Do., 03.06., (Fronleichnam) 20:15 Uhr
"Wer wird Millionär? - Das Jubiläum zur 1.500. Sendung"

"Wer wird Millionär? - Das Jubiläum zur 1.500. Sendung"

Happy Birthday und Let´s Quiz: Deutschlands erfolgreichste Quizshow feiert "Das Jubiläum zur 1.500. Sendung" mit einer großen Überraschungsshow für Günther Jauch. Der Mann der Millionen ist völlig ahnungslos und kennt weder die Kandidaten, die mit einer besonderen Spielvariante um den Höchstgewinn kämpfen, noch die Rückblicke, die ihn und die Zuschauer schwelgen lassen, in Erinnerungen an einzigartige "Wer wird Millionär?"-Geschichten. 

"Wer wird Millionär?  - Das Jubiläum zur 1.500. Sendung" ist eine große Überraschungsshow für die ganze Familie. Seit der ersten "Wer wird Millionär?"-Folge am 3. September 1999 wird bei RTL gejauchzt und ein Ende der Erfolgsshow ist nicht abzusehen. 

Günther Jauch geht ahnungslos in die Show und muss ggf. spontan improvisieren: Liegt in dieser Unvorhersehbarkeit der besondere Reiz der Show für den Moderator? Günther Jauch: "Natürlich. Man muss auf alles gefasst sein oder sogar damit rechnen, dass einem die peinlichsten Szenen aus 22 Jahren WWM noch einmal vorgeführt werden." Wie lange möchte Günther Jauch WWM noch moderieren? Günther Jauch: "Solange es den Zuschauern, aber auch mir selbst noch Freude macht." Und macht die WWM-Moderation immer noch Spaß? Günther Jauch: "Ja, sehr. Sonst hätten wir es auch nicht auf 1.500 Sendungen in 22 Jahren gebracht…".

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Daten und Fakten (Stand 8. April 2021)

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Bisher gab es insgesamt 2.950 Kandidaten.

Bislang wurden fast 38.000 Fragen gespielt und knapp 9.100 Mal ein Joker eingesetzt (etwa 2.800 Mal Publikum, fast 2.750 Mal der 50:50 Joker, ca. 2.600 Mal wurde telefoniert und 950 Mal der Zusatzjoker gezogen). 

Bisher gab es insgesamt 16 Millionäre (davon 3 in Prominenten-Specials, einer im 15-Jahre-Special, einer im 20-Jahre-Special, eine im Jackpot-Special). 

Die Millionen-Frage wurde insgesamt 88 Mal gestellt, exklusive drei Millionenfragen, die außer Konkurrenz gespielt wurden (Stand April 2021). 

Bislang gab es 27 Kandidaten, die mit 0 € nach Hause gegangen sind. 

Es gab 65 Halbmillionäre (davon 28 in Promi-Specials) und drei 750.000-Euro-Gewinner (Specials) und ein Kandidat ging mit 917.600 Euro aus der Sendung (Specials). 

Inzwischen haben die Begriffe "Telefonjoker", "Publikumsjoker" und "Fifty-fifty-Joker" einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie ab der 24. Auflage im Duden-Rechtschreibwörterbuch zu finden sind. Diese Tatsache wurde auch in einer 125.000-Euro-Frage im Prominenten-Special vom 22. November 2007 thematisiert: 

Bislang wurden fast 38.000 Fragen gespielt und knapp 9.100 Mal ein Joker eingesetzt (etwa 2.800 Mal Publikum, fast 2.750 Mal der 50:50 Joker, ca. 2.600 Mal wurde telefoniert und 950 Mal der Zusatzjoker gezogen). 

  1. Frage bei WWM überhaupt – 100 DM:

Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem …?

A: Sofa

B: Klo

C: Grill

D: Dach

 

Die höchste Einschaltquote von WWM wurde am 28. Mai 2001 erzielt (2. Prominenten-Special u.a. mit Thomas Gottschalk und Heidi Klum) 14,22 Mio. Zuschauer gesamt und 53,7 % Marktanteil bei der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. 

Der älteste Kandidat (der es in einer normalen Sendung in die Mitte geschafft hat) war bisher der Diplom Volkswirt, Autor und Rentner Karlheinz Reher aus Aumühle, der am 10. Februar 2014 als 86-Jähriger ins Spiel kam. Er schaffte die Auswahlrunde in 20,00 Sekunden (er konnte als Einziger die Auswahlfrage beantworten und gewann 125.000 €).

Der älteste Kandidat, der es in einem Special in die Mitte schaffte, war bisher Rentner Arno Boecker, der mit damals 89 Jahren mit seiner Enkelin im Opa-Enkel-Special 2015 antrat. Gemeinsam gewannen sie 32.000 €. 

Der älteste Kandidat, der 500.000 € gewonnen hat, war der 77-jährige Theodor Köster (Sendung am 24.02.12).

Premierensendung am 3. September 1999

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Begrüßungsmoderation: "Ich kann Ihnen so viel verraten, es wird so spannend werden und so unberechenbar, dass wirklich der notorische Schulabbrecher hier die Chance zu einem glanzvollen Comeback hat und Nachfahren Einsteins hier schrecklich versagen können."

 

Die erste Frage (Auswahlfrage):

Ordnen sie folgende Früchte nach ihrer Größe und fangen Sie mit der kleinsten an!

A: Wassermelone

B: Aprikose

C: Himbeere

D: Mango

(C,B,D,A).

 

Die erste Kandidatin:

Tanja Ortmann (leider 2008 verstorben) Arzthelferin aus Aachen beantwortete die Frage in 4,85 Sekunden und wurde erste Kandidatin bei WWM. Gewinnsumme: 8.000 DM.

 

  1. Frage bei WWM überhaupt – 100 DM:

Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem …?

A: Sofa

B: Klo

C: Grill

D: Dach

 

Die höchste Einschaltquote von WWM wurde am 28. Mai 2001 erzielt (2. Prominenten-Special u.a. mit Thomas Gottschalk und Heidi Klum) 14,22 Mio. Zuschauer gesamt und 53,7 % Marktanteil bei der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Interview mit "Fragenentwickler" Harald Valder

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Harald Valder denkt sich mit seinen Kollegen von "mind the company" die Quizfragen von WWM aus. Im Interview spricht er über seinen ungewöhnlichen Beruf. 

Wie wird man Fragenentwickler?

"Der Königsweg: Man bewirbt sich um eine freie Stelle als Fragenredakteur und wird genommen. Allerdings braucht man ein bisschen Glück – freie Stellen sind nämlich sehr rar gesät." 

WWM feiert die 1500 Folge. Können Sie nicht einfach alte Fragen wiederholen?

"Das würde

A: gegen unsere Quizzer-Ehre verstoßen.

B: sicherlich vielen Zuschauern auffallen.

C: Herrn Jauch bestimmt nicht gefallen.

D: die Kandidaten freuen, die viele WWM-Folgen gesehen haben und sich an viele Antworten erinnern können." 

Ist Ihr Job heute schwieriger als zu Beginn im Jahr 1999?

