Ab 31.01.2022 auf RTL+: Neuer GZSZ-Spin-off / Das Serien-Highlight in 8 Folgen
Leon – Glaub nicht alles, was du siehst

ÜBER DIE SERIE

Leon erfüllt sich seinen Traum vom eigenen Restaurant am Meer und zieht mit seinem Sohn Oskar von Berlin in den Kitesurf-Ort Engelshoop an der Ostsee. Doch der Neustart wird von seltsamen Ereignissen begleitet: Leon findet in seinem neuen Haus ein Foto seiner vor vielen Jahren verstorbenen Frau Verena. Auch Oskar glaubt mit seiner Drohne eine Frau beobachtet zu haben, die seiner leiblichen Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Als Leon der Frau plötzlich gegenübersteht, reißt es ihm den Boden unter den Füßen weg: Wer ist sie? Auch für Sarah ist die erste Begegnung mit Leon ein Schock. Sie fühlt sich verfolgt, nachdem sie gerade erst aus Portugal vor einem Stalker in ihren Heimatort geflüchtet ist. Auf der Insel will sie zur Ruhe kommen. Die anfänglichen Zweifel gegenüber Leon verfliegen aber schnell wieder. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich. Während für Leon Erinnerungen und Realität immer mehr verschwimmen, verpasst er es auch, Sarah die Wahrheit über ihre Ähnlichkeit zu seiner toten Frau zu sagen. Er ahnt nicht, dass er damit ins Fadenkreuz der Polizei gerät... Denn Sarahs Stalker ist längst wieder in gefährlicher Nähe und würde alles tun, damit der neue Mann in ihrem Leben wieder verschwindet.

"Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" – das dritte GZSZ-Spin-Off – ist eine Produktion der UFA Serial Drama für RTL und RTL+. Annette Herre ist die Produzentin, Producerin ist Claudia Danne. Regie führte Klaus Knoesel. Executive Producerin seitens RTL ist Christiane Ghosh, die Redaktion liegt bei Christina Pachutzki. Die Serie wird zudem in UHD HDR bei RTL UHD zu sehen sein. RTL UHD ist ein linearer Ultra-HD-Kanal der Mediengruppe RTL Deutschland.

Verbreitungspartner in Deutschland sind HD+ über Satellit, die Deutsche Telekom mit Magenta TV und Wilhem.tel bzw. Willy.tel sowie Tele Columbus mit ihrer Marke PŸUR im Kabelnetz. In Österreich kann RTL UHD zudem auch über simpliTV SAT Plus und HD Austria empfangen werden. In der Schweiz wird RTL UHD im IPTV-Netz von Sunrise, durch den Kabelnetzbetreiber UPC und seit Februar 2021 auch via blue TV von Swisscom verbreitet.

 

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CAST

Leon Moreno: Daniel Fehlow

Verena Koch & Sarah Elsässer: Susan Sideropoulos

Oskar Moreno: Joey Altmann

Conny Hartenstein: Frederic Heidorn

Elli Ruland: Kathrin Osterode

Piet Ruland: Adrian Spielbauer

Lena Bierhenke: Amelie Arndt

Noah Ruland: Arne Carlos Böttcher

Almila Eloglu: Carmela Bonomi

Matti Bierhenke: Tim Olrik Stöneberg

PRESSETEXT ZUM RTL+ START

Bester Vorsatz für das neue Jahr: Am 31. Januar auf RTL+ das heiß ersehnte neue Serien-Highlight "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" schauen. Es ist das mittlerweile dritte Spin-Off der RTL-Kultserie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 2022 knackige 30 Jahre jung wird! In der neuen, 8-teiligen Produktion von UFA Serial Drama feiern die GZSZ-Stars Susan Sideropoulos und Daniel Fehlow endlich ihr von allen Fans langersehntes gemeinsames Comeback vor den Kameras! Im September und Oktober 2021 wurde auf der Ostsee-Insel Rügen gedreht. Auch die beiden Hauptdarsteller:innen können den Start der Ausstrahlung und damit ihre sensationelle Rückkehr kaum erwarten.

