Wald, um sich den morgendlichen Vibrationen hinzugeben. Währenddessen findet Alice heraus, dass Tilo selbst große Probleme hat und stellt ihn zur Rede…

Folge 5: „Türen“

Während die Stimme sich über den nahenden Schulbeginn freut, realisiert Tilo, dass all seine finanziellen Schulden getilgt sind. Die Freude darüber hält allerdings nicht  lange an, denn wenn das Universum ihm dermaßen hilft, was muss er dann wohl als Gegenleistung für jemand anderen tun? Als seine Exfrau Jana ihn darüber informiert, dass sein Vater Wolfgang starke Schmerzen in der Hüfte hat, scheint die Antwort darauf auf der Hand zu liegen...

Folge 6: „Schule“

Der erste Schultag nach den Ferien. Und, was Tilo weit mehr Sorgen bereitet, der erste Schultag mit der permanent auf ihn einquatschenden Stimme. Die ist allerdings nicht sein größtes Problem, denn im Internet kursiert ein Video von einem zu einer Klangschale im Wald meditierenden Tilo. Und das hat inzwischen wirklich jeder gesehen - bis auf Tilo.

Folge 7: „Die Eine“

Tilo ist sauer. Denn während er der Meinung ist, der kurzen Affäre mit einer Lehrerkollegin hinterhertrauern zu müssen, erinnert ihn das Universum an die guten alten Zeiten mit seiner Exfrau Jana. Um dem Emotionalen ein Ende zu setzen, will Tilo dann doch lieber Menschen helfen. Prima Plan, findet das Universum – und sorgt dafür, dass Tilos Menschenhilfe innerhalb weniger Minuten im Garten seiner Exfrau endet.

Folge 8: „Das Universum“

Tilo hat Geburtstag und alle gratulieren: seine Tochter Alice, seine Lehrerkollegen vom Otto-Hahn-Gymnasium, Siggi und natürlich das Universum. Das kündigt sogar an, etwas ganz Besonderes für Tilo vorbereitet zu haben - was zur Folge hat, dass Tilo den ganzen Tag mit ahnungsvoller Panik durch die Gegend läuft. Die unterschiedlichsten Geschenke und Erinnerungen prasseln gleichermaßen auf Tilo ein, bis zu dem Moment, in dem das Universum Tilo endlich selbst überrascht.

Interview mit Christoph Maria Herbst

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In der neuen RTL+-Serie dreht sich alles um den Lehrer Tilo Neumann. Ist er jemand, den man mag oder nicht?

Also ich muss Tilo Neumann schon berufsbedingt mögen, weil ich keine Rolle spielen kann, die ich hasse. Und selbst etwas objektiv wirklich sehr Abstoßendes oder Hassenswertes muss man als Schauspieler auch immer ein Stück lieben können. Ehrlicherweise ist es mir bei Tilo Neumann aber sehr leichtgefallen. Weil er ein Mensch ist wie du und ich, der Höhen und Tiefen erlebt. Die Zuschauer erleben ihn jetzt vor allem in der Zeit seiner Tiefen. Und die Tiefen machen alles eben umso komödiantischer, weil ja gerade in einer Komödie oder Tragik-Komödie nichts so lustig ist, wie die Nöte anderer Menschen zu beobachten. Die Geschichte von Tilo Neumann wird sehr lustig von unserer Autorin Sonja Schönemann erzählt und von einem sehr tollen Ensemble und unserem Regisseur Julian Pörksen mit feinem Gespür in Szene gesetzt. 

 

In der Serie werden gesellschaftlich ernste Themen teils sehr komödiantisch angesprochen. Wie hält man die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit?

Das ist eine Frage, die wir uns an jedem einzelnen Drehtag immer aufs Neue gestellt haben oder die ich sonst aufgeworfen habe: „Wie komödiantisch können wir in der und der Szene sein? Wie ernsthaft müssen wir sein?“ Selbst wenn wir Szenen einen komödiantischen Zungenschlag verliehen haben oder unser Regisseur Julian Pörksen es komödiantisch inszeniert hat, haben wir dem Thema natürlich nicht die Ernsthaftigkeit genommen. Es ist aber der beste Weg, den Leuten auf unterhaltsame Weise eine ernste Botschaft quasi aufs Brot zu schmieren. Dennoch ist jeder Tag immer wieder eine Herausforderung gewesen.  Da gab es dann durchaus Situationen und Szenen, bei denen wir das offen halten wollen und mehrere Varianten gedreht haben. Da entscheidet dann unser Regisseur im Schnitt, ob man die Szene eher ernster oder ein bisschen flapsiger erzählt. 

 

Dass die zweite Hauptrolle von einer Stimme übernommen wird, klingt zumindest schon mal sehr coronakonform. Die Corona-Pandemie hatte aber sicher auch Auswirkungen auf die Dreharbeiten. Wie konnte alles dennoch umgesetzt und weitergedreht werden?

Ja, auch wir gehören zu denjenigen, die drei Kreuze gemacht haben, als die Dreharbeiten gesund und munter hinter uns gebracht haben – ohne einen einzigen positiven Fall. Denn das ist nicht jeder Produktion vergönnt. Dass uns das gelungen ist, hängt sicherlich mit einem sehr eindeutigen und strikten Hygienekonzept zusammen, das wir von der Produktion bekommen haben und woran sich alle Kolleginnen und Kollegen im Team und im Ensemble unfassbar diszipliniert halten. Die Leute vor der Kamera machen mindestens zweimal pro Woche einen Covid-19-Test und das Team trägt während der kompletten Drehzeit eine Maske. Bei den Maskenbildnerinnen geht es sogar so weit, dass sie nicht nur eine Maske tragen, sondern auch ein Face-Shield. Das ist heftig, nimmt man aber dann natürlich in Kauf, wenn man weiß, dass man solch ein schönes Projekt überhaupt machen kann.

 

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