"Definitiv. Nach rund 38.000 gestellten WWM-Fragen immer noch etwas Neues auszutüfteln, wird in der Tat immer schwieriger." 

Wie kurzfristig werden die Fragen denn konzipiert?

"Der Fragenpool wird kontinuierlich aufgefüllt. Wir konzipieren und produzieren permanent Fragen. Es kann durchaus vorkommen, dass eine Frage, die dienstags entstanden ist, am darauffolgenden Montag bereits ausgestrahlt wird. Umgekehrt gibt es aber auch Fragen, die seit 15 Jahren auf ihren Einsatz warten. 

Gibt es für die Fragen eigentlich festgelegte Kategorien?

"Ja, wir ordnen die Fragen rund 40 verschiedenen Kategorien zu – die Wissensgebiete reichen von A wie Astronomie & Raumfahrt bis W wie Wirtschaft & Handel." 

Welche Kategorie ist denn die schwierigste? Nicht für den Kandidaten, sondern für Sie?

"Da gibt es durchaus ein paar. Mode, Kunst und Theater/Bühne gehören dazu … nicht gerade meine Lieblingskategorien." 

Wie bereitet man sich denn am besten als Kandidat vor?

"Es bringt sicherlich mehr, sich vor der Sendung Tageszeitungen (und zwar alle Rubriken), Musikcharts und Bestsellerlisten aufmerksam anzuschauen, als zu versuchen, den Brockhaus auswendig zu lernen. Aber auch Letzteres kann natürlich zu einem Glückstreffer führen." 

Wie hat sich WWM in 1.500 Folgen verändert?

"Erfreulich wenig! Es gibt einfach Formate, die auch über einen langen Zeitraum perfekt funktionieren. Dazu würde ich WWM zählen." 

Was ist, wenn sich eine Frage zwischen der Aufzeichnung und der Ausstrahlung überholt hat?

"Das passiert extrem selten, kann aber durchaus mal vorkommen. Konkret kann ich mich an einen Fall erinnern: Wir haben im November 2009 nach dem Durchschnittsalter der neuen Bundesregierung gefragt. Das betrug zum Zeitpunkt der Aufzeichnung 51,5 Jahre. Kurz darauf trat Franz Josef Jung von seinem Amt als Arbeitsminister zurück und die fast 30 Jahre jüngere Kristina Schröder rückte noch vor der Ausstrahlung der Sendung ins Bundeskabinett nach.

Als die Frage ausgestrahlt wurde, gab es einen entsprechenden Hinweis für die Zuschauer." 

Was ist eigentlich schwieriger: Fragen finden oder Antwortalternativen formulieren?

"Das kommt ganz auf die jeweilige Frage an. Manchmal ist die größere Herausforderung, alle Informationen, die man in der Frage vermitteln will, in dem relativ kleinen Textfeld unterzubringen. Manchmal tüftelt man aber auch mehrere Stunden, um schöne und witzige Alternativen zu finden." 

Wie prüfen Sie die richtigen Antworten?

"Wir suchen vertrauenswürdige Quellen, die genau das belegen, was in den Fragen behauptet wird. Das können z.B. Lexika wie der Brockhaus oder die Encyclopaedia Britannica, Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes oder die offiziellen deutschen Singlecharts sein, oft sind es aber auch die Homepages von Unternehmen, Zeitschriften oder Magazinen." 

Haben Sie schon einmal eine Frage ungenau formuliert?

"Leider passiert auch das – sehr selten, aber wo Menschen arbeiten, passieren auch Fehler." 

Gab es schon einmal ungenaue Antwortmöglichkeiten? Und was passierte danach?

"Die gab es. Zuletzt vor einigen Monaten bei der Frage, wer in der `Vogelhochzeit´ der Bräutigam ist." 

Ganz banal: Wie kommen Sie eigentlich auf Fragen?

"Überall – im Supermarkt, im Straßenverkehr, beim Arzt, im Urlaub usw. usf.

Die meisten Ideen entstehen aber beim Surfen in den unendlichen Weiten des WWW." 

Mal zwischendurch gefragt: Sind Sie ein Klugscheißer?

"Ja – gewissermaßen eine Berufskrankheit." 

Dürfen Sie Fragen von Zuschauern annehmen?

"Nein! Und zwar aus einem sehr einleuchtenden Grund. Jeder Zuschauer ist auch ein potentieller Kandidat. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Herr Jauch stellt einem Kandidaten die 1-Million-Euro-Frage. Der Kandidat strahlt und lacht – wie aus der Pistole geschossen kommt die richtige Antwort. Auf die Frage, ob er sich denn sicher sei, sagt der kommende Millionär, dass er genau diese Frage vor fünf Jahren bei der Fragenredaktion eingereicht hat. Sie können sich vorstellen, dass wir dieses Szenario tunlichst vermeiden wollen." 

Ihre Fragen sind auch für Günther Jauch die Vorlage für seine Moderation. Wie sehr können Sie mit Ihren Fragen die Sendung und ihren Unterhaltungswert beeinflussen?

"Wir achten natürlich schon ein bisschen darauf, dass unsere Fragen möglichst viel Gesprächsstoff bieten." 

Und welche Fragen machen die meiste Arbeit?

"Solche, bei denen man viele verschiedene Quellen heranziehen muss, um den Wahrheitsgehalt der Frage sicherzustellen. Eine Frage nach der Hauptstadt Frankreichs z.B. macht wenig Arbeit, weil es nicht besonders aufwendig ist, gute Quellen dafür zu finden, dass es sich dabei um Paris handelt. Schwieriger wird es dann, wenn nach der Hauptstadt der Schweiz gefragt werden soll. Da muss man schon etwas mehr Zeit investieren, um herauszufinden, dass Bern zwar de facto so etwas wie die Hauptstadt ist, die Schweiz aber offiziell gar keine Hauptstadt hat." 

Und wie lässt sich definieren, wieviel eine Frage wert ist?

"Bei ganz einfachen und ganz schweren Fragen ist es leicht, den ´Wert´ festzulegen. Schwierig wird es im mittleren Bereich – zwischen 2.000 und 64.000 Euro. Da wird gerne und ausgiebig über den Schwierigkeitsgrad diskutiert. Letztendlich entscheidet dann ein Gremium aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Produktionsfirma, der Fragenredaktion und von RTL." 

Werden Fragen konkret für spezielle Schwierigkeitsstufen geschrieben?

"Ja. Meistens hat man schon bei der Konzeption einer Frage die Schwierigkeitsstufe im Hinterkopf." 

Was zeichnet eine Millionenfrage aus?

"Schwer zu sagen, den Prototyp der perfekten Millionenfrage gibt es nicht. Ein gutes Beispiel ist aber die Millionenfrage unseres letzten Millionärs – gefragt wurde nach der Anzahl der Bretter, aus denen eine Europalette besteht. Die Europalette ist ein Alltagsgegenstand, den jeder kennt. Trotzdem können auch viele Menschen, die tagtäglich mit Paletten herumhantieren, nicht auf Anhieb sagen, ob es nun neun, zehn, elf oder zwölf Bretter sind.