Susan Sideropoulos spielt in "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" eine Doppelrolle:  Verena Koch und neu Sarah Elsässer, geboren und aufgewachsen in Engelshoop, dem fiktiven Schauplatz der Serie. Die Figur der Geschäftsfrau Verena Koch war von Februar 2001 bis zu ihrem tragischen Tod im Sommer 2011 fester Bestandteil von GZSZ. Nun taucht auch diese wieder auf. Die Zuschauer:innen dürfen gespannt sein.

"Sarah ist eine Lebefrau, die gerne reist, unabhängig und eine treue Freundin ist. Sie ist spontan und liebt Abenteuer", beschreibt Susan Sideropoulos ihre neue Rolle. "Wir haben auf jeden Fall gemeinsam, dass wir beide unseren Freund:innen sehr verbunden sind und sie seit unserer Kindheit haben." Die größte Herausforderung dieser Rolle? "Den Unterschied zu Verena zu schaffen und die Figur Sarah trotzdem sympathisch zu gestalten." An die Zusammenarbeit mit Daniel Fehlow nach zehn Jahren Pause erinnert sie sich gern: "Es war alles sofort wieder sehr vertraut. Das macht es leicht, weil die Energie direkt stimmte."

Der Drehort Rügen – für die Schauspielerin ein kleines Paradies: "Lange weiße Sandstrände, Natur pur, endlose Landschaften." Einziges Manko bei Dreharbeiten im Herbst: "Das Wetter war sehr wechselhaft…" Susan Sideropoulos gibt zu: "Es war für mich eine Herausforderung bei gefühlten Minusgraden und Regen in die Ostsee zu laufen. Aber auf der anderen Seite liebe ich gerade die Extreme beim Drehen. Da weiß man am Abend, was man getan hat." Doch die Berlinerin ist auch sehr dankbar: "Wir hatten ein grandioses Team, bei dem alle mit ganz viel Leidenschaft und Spaß mitgearbeitet haben. Das war wundervoll."

Nun freut sich Susan Sideropoulos, das Ergebnis der wochenlangen Dreharbeiten mit den Zuschauer:innen teilen zu können. Wie die Fans reagieren werden? "Ich glaube, dass sie die Serie toll finden werden. Vielleicht haben sich einige etwas anderes gewünscht, aber ich denke, dass sie sich in diese neue Geschichte verlieben werden." Was die GZSZ-Fans, und nicht nur die, bei der in sich abgeschlossenen Serie erwartet: "Eine spannende Geschichte mit Freundschaft, Liebe, Spannung und Crime".

Auch Daniel Fehlow war vom Drehort äußerst angetan. "Es ist auf Rügen überall sehr schön! Egal, ob es die Natur um einen herum, die Häuser, in denen wir gedreht haben oder die netten Menschen generell sind." Dass es auf der Insel eher ruhiger und gelassen zugeht, war kein Problem für den Schauspieler. "Wenn man so dreht wie wir für diese Serie, nämlich täglich von morgens bis abends größtenteils an der frischen Luft, schafft man nach der Arbeit vielleicht noch das Abendessen und fällt dann, mit dem Drehbuch für den nächsten Tag in der Hand, schon ins Bett." Daniel Fehlow betont ebenfalls, dass Drehen am Meer alles andere als automatisch Sonnenschein bedeutet. Daher lautet seine amüsanteste Erfahrung: "Dass sich Susan bei 13 Grad im Bikini in die Ostsee getraut hat - das war sehr beeindruckend!"

Das Fazit des Schauspielers zu den Dreharbeiten auf Rügen: "Eine schöne Zeit, mit lieben Kollegen, in schöner Umgebung mit spannendem Ergebnis!" Wie er die neue Serie ankündigen würde? "Hammer, Bombe, mega!"