Das Schöne: Jeder kann mitraten und sowohl im Studio als auch auf dem heimischen Sofa wird leidenschaftlich diskutiert."   

Beenden Sie doch bitte den folgenden Satz: Wikipedia ist…

"… eine schier unendliche Quelle der Inspiration." 

Ist Wikipedia für Sie ein rotes Tuch?

"Nein, Wikipedia ist – sicher nicht nur für uns Fragenautoren - eine fantastische Sache. Eine solch umfangreiche Sammlung von unglaublich fundiertem Fachwissen hat es so noch nie gegeben. Nur als Quelle für unsere Fragen können wir Wikipedia leider nicht heranziehen – denn die Wikipedia-Artikel sind ja quasi Gemeingut, an dem im Prinzip jeder Nutzer Veränderungen vornehmen kann. Selbstverständlich beziehen wir beim Überprüfen unserer Fragen auch die Wikipedia-Inhalte mit ein – und gleichen ab, ob die Informationen mit denen aus anderen Quellen übereinstimmen. Wenn nicht, werden wir stutzig und forschen noch intensiver nach."

 

Millionäre und ihre Geschichten

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Bisher gab es insgesamt 16 Millionäre (davon 3 in Prominenten-Specials, einer im 15-Jahre-Special, einer im 20-Jahre-Special, eine im Jackpot-Special).

 

DM - Millionäre

 

  1. Dezember 2000: Prof. Eckhard Freise (56, Geschichtsprofessor)

Millionenfrage: Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest?

A: Nasreddin Hodscha

B: Nursay Pimsorn

C: Tenzing Norgay

D: Abrindranath Singh

 

Millionär Freise hat bei Frage 14 (500.000 DM) alle drei Joker verzockt:

Wo befindet sich der Hauptsitz der UNESCO?

A: Brüssel

B: Paris

C: London

D: Helsinki

 

  1. Mai 2001: Marlene Grabherr (48, Bürokauffrau)

Millionenfrage: Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge?

A: Robin und Barry

B: Maurice und Robin

C: Barry und Maurice

D: Andy und Robin

 

Marlene Grabherr (48) aus Gottmadingen wurde zwar Millionärin, doch bei der vierten Frage wäre ihr Traum von der Million beinahe geplatzt:

 

Durch welches Verfahren schickte man im alten Athen seine Mitbürger in die Verbannung?

A: Götterspeise

B: Henkersmahlzeit

C: Scherbengericht

D: Grillteller

 

Frau Grabherr hat sich eingehend mit allen Antwortmöglichkeiten auseinandergesetzt und musste schließlich das Publikum fragen, das ihr weiterhelfen konnte.

 

Euro - Millionäre

 

  1. Oktober 2002: Gerhard Krammer (24, Student der Musik und Philosophie) Der erste Euro-Millionär.

Millionenfrage: Welcher berühmte Schriftsteller erbaute als diplomierter Architekt ein Freibad in Zürich?

A: Joseph Roth

B: Martin Walser

C: Max Frisch

D: Friedrich Dürrenmatt

 

 

  1. März 2004: Dr. Maria Wienströer (38, Assistenzärztin)

Millionenfrage: Wer bekam 1954 den Chemie- und 1962 den Friedensnobelpreis?

A: Linus Pauling

B: Otto Hahn (Nobelpreisträger für Chemie 1944)

C: Pearl S. Buck (Literaturnobelpreis 1938)

D: Albert Schweitzer (Friedensnobelpreis 1952)

 

Dr. Maria Wienströer hat sich von der Krankenschwester über den 2. Bildungsweg zur Ärztin qualifiziert (Hauptschulabschluss, mittlere Reife, Ausbildung zur Krankenschwester, Abitur an der Abendschule, Medizinstudium parallel zur Arbeit als Krankenschwester, Ärztin seit 1999). Sie beeindruckte mit ihrem sehr umfassenden Allgemeinwissen. Außerdem hat sie ihre Joker taktisch gut eingesetzt. Für die Millionenfrage hatte sie noch den Telefonjoker zur Verfügung. Von ihrem Gewinn hat sie sich den Traum von einer eigenen Praxis erfüllt.

 

  1. Oktober 2006: Stefan Lang (32, Aufzugsmonteur)

Millionenfrage: Welches chemische Element macht mehr als die Hälfte der Masse eines menschlichen Körpers aus?

A: Kohlenstoff (Element mit dem zweitgrößten Massenanteil im Körper)

B: Kalzium

C: Sauerstoff (Element mit dem größten Massenanteil im Körper)

D: Eisen (nur Spurenelement)

 

Von dem Gewinn machte Herr Lang mit seiner Familie eine Reise nach Indien, zahlte die Eigentumswohnung ab und kaufte seiner Frau einen VW Käfer. Heute hat er sich einen Traum erfüllt: Er baut beruflich Wohnmobile aus und reist in seiner Freizeit im Wohnmobil durch Europa.

 

  1. Januar 2007: Timur Hahn (27, Student der Anglistik, Medienwissenschaft und Informatik an der Marburger Universität).

Millionenfrage: Welches Meer ist nach einem mythologischen König benannt, der sich dort hineingestürzt haben soll?

A: Ionisches Meer

B: Ägäisches Meer (König Aigeus)

C: Adriatisches Meer

D: Kaspisches Meer

 

Timur Hahn studierte im 13. Semester Anglistik, Medienwissenschaften und Informatik auf Magister. Der gebürtige Bendorfer (Nähe Koblenz) lebte von rund 200€ monatlich und die Miete für das möblierte Zimmer in Marburg zahlte die Mutter. Von der Million finanzierte er sein Studium, leiste sich eine BahnCard 100 und gab ein Teil des Geldes seiner Mutter.

Die Mutter konnte dadurch Timurs Vater heiraten, obwohl sie schon seit knapp 30 Jahren zusammen waren. Für die Hochzeit hatte es bis zu dem Gewinn bei WWM finanziell aber nie gereicht. 

 

  1. November 2010: Ralf Schnoor (48, Cafébesitzer), er benutze bei der Millionenfrage seinen Telefonjoker, obwohl er ihn gar nicht brauchte.

Millionenfrage: Wie heißt die erste deutsche Briefmarke, die 1849 in Bayern herausgegeben wurde?

A: Schwarzer Einser

B: Roter Zweier

C: Gelber Dreier

D: Blauer Vierer

 

Der Cafébesitzer aus Hannover will den Gewinn mit seiner Ehefrau teilen. Die beiden träumen von einer Wohnung mit Balkon in guter Lage und wollen eine Reise nach Australien zu einer guten Freundin machen. Auf die Frage von Günther Jauch, ob sich sein Leben nun verändern werde, antwortete Ralf Schnoor bescheiden: Nein, warum auch. Er habe einen Job, den er sehr gern mache und sein Leben sei bisher sehr schön gewesen und das solle es auch bleiben. Doch er wolle die Löhne seiner Angestellten erhöhen.

 

 

  1. März 2013: Sebastian Langrock (36, Pokerspieler), er war der erste Millionär, der mit der Risiko-Variante gewann.

 

Millionenfrage: Wer sollte sich mit der "Zwanzig nach vier"-Stellung auskennen?

A; Fahrlehrer

B: Karatemeister

C: Kellner

D: Landschaftsarchitekt

 

WWM-Kandidat Sebastian Langrock nutzt bei der Millionenfrage nicht mal seinen letzten Joker. Doch der Telefonjoker kommt bei "Wer wird Millionär?" trotzdem zum Einsatz. Sebastian stellt die Frage, so als hätte er noch nicht gewonnen, doch Sebastians Joker weiß die Antwort nicht. Günther Jauch klärt den ahnungslosen Telefonjoker auf: "Herr Langrock ist seit fast zweieinhalb Jahren, der Erste, der bei uns wieder eine Million Euro gewonnen hat."

 

  1. Oktober 2014: Thorsten Fischer (48, selbstständiger Gastronom), er gewinnt in der Jubiläums-Sendung zum 15. Geburtstag von WWM.

Millionenfrage: Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und ...?

A: Tokio

B: Kapstadt

C: Moskau

D: New York

 

Der selbstständige Gastronom (Betreiber des Forsthauses Finkenborn in Hameln) beantwortete am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Sendung zum 15. Geburtstag von "Wer wird Millionär?" die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro. Thorsten Fischer wählte die klassische Spielvariante mit drei Jokern. Erfolgreich spielte sich der Familienvater bis Frage 10 (16.000 Euro). Dafür musste er jedoch alle seine Joker einsetzen. Entschlossen wählte er als erster Kandidat die Abkürzung zur Million, spielte direkt mit der Millionenfrage weiter und konnte sie ohne Joker richtig beantworten! In der Jubiläumssendung gab es neben den bekannten zwei Spielvarianten (klassische und Risikovariante) einen kürzeren Weg zur Million. Bis inklusive Frage 10 (16.000 Euro) lief das Spiel wie gewohnt. Schaffte es ein Kandidat, die Frage 10 richtig zu beantworten, konnte er sich entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen wollte.

 

  1. November 2015: Nadja Sidikjar (33, freiberufliche Kommunikationstrainerin), sie gewann 1.538.450 Euro im Jackpot-Special ohne die Millionenfrage zu beantworten.

 

Entscheidende Frage: Bei dem Namen welches Instruments handelt es sich um eine Kurzform?

A: Violine

B: Cello

C: Kontrabass

D: Gitarre

 

Dass der Gewinn erstmals in der Geschichte von "Wer wird Millionär?" höher als eine Million Euro ist, liegt an den besonderen Regeln des Jackpot-Specials: Die Gewinnsummen aller Mitspieler, die es auf den Ratestuhl schaffen, werden in einem Jackpot addiert und nur der Kandidat, der am Ende die meisten Fragen korrekt beantwortet, bekommt alles – die anderen gehen komplett leer aus. Bei Gleichstand entscheidet ein Stechen.

Nadja Sidikjar und eine Kontrahentin standen jeweils bei 500.000 Euro und es kam zum Stechen mit fünf Fragen. In reiner Intuition drückte Nadja Sidikjar den Buzzer und lag tatsächlich richtig.

 

  1. Dezember 2015: Leon Windscheid (26, Doktorand und Eventveranstalter)

Millionenfrage: Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernö Rubik erfundene Zauberwürfel?

A: 22

B: 24

C: 26

D: 28

 

Für die Beantwortung der Millionenfrage brauchte er 35 Minuten Bedenkzeit. Er hatte keine Joker mehr. Von der Million will er ein Buch schreiben und veröffentlichen.

 

  1. September 2019: Jan im Glück: Für Jan Stroh (35) aus Hamburg hat es sich gelohnt: 20 Jahre WWM geschaut und jetzt ist er einer! Der Volljurist wurde der 15. Millionär in der Geschichte der Quizshow! Im "Jubiläums-Special" zum 20. Geburtstag konnte er sich an mehr als die Hälfte seiner Fragen erinnern und beantwortete alle richtig. Jan Stroh, der eigene Quizshows mit einem selbstgebauten WWM-Pult veranstaltet und alle bisherigen WWM-Folgen gesehen hat, spielte sich allwissend und faszinierend bis zur Millionenfrage:

 

"Welches dieser Grimm'schen Märchen beginnt nicht mit "Es war einmal ..."?

A: Rumpelstilzchen

B: Hans im Glück

C: Die Sterntaler

D: Rotkäppchen

 

  1. März 2020: Gute Vorbereitung, einfach mal auf Risiko spielen und Glück haben: Der Kölner Ronald Tenholte (35, Besitzer einer Saft- & Smoothiebar) konnte diese drei Dinge bei WWM auf sich vereinen und wurde Millionär bei Günther Jauch. Die Millionenfrage:

 

"Die klassische, genormte Europalette EPAL 1 besteht aus 78 Nägeln, neun Klötzen und insgesamt wie vielen Brettern?"

A: neun

B: zehn

C: elf

D: zwölf

 

Promi-Millionäre

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  1. Mai 2008 (Prominenten-Special): Oliver Pocher (Comedian)

Millionenfrage: Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von …?

 

A: Sandwüsten

B: Verkehrsstaus

C: Grippewellen

D: Börsencrashs

 

 

  1. November 2008 (Prominenten-Special): Thomas Gottschalk (Fernsehmoderator) mit Hilfe von Marcel Reich-Ranicki als Telefonjoker.

Millionenfrage: Wie hieß Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin, die er 1923, ein Jahr vor seinem Tod, kennenlernte?

 

A: Dora Diamant

B: Sarah Saphir

C: Rita Rubin

D: Olga Opal

 

  1. Mai 2011 (Promintenen-Special): Barbara Schöneberger (Moderatorin) mit Hilfe ihres Telefonjokers Pankraz von Freyberg, dem Intendanten der Festspiele Europäische Wochen Passau.

 

Millionenfrage: Wie heißt der Knabe, dem Wilhelm Tell den legendären Apfel vom Kopf schießt? A: Fritz B: Heinrich C: Walter

D: August

Prominente bei WWM und ihre Geschichten

24/05/04: Bambi "TV-Ereignis des Jahres" für Günther Jauch und Alice Schwarzer

Alice Schwarzer wirbt für ein Projekt, das sich an der deutsch-tschechischen Grenze für Opfer sexueller Gewalt einsetzt: "Wenn ich jetzt nicht eine halbe Million hole, dann müssen die aufhören." Frau Schwarzer bittet den Moderator inständig, er möge doch jetzt "keinen Ärger machen".

 

Die mit Abstand größte Fläche nutzen die deutschen Landwirte für den Anbau von:

A: Kartoffeln

B: Mais

C: Weizen

D: Hafer

 

"Mais! Ich nehme Mais", ruft Frau Schwarzer panisch. Nein, ruft das Publikum. "Ich bin schon in so viele Sendungen gekommen. Ich war immer gut mit Ihnen", erinnert A. Schwarzer ihren Gastgeber. Was für ein Drama: Günther Jauch ringt der Kandidatin den Publikumsjoker ab. Weizen, sagt das Studio. "Kann man den Massen vertrauen?", fragt Alice Schwarzer. "Muss man nicht den Mut haben, eine Minderheitenmeinung zu vertreten?"