Und darum geht es in der neuen Serie auf RTL+: Leon erfüllt sich seinen Traum vom eigenen Restaurant am Meer und zieht mit Sohn Oskar an die Ostsee in den fiktiven Kitesurf-Ort Engelshoop. Weltklasse Surfer wie der junge Noah und seine beste Freundin Lena jagen hier durch die Wellen. Leon will bei Surflehrer Conny, der Oskar schon öfter im Sommerurlaub trainiert hat, mit seinem eigenen Beach Food Laden einsteigen. Da sind die anstehenden Kite Open der perfekte Zeitpunkt für die Eröffnung. Doch die Vorfreude auf den Neustart wird von einem seltsamen Gefühl begleitet. Leon findet in seinem neuen Haus ein Foto seiner vor vielen Jahren verstorbenen Frau Verena. Auch Oskar glaubt mit seiner Drohne eine Frau beobachtet zu haben, die seiner leiblichen Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Als Leon der Frau plötzlich gegenübersteht, reißt es ihm den Boden unter den Füßen weg: Wer ist sie? Auch für Sarah ist die erste Begegnung mit Leon ein Schock. Sie fühlt sich verfolgt, nachdem sie gerade erst aus Portugal vor einem Stalker in ihren Heimatort Engelshoop geflüchtet ist. Doch die anfänglichen Zweifel verfliegen schnell. Leon und Sarah lernen sich kennen und verlieben sich. Doch für Leon drohen Erinnerungen und Realität zu verschwimmen. Und er verpasst es immer wieder, Sarah die Wahrheit über ihre Ähnlichkeit mit Verena zu sagen. Ist Leon der Stalker, der ihr das Leben in Portugal zur Hölle gemacht hat? Vor den Augen von Oskar wird Leon von der Polizei abgeführt. Alles spricht gegen ihn, bis ein entlastendes Handyvideo auftaucht. Sarahs Stalker ist immer noch in gefährlicher Nähe …

"Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" – das dritte GZSZ-Spin-Off – ist eine Produktion der UFA Serial Drama für RTL und RTL+. Annette Herre ist die Produzentin, Producerin ist Claudia Danne. Regie führte Klaus Knoesel. Executive Producerin seitens RTL ist Christiane Ghosh, die Redaktion liegt bei Christina Pachutzki. Die Serie wird zudem in UHD HDR bei RTL UHD zu sehen sein. RTL UHD ist ein linearer Ultra-HD-Kanal der Mediengruppe RTL Deutschland. Verbreitungspartner in Deutschland sind HD+ über Satellit, die Deutsche Telekom mit Magenta TV und Wilhem.tel bzw. Willy.tel sowie Tele Columbus mit ihrer Marke PŸUR im Kabelnetz. In Österreich kann RTL UHD zudem auch über simpliTV SAT Plus und HD Austria empfangen werden. In der Schweiz wird RTL UHD im IPTV-Netz von Sunrise, durch den Kabelnetzbetreiber UPC und seit Februar 2021 auch via blue TV von Swisscom verbreitet.

PRESSETEXT ZUM RTL-SPIELFILM

"Leon – Glaub nicht alles, was du siehst", das dritte Spin-Off der Kultserie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" von UFA Serial Drama, wird am 15. Februar um 20:15 Uhr als Spielfilm bei RTL ausgestrahlt und so kommen sowohl die GZSZ-Fans, als auch alle anderen Zuschauer:innen mit einer einmaligen und abgeschlossenen Story voll auf ihre Kosten.

An diesem Abend feiern die GZSZ-Stars Susan Sideropoulos und Daniel Fehlow endlich ihr von allen Fans langersehntes gemeinsames Comeback im TV. Die zwei Serien-Lieblinge Deutschlands endlich nach über zehn Jahren wieder vereint auf den Fernseh-Bildschirmen! Im September und Oktober 2021 wurde dazu auf der Ostsee-Insel Rügen gedreht. 