Alice Schwarzer ist weiter.

Letztlich gewinnt sie 125.000 Euro €.

 

24/11/05: Erfolgreiche Revanche für Harald Schmidt

Beim 11. Prominenten-Special durfte Harald Schmidt zum zweiten Mal antreten. Bei seinem ersten Auftritt bei WWM fiel er von 500.000 DM auf 32.000 DM. Jetzt hatte er mehr Glück und gewann 500.000 € für den guten Zweck.

 

28/05/06: Rollentausch: Horst Schlämmer stellt Günther Jauch die 1-Mio-Euro-Frage

Beim 12. Special zur WM 2006 trank Horst Schlämmer mit Günther Jauch Brüderschaft, küsste ihn, machte gemeinsam mit ihm Rückengymnastik, tauschte den Platz mit dem Moderator und stellte schließlich Günther Jauch die 1-Million–Euro-Frage. Clever stieg der Mann für Millionen aus und gewann im Team mit Horst Schlämmer 500.000 € für die "Deutsche AIDS-Stiftung".

 

21/11/2013 & 11/06/18: Waldi Hartmann patzt zweimal als Telefonjoker

2013 wählten Guido Maria Kretschmer und Lena Gerke, die im Team antraten, Waldemar Hartmann als Telefonjoker für den Sportbereich.

 

Die Frage: Welche Fußballnation konnte bei den bisherigen 19 Weltmeisterschaften nie den Titel im eigenen Land gewinnen?

A: Brasilien B: Deutschland C: Argentinien D: Frankreich

 

Waldi legte sich sofort auf Deutschland fest und verwies sogar auf sein Buch, in dem er darüber schreibt, dass Deutschland keine WM im eigenen Land gewonnen hat – eine Blamage, bei der er sich um Kopf und Kragen redete. Kretschmer und Gerke nahmen anschließend noch den Publikumsjoker, der ihnen zur richtigen Antwort verhalf.

2018 wiederholte sich die Katastrophe, als Chris Tall Waldi erneut als Telefonjoker für den Bereich Sport einsetze.

 

Die Frage: Welche ist die einwohnerreichste Stadt Deutschlands, die noch nie einen Erstligisten im Männerfußball stellte? A: Bonn B: Dresden C: Fürth D: Saarbrücken

 

Waldi entschied sich für Fürth. Chris Tall konnte sich allerdings mit dem 50:50-Joker noch retten und wählte die richtige Antwort. Im Anschluss riefen Günther Jauch und Chris Tall noch mal bei Waldi an um ihm sein Scheitern unter die Nase zu reiben.

 

02/06/14 Bosbach versucht Angela Merkel anzurufen

Bei einer spezifischen DDR-Frage (500.000 Euro-Frage) versucht der Politiker spontan Bundeskanzlerin Angela Merkel anzurufen.

 

Die Frage: Die DDR-Kult-Walschmaschine „WM66“ ist unter anderem dafür legendär, dass viele Besitzer mit dem Gerät auch…?

A: Heizstrom erzeugten B: Obst einkochten C: Staub saugten D: Westradio empfingen

 

Weil keiner seiner Telefonjoker passte, erlaubte im Günther Jauch spontan die Kanzlerin anzurufen. Zweimal ging nur die Mailbox dran und Bosbach rief anstatt dessen die Moderatorin Maybrit Illner an, die er ebenfalls in seiner Kontaktliste hat. Sie kann ihm nicht helfen und er steigt mit 125.000 Euro aus. Gegen Ende der Sendung meldet sich die Kanzlerin mit einer SMS bei Bosbach und schreibt: „OK was auch immer es war herzliche Grüße am.“

 

22/11/18: Dramatischer Absturz: Judith Williams fällt von 500.000 Euro auf 500 Euro Judith Williams stand bei der 500.000 Euro-Frage. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie es durchs Zocken so weit gebracht. Doch sie riskierte bei folgender Frage zu viel:

Wer tötet ‚weder Lamm noch Zicklein‘, denn ‚Eicheln und Beeren genügen‘ ihm zum Essen? A: Erlkönig B: Frankensteins Monster C: Glöckner von Notre-Dame D: Mr. Hyde

 

Spontan schließt Judith Williams Antwort B aus und entscheidet sich für A: Erlkönig und stürzt damit auf 500 Euro.

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Kandidaten bei WWM und ihre Geschichten

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26/10/00: Ein Rocker im Studio

"Mütze": Der Hamburger Barkeeper Thomas König alias ´Mütze´ gewinnt am 26./27. Okt. 2000 mit Kopftuch, langen Haare und Rauschebart 125.000 DM

(danach lief bei der Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Drogenbesitzes, da beim Quiz-Kandidaten 1,7 kg Hasch gefunden wurden).

 

12/02/02: Schummel-Husten?

Es war Hustenzeit in Deutschland: Die Münchner Musikerin Alexandra Greinwald gewann 500.000 €. Kurz darauf behauptete die BILD, ein Zuschauer im Studio hätte durch einen doppelten „Huster“ bei der 500.000-Euro-Frage auf die richtige Antwort „b)“ hingewiesen. Somit sei für die Kandidatin klar geworden, dass der Schriftsteller Rilke als Privatsekretär des Bildhauers Auguste Rodin gearbeitet haben muss, nicht etwa Balzac, Proust oder Kafka. RTL dementierte und erstellte ein Hustenprotokoll. Danach wurden bis heute Dauerhuster aus dem Publikum gebeten und  Hustenbonbons verteilt.

 

08/02/02: Priester spielt für die Renovierung seiner Kirche

Der Katholischer Priester Rudolf Eichhammer aus dem bayrischen Töging am Inn gewinnt 125.000 € und spendet 50.000 € für die Renovierung seiner Kirche „Sankt Johann Baptist“.

 

04/10/02: Bestechung? Quiz-Oma bringt Mohnkuchen mit

Nur noch eine Frage trennte Helga Umstätter (63) von der Million. Die Mannheimerin startete als Überhangkandidatin direkt mit der 1-Million-Euro-Frage. Doch bevor es los geht, hatte die pensionierte Arztsekretärin eine Überraschung parat. Sie überreichte Günther Jauch im Studio einen selbst gebackenen Mohnkuchen. Sie stieg bei der Millionfrage aus und gewann 500.000 €.

 

07/03/05: Vorbereitung zahlt sich aus: 73-jähriger Student trainiert Schnelligkeit und gewinnt halbe Million

Der pensionierte Maschinenbauingenieur und eingeschriebene Literaturstudent Alfred Lorani (73) schaffte es bis zur 1-Million-Euro-Frage. Er stieg aus und gewann 500.000 Euro. Und wie erklärte er sich seinen Erfolg? "Ich habe mich strategisch vorbereitet und bei der Auswahlfrage auf Schnelligkeit trainiert und die Antworten im 5er Takt (A, B, C, D, grüne Taste) auf einem Nachbau der Computertastatur immer wieder durchgespielt."

 

22/04/05: Doppelter Günther Jauch

Seit über drei Jahren bewirbt sich Günther Jauch Double Andreas Scholz (36) aus Dresden schon bei WWM. Dann hatte der gelernte Schlagzeuger, der auf Betriebsfesten und Messen als Günther Jauch Doppelgänger auftritt, endlich Glück und schaffte es auf den "heißen Stuhl". Und plötzlich sah man den Moderator doppelt im Studio. Leider beantwortete er die zehnte Frage falsch und fiel auf 500 Euro zurück.

 

30/04/05: 500.000 € für gelähmten Ehemann

"Regina Hoesch": Die Kosmetikberaterin Regina Hoesch gewinnt am 30. April 2005 500.000 €  für die Zahnbehandlung ihres querschnittsgelähmten Ehemanns.

 

10/10/05: Riesenzufall - Mutter und Sohn bei WWM

Zwei der zehn Kandidaten sind zufällig Mutter und Sohn. Die Lehrerin Antje Telgenbüscher (61) und der studierte Historiker Jochen Telgenbüscher (24) aus Paderborn schafften es durch einen enormen Zufall unabhängig voneinander zu Günther Jauch ins Studio. Beide haben sich an verschiedenen Tagen, von unterschiedlichen Orten und mit ungleichen Telefonnummern beworben. Mutter und Sohn wussten nichts von der Bewerbung des anderen und schafften es in dieselbe Sendung.

 

10/04/06: Kandidat nimmt ein zweites Mal teil und wird disqualifiziert 

Bei WWM dürfen Kandidaten, die es auf den "heißen Stuhl" geschafft und mindestens eine Frage gestellt bekommen haben, kein zweites Mal antreten. In der Folge vom 10. April 2006, erspielte Reinhold S. (39) 64.000 €. Er hatte jedoch bereits vor drei Jahren unter einem anderen Namen teilgenommen und gewann 500 €. Auf Grund der falschen persönlichen Angaben, und einem Fotonachweis, wurde der Kandidat nachträglich disqualifiziert und der Gewinn der zweiten Teilnahme nicht ausgezahlt. Benachteiligt waren die neun anderen Kandidaten, die es nicht ins Spiel geschafft haben. Daher erhielten die am 8. Mai eine zweite Chance.

 

10/12/07: Mit allen Jokern nach Hause (Teil 1 von 2)

Der erste Kandidat, der mit vier Jokern nach Hause geht: Der Doktorand (Jura) Steffen Burrer beantwortet die 4. Frage falsch, gewinnt 0 Euro und geht mit vier Jokern nach Hause!

 

01/02/08: Keiner schafft es in die Mitte

Am 1. Februar 2008 schaffte es keiner der zehn Kandidaten in die Mitte, da die Überhangkandidatin mit ihrem Spiel die gesamte Sendezeit benötigte. Die 10 Kandidaten der Auswahlrunde bekamen eine neue Chance.

 

18/03/06: Kandidat kündigt Job

Als dem 2. Kandidat der Folge 567 die 16.000 € Frage gelingt, ist er überglücklich und verkündet in der Sendung, dass er jetzt seinen Job in einem Getränkemarkt kündigen wolle.  

 

03/03/08: Stühle vertauscht

Heike Schulz verwechselte bei Günther Jauch die Stühle, setzte sich auf den Moderatorenplatz und bemerkte es zunächst nicht. Günther Jauch nahm daraufhin selbst auf dem Kandidatenstuhl Platz und begrüßte die Rostockerin mit den Worten "Guten Tag Frau Schlämmer", da zuletzt der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatt die Stühle verwechselt hatte. Doch der Groschen fiel bei der Anästhesieschwester immer noch nicht und so spielte der Moderator für sie bis zur 500-Euro-Frage und ließ die Kandidatin moderieren. Am Ende gewann Heike Schulz immerhin noch8.000 €.

 

17/11/08: „Peppiger“ Kandidat sucht eine Frau

Single-Börse statt Millionen-Jagd: Anfangs lief alles ganz normal: Christoph Paninka schafft es auf den Rate-Stuhl. Doch dann gab der 39-Jährige zu: Er war gar nicht wegen des Geldes da – er suche eine Frau! Dazu entblößte er seine E-Mail-Adresse, die er auf sein T-Shirt geklebt hatte. Zweck der Aktion war es, "für mich zu werben, da ich eine Frau suche, die mit mir eine Familie gründet". Die E-Mail-Adresse (peppig@gmx.de) hat der Lehrer des Buxheimer Marianums eigens für diesen Zweck eingerichtet. Ob er jemals eine Frau gefunden hat wissen wir nicht.

 

16/03/09: Pech: Mit allen Jokern nach Hause (Teil 2)

Zweiter Kandidat geht mit 4 Jokern nach Hause: Projektingenieurin / Luftfahrtindustrie Daniela Miessl (24) beantwortet die 9. Frage falsch, fällt auf 500 € und geht mit vier Jokern nach Hause.

 

Daniela Miessl ist sich bei dieser Frage ganz sicher und will unbedingt die falsche Antwort nehmen (David Kross „Scharf“). G. Jauch versucht sie davon abzubringen. Sie findet das unfair von ihm. G. Jauch: „Gier frisst Hirn“. Kandidatin besteht trotz der Warnungen von Jauch auf die (falsche) Antwort („Sie wollen meinen Durchmarsch stoppen“). G. Jauch bittet alle im Publikum sich zu erheben, wenn sie glauben, dass er brünetten Kandidatinnen etwas Böses wolle. Keiner steht auf. Die Kandidatin ist nicht überzeugt, nimmt endgültig die falsche Antwort  und fällt auf 500 Euro und geht mit 4 Jokern nach Hause. Kategorie: Beratungsresistente Kandidaten.

 

24/04/09: Pfarrer sucht Haushaltshilfe

Michael Ipolt aus Thüringen tauschte den Beichtstuhl gegen den bequemen Kandidatenstuhl bei WWM. Der katholische Pfarrer hatte sich ursprünglich für das "Blind Date Special" beworben. G Jauch: "Wie passt das denn als katholischer Pfarrer?" Die Erklärung des 50-Jährigen: "Es hieß doch, Singles bewerbt euch. Und ich bin Single! Allerdings suche ich eine Haushaltshilfe und habe bislang keine gefunden." Er sucht eine Frau über 35 Jahre.

 

Der Pastor spielte bis zur 32.000 Euro-Frage, die er leider nicht korrekt beantworten konnte:

Was regelt §911 BGB, mit dessen Hilfe sich gewisse Nachbarschaftskonflikte am Gartenzaun lösen lassen?

A: Mord

B: Raub

C: Überfall

D: Erpressung.