Christiane Ghosh, Executive Producerin RTL: "Die packende Geschichte von ‘Leon – Glaub nicht alles, was du siehst’ in Kombination mit dem Comeback von Susan Sideropoulos ist so groß, dass wir sie sowohl als achtteilige Streaming-Serie bei RTL+, als auch mit einer Event-Programmierung in Spielfilmlänge in der Primetime nach GZSZ bei RTL erzählen werden. Beide Formate folgen einer eigenen Dramaturgie. Wer am 15. Februar schon die Serie gesehen hat, sollte dennoch nicht auf den Spielfilm mit exklusiven Bonusszenen verzichten. Und wer mit dem Movie einsteigt, wird garantiert auch die Serie streamen wollen."

Annette Herre, Produzentin UFA Serial Drama: "Dass RTL sich entschieden hat, die wunderbare Geschichte von ‘Leon – Glaub nicht alles, was du siehst’ als Spielfilm auch im Free-TV zu zeigen, freut uns sehr. Die große Fangemeinde von GZSZ kann am 15. Februar direkt im Anschluss an den abendlichen Seriengenuss die außergewöhnliche Geschichte mit ihren Lieblingen Daniel Fehlow und Susan Sideropoulos genießen. Große Gefühle, ein spannendes Geheimnis und tolle Ostseebilder – ein Abend bei RTL, der mitten ins Herz trifft!"

Susan Sideropoulos spielt in "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst", eine Doppelrolle:  Verena Koch und neu Sarah Elsässer, geboren und aufgewachsen in Engelshoop, dem fiktiven Schauplatz der Serie. Die Figur der temperamentvollen Verena Koch war von Februar 2001 bis zu ihrem tragischen Tod im Sommer 2011 fester Bestandteil von GZSZ. Nun taucht auch diese wieder auf. Die Zuschauer:innen dürfen gespannt sein. Leon Moreno, ein bekanntes GZSZ-Gesicht und gespielt von Daniel Fehlow, wagt in diesem Spin-Off einen Neuanfang an der Ostsee.

Mit zum Cast gehören auch u. a. Frederic Heidorn, Kathrin Osterode, Adrian Spielbauer, Amelie Arndt, Arne-Carlos Böttcher, Carmela A. C. Bonomi, Tim Olrik Stöneberg, Joey Altmann.

"Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" ist eine Produktion der UFA Serial Drama für RTL und RTL+. Annette Herre ist die Produzentin, Producerin ist Claudia Danne. Headautorin ist Cecilia Malmström. Regie führte Klaus Knoesel. Executive Producerin seitens RTL ist Christiane Ghosh, die Redaktion liegt bei Christina Pachutzki. Der Spielfilm wird zudem in UHD HDR bei RTL UHD zu sehen sein. RTL UHD ist ein linearer Ultra-HD-Kanal von RTL Deutschland. Alle Infos zum Empfang und den Verbreitungspartnern finden Sie unter rtl-uhd.de..  Ab dem 31. Januar ist "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" als achtteilige Serie bereits als Box-Set auf RTL+ abrufbar.

Folge 1: Die Begegnung

Leon erfüllt sich seinen großen Traum vom eigenen Restaurant am Meer und zieht mit Sohn Oskar an die Ostsee in den idyllischen Kitesurf-Ort Engelshoop. Weltklasse Surfer wie der junge Noah und seine beste Freundin Lena jagen hier durch die blauen Wellen. Leon will bei Surflehrer Conny, der Oskar schon öfter im Sommerurlaub trainiert hat, mit seinem eigenen Beach Food Laden einsteigen. Da sind die anstehenden Kite Open der perfekte Zeitpunkt für die Eröffnung. Doch die Vorfreude auf den geplanten Neustart wird von einem seltsamen Gefühl begleitet. Schon bei Ankunft auf der Insel gibt es einen Moment, der Leon an seine verstorbene Frau Verena erinnert. Und als er dann in Oskars und seinem neuen Haus auch noch ein Foto von Verena findet, trifft ihn die Macht der Erinnerungen mit voller Wucht. Auch Oskar glaubt mit seiner Drohne eine Frau beobachtet zu haben, die seiner leiblichen Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Leon fängt Oskar auf: Manchmal vermisst man jemanden so sehr, dass man sich einbildet, er sei ganz in der Nähe. Doch als die Frau am Strand auftaucht und Leon plötzlich vor ihr steht, glaubt er selbst nicht mehr an Einbildung: Verena?

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Folge 2: Sarahs Geheimnis

Eine Hand im schwarzen Handschuh fährt langsam über den Oberschenkel der schlafenden Sarah. Dann ein greller Schrei! Alles nur ein böser Traum? Sarah kommt überraschend aus Portugal zurück in ihren Heimatort Engelshoop. Sie sieht mitgenommen aus, als sie nach der langen Reise auf der Fähre im Auto ihrer besten Freundin Elli erwacht. Elli merkt direkt, dass Sarah etwas bedrückt. Doch Sarah will nicht darüber reden. Lieber begrüßt sie die lieben Menschen in der Heimat, wie Ellis Mann Piet und deren Sohn Noah, Onkel Matti und ihre Nichte Lena, sowie ihren langjährigen Kumpel Conny. Doch so sehr sich Sarah in Ablenkung stürzt, die schlimmen Erlebnisse aus Portugal holen sie immer wieder ein. Schon das Klingeln ihres Telefons lässt sie zusammenschrecken. Und als sie dann auch noch ein Teenager mit seiner Drohne zu beobachten scheint, hält sie es kaum noch aus.  Sie vertraut sich ihren Freunden Elli, Piet und Conny an. Doch als der neue Nachbar ihr schließlich nachts am Strand nachgeht und sie anspricht, bekommt sie Panik. Wer ist der Mann und was will er von ihr? Ist der Alptraum von Portugal doch noch nicht vorbei?

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Folge 3: Alles dreht sich

Die Begegnung mit Sarah wirft Leon völlig aus der Bahn. Die Ähnlichkeit zu seiner verstorbenen Frau Verena ist erschreckend. Wer ist die Frau? Oskar will eine Erklärung von seinem Vater, aber Leon muss das Gesehene erstmal selbst verarbeiten. Währenddessen beruhigen Elli und Piet die panische Sarah. Leon ist bestimmt nicht ihr Stalker, er ist nur der neue Mieter in ihrem Elternhaus nebenan. Vielleicht sollte Sarah ihn mal kennenlernen. Und das tut sie dann auch, denn ihre Wege in dem kleinen Ort kreuzen sich immer wieder. Vor allem weil Leon mit einem Beach Food Laden ins Kite-Geschäft bei Sarahs langjährigem Kumpel Conny einsteigen will. Immer noch völlig durcheinander von der nächtlichen Begegnung stürzt sich Leon in die Arbeit. Doch als Sarah wieder vor ihm steht, gerät er direkt wieder in den Sog der Erinnerungen an Verena. Leon kann den Blick nicht von ihr lassen, will ihr nahe sein, will sie kennenlernen. Sarah und Leon sind direkt auf einer Wellenlänge und kommen sich schnell näher. Eine gefährliche Nähe. Denn für Leon verschwimmen Erinnerungen und Realität immer mehr. Ist seine Sehnsucht stärker als die Wahrheit?

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Folge 4: Falling in love

Ein Kuss mit Sarah? Oder ist es Verena? Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Frauen wirft Leon ins Gefühlschaos. Auch Oskar nimmt die Situation mit. Plötzlich ist da eine Frau, die aussieht, wie seine verstorbene Mama. Während Leon es immer wieder verpasst, Sarah die Wahrheit zu sagen, kommen sich die beiden immer näher. Elli freut sich für ihre besten Freundin. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto häufiger verliert sich Leon in seinen Erinnerungen und sieht nicht mehr Sarah, sondern Verena vor sich. Doch nicht nur Leon behält sein Geheimnis für sich, auch