 

Pastor Ipolt stieg aus. Die richtige Antwort wäre "Überfall" gewesen. Sogar auf der Gemeindefahrt in Polen wurde der Pfarrer nach der Sendung wiedererkannt. Zurzeit wählt er aus den zahlreichen Bewerbungen, eine geeignete Haushaltshilfe aus.

 

11/10/2010: Kandidatin beteiligt Joker am Gewinn

Kandidatin Meike Winnemuth beteiligt ihren Telefonjoker mit 10% an ihrem Gewinn. Auch der Zusatzjoker, der ihr bei der Beantwortung der 500.000 €-Frage geholfen hat, erhielt 12.500 € von der Gewinnsumme.

 

10/2010: Bastian Bielendorfer schockte seinen Vater bei der 8.000 €-Frage

Im Oktober 2010 war Bielendorfer Kandidat bei der Quizsendung „Wer wird Millionär?“, bei der er 32.000 Euro gewann und seinen Vater als Telefonjoker einsetzte. Dieser war entsetzt, dass ihn sein Sohn bereits bei der 8000-Euro-Frage anrief, so dass er nach dem Durchgeben der richtigen Antwort grußlos auflegte. Dem verdutzten Moderator Günther Jauch erzählte Bielendorfer daraufhin, dass er ein recht bizarres Leben als Kind zweier Lehrer führe und gerne ein Buch darüberschreiben würde. Nach Ausstrahlung der Sendung meldete sich der Piper Verlag bei ihm, der sein Werk „Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof“ im Oktober 2011 veröffentlichte, dass fortan in den Bestseller-Listen rangierte.

 

06/05/2011: Pastor (60) gewinnt 125.000 € bei Günther Jauch und verschenkt fast alles!

In der WWM – Doppelfolge schaffte es der Pastor Alfred Mignon (60, evangelisch-methodistische Kirche) aus Otterfing bei München zu Günther Jauch ins Spiel. Für die Beantwortung der Auswahlfrage brauchte er lange 6,1 Sekunden, doch das reichte völlig. Alfred Mignon „Ich wurde von Gott geleitet...“ Mit Gottes Hilfe spielte er sich bis zur 500.000-Euro-Frage, stieg aus und gewann himmlische 125.000 €. Doch vom Gewinn behielt der Geistliche fast nichts. Das meiste Geld verschenkte er gleich wieder, u.a. an eine notleidende Familie mit sieben Kindern!

 

28/9/2012 Rekord: Aaron Troschke spielt über drei Sendungen

Als unterhaltsamer Kandidat spielt Aaron Troschke über drei Sendungen und gewinnt am Ende 125.000 Euro.

25/03/2013 und 08/04/2013: Ein blinder Extremsportler gewinnt 64.000 Euro!

Jeffrey Norris (53), blinder Extremsportler, schaffte es am 25. März 2013 ins Spiel und gewann am 8. April 2013 64.000 Euro. Vom Gewinn wollte er nach Hawaii reisen, um beim „Iron Man“-Wettbewerb anzutreten.

 

26/08/2013: Kandidat kauft sich vom Gewinn Rolle in einem Bollywood-Film

Kandidat Hacik Migirdicyan gewinnt 64 000 Euro und kauft sich mit einem Teil des Gewinns eine Rolle in einem Bollywood-Film.

 

09/12/2013: Kandidat mit Pulsmessgerät

Kandidat Alexander Siedenbiedel aus Münster bekommt einen Pulsmesser ums Handgelenk geschnallt. Der Grund: Schon in der letzten Sendung hatte der Gitarrist der Band Donots über Herzrasen geklagt, woraufhin Günther Jauch dieses Mal einen Pulsmesser ums Handgelenk schnallte. Am Ende fiel er von der 64.000 €-Frage auf 500 € runter, da er sich vom Publikumsjoker in die Irre führen ließ

 

31/01/2014: Kandidaten verpassen letzte Chance

In den letzten Minuten der Sendung stellt Günther Jauch stellt den restlichen vier Kandidaten zwei Auswahlfragen hintereinander, um ihnen noch eine Chance auf einen Platz in der Mitte zu geben. Nachdem keiner der Kandidaten auch die zweite Auswahlfrage richtig beantworteten konnte, ertönte die Hupe. Die Sendezeit war rum und damit auch die letzte Chance für die Kandidaten!

 

14/03/2016   Ältester Telefonjoker

Bei 125.000 €-Frage bittet Christoph von Seggern, seinen 101jährigen Vater – Hans von Seggern – als Telefonjoker um Hilfe. Der älteste Telefonjoker, den es jemals bei „Wer wird Millionär?“ gab, beantwortet die Frage richtig.

 

3/10/2016 Kandidat spielt in seinem Wohnzimmer im Studio

Im 6. Überraschungsspecial baute die Wer wird Millionär-Crew das gesamte Wohnzimmer von Kandidat Dieter Hartmann in dessen Abwesenheit zuhause ab und im Studio wieder auf - inklusive Schrankwand, Deckenleuchte und Gemälden von den Hunden. Er war der erste Kandidat, der auf seinem eigenen Sofa um die Million spielen durfte.

 

15/05/2017 Rentner steht bei den Fragen Kopf und verteilt 5€-Scheine

Kandidat „Opa“ Feldmann beantwortet die ersten Fragen im Kopfstand (auf mitgebrachtem Kissen). Er hat zudem ein Scheckheft mit 500 (echten) 5 €-Noten dabei („Privatbank Opa Feldmann“ steht drauf). Die erhält der Zusatzjoker bei der richtigen Antwort (der bekommt somit 1.000 €).

 

21/08/2017 Kandidat Heinrich Röhrl bewarb sich am häufigsten bei Günther Jauch

Noch hartnäckiger war lediglich Heinrich Röhrl, der in der ersten Sendung der 40. Staffel von "Wer wird Millionär?" auf dem Ratestuhl landete. Der sympathische Rentner aus Oberbayern hatte sich tatsächlich ganze 3.899 Mal bei "Wer wird Millionär?" beworben und musste somit fast 18 Jahre warten, um sein Allgemeinwissen im TV zu beweisen.

Angesichts so vieler bunter Kandidaten-Geschichten bleibt zu hoffen, dass uns "Wer wird Millionär?" auch in den kommenden 18 Jahren bestens unterhält.

 

25/02/2019 Kandidat macht einen Heiratsantrag

Teil 2 10:24:10 J: „Was machen sie mit 64.000 €?“. K: „Meiner Frau einen Heiratsantrag machen“. Applaus…J: „Haben sie denn eine Ahnung, ob sie den annimmt?“, K: „Sie will erst ein Haus und dann…“. K gewinnt 64.000 €, die Freundin wird angerufen. Zunächst meldet sich der Anrufbeantworter. Beim zweiten Mal geht sie ran. Sie sagt, dass er kurz und knackig die Frage stellen soll. K fragt, ob sie ihn heiraten will. Sie: „Verarsch mich nicht“. K schmeißt sich auf den Boden. J schaltet sich ein und spricht mit ihr. Sie: „Wenn er etwas mehr spült und die Wäsche wäscht passt das Herr Jauch“…BP weint.

 

20/05/2019 Kandidatin denkt fälschlicherweise, dass sie die Auswahlrunde gewonnen hat

Nach der Auswahlrunde ist sich Tina Graupner sicher, dass sie die Auswahlrunde gewonnen hat, obwohl ihr Name weder auf der Tafel aufleuchtete noch von Günther Jauch genannt wurde. Jauchzend stürmt sie zu Jauch und freut sich. Die Regie löst die Verwirrung auf und holt die richtige Kandidatin in die Mitte.

 

27/05/2019: Ellen Marquardt ist eine harte Nuss als Kandidatin Die Kandidatin redet außer „Ja“, „Nein“ und dem Buchstaben der jeweiligen Antwort eigentlich nicht. Für Günther Jauch ist sie eine harte Nuss mit ihrem trockenen Humor und ihrer Schlagfertigkeit. Unser Moderator beißt sich an ihr die Zähne aus. Als Jauch sie nach dem Namen ihres Katers fragt, macht sie komplett dicht und will ihn partout nicht preisgeben.

Blackouts und skurrile Fragen

19/03/01: Beamter scheitert am Stimmungslied

Der Beamte Jürgen Neuschwander scheiterte an der 500-Mark-Frage, weil er nicht wusste, dass im Titel eines Stimmungsliedes ein Pferd auf dem Flur steht.

 

04/03/03: Die 200. Sendung: „Warum ist die…“

Sascha Pendo (35), Diplomingenieur aus Solingen, kam schon bei der ersten Frage ins Schwitzen und musste seinen Publikumsjoker einsetzen:

 

"Warum ist die...?"

A: Blondine dumm

B: Forelle stumm

C: Banane krumm

D: Show schon rum

 

Die Zuschauer halfen, aber er scheiterte schließlich an der achten Frage und gewann nur 500 €.

 

17/10/2000: Christian Mauer

Frage 4

Wofür steht der Begriff Oheim?

A: Oggersheim

B: Ohnmacht

C: Obdachlosenheim

: Onkel

 

Der Kandidat entschied sich für B und schied leider mit o Euro aus!

 

06/10/2001: Ein Ententanz!

Ute Braunecker (32) aus Gerolstein hatte ihre sehr eigene Antwort auf die fünfte Frage: "Nikolai Rimski-Korsakow komponierte den berühmten...?" A: Gänsemarsch, B: Schweinsgalopp, C: Hummelflug, D: Ententanz (richtige Antwort C). Die Bankkauffrau antwortete mit D. Null €.

 

12/10/2002: Jurastudent kennt Hans Moser nicht!

Florian Stork (24) aus Köln hatte eine überraschende Antwort auf die vierte Frage: "Wer nuschelte in seinen Filmen so stark, dass er kaum zu verstehen war?" A: Hans Moser, B: Gustav Zeter, C: Norbert Nörgel, D: Paul Motzki (richtige Antwort A). Der Jurastudent antwortete mit D. Null €.

 

17/10/2003: Doktorand scheitert am Pseudokrupp!

Christopher Kummer (28) aus Berlin tat sich schwer im Rheinland. Der wissenschaftliche Mitarbeiter an der TU-Berlin musste bei der fünften Frage passen: "Eine Erkrankung der Atemwege heißt...?" A: Andershoesch, B: Aliasmannesmann, C: Irgendwiethyssen, D: Pseudokrupp (richtige Antwort D). Der Doktorand antwortete mit A und fuhr mit Null € nach Hause. Und er hatte noch alle Joker!

 

19/12/2003: Publikum rettet Lehrerin!

Die Sportlehrerin Barbara Kleppe (53) aus Gudenberg setzte schon bei der dritten Frage ihren Publikumsjoker: "Wie heißt der Präsident von Südkorea?" A: Roh, B: Tiefgekühlt, C: Gekocht, D: Frittiert (richtige Antwort A). Und die Zuschauer halfen: A:91%, B:6%, C:0%, D:3%. Am Ende machte Barbara Kleppe mit 500 € das Rennen.

 

23/02/2004: Ohne „Om“ zu 64.000 €.

Monika Jaab (43) aus Berlin brauchte die Hilfe des Publikums bei der dritten Frage: "Welche bedeutungslose Silbe gilt als Manifestation der spirituellen Kraft des Absoluten?" A: Hä, B: Boah, C: Ach, D: Om (richtige Antwort D). Die Verwaltungsangestellte gewann 64.000 €.

 

25/02/2005: Diplomingenieur und die Brillenträger!

Frank Anton (58) aus Dortmund befragte bei der dritten Frage das Publikum: "Alljährlich kürt ein deutsches Kuratorium den stilsichersten Vertreter unter den...?" A: Brillenträgern, B: Toupetträgern, C: Hosenträgern, D: Flugzeugträgern (richtige Antwort A). Die Zuschauer halfen und der Diplomingenieur gewann 32.000 €.

 

02/12/2006: Was sind Nuckelpinnen? Heiner Keilholz scheiterte bei dieser 300-Euro-Frage:

"Wenn scherzhaft von Nuckelpinnen die Rede ist, dann geht es um ...?" A: Bierflaschen, B: Autos, C: Zigarren, D: Brustwarzen. Antwort B war richtig. Der Kandidat entschied sich aber für Antwort A. Gewinnsumme 0 Euro!

 

12/11/2010: Adieu Joker - Brigitte Preisingers unglücklichen Auftritt:

Brigitte Preisinger brauchte für die 200- und für die 300-Euro-Frage jeweils einen Joker. Bei der 8.000-Euro-Frage entschied sie sich zudem für die falsche Antwort und fiel nach einem insgesamt unglücklichen Auftritt auf 500 Euro zurück.

200-Euro-Frage (mithilfe des Publikums gelöst): "Metalle sind ...?" A: Aufgang, B: Treppe, C: Stufe, D: Leiter. Antwort D war richtig.

300-Euro-Frage (mithilfe des Telefonjokers gelöst): "Wer mit seinem Auto sehr schnell fährt, ...?" A: wärmt, B: feuert, C: heizt, D: macht den Kamin an. Antwort C war richtig.

 

08/11/2011: Wirtschaftsstudentin scheitert an Ökonomiefrage!

Nur kurze Zeit saß Theresa Matthes (27) aus Dresden auf Günther Jauchs heißem Stuhl, dann scheiterte die Studentin der Wirtschaftswissenschaften an einer Ökonomiefrage, obwohl ihr bei der 1000-Euro-Frage noch alle vier Joker zur Verfügung standen. „Was soll Europas Krisenstaaten vor der Pleite bewahren?“ A: Millionen-Knopf, B: Milliarden-Schalter, C: Billionen-Hebel, D: Trilliarden-Taste (richtige Antwort C). Sie entschied sich für den Milliarden-Schalter und ging mit 500 Euro nach Hause.

 

 

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Top-Quoten: 4,12 Millionen begeistern sich für "Wer wird Millionär? - Das Jubiläum zur 1.500. Sendung Starkes "Wer wird Millionär?"-Jubiläum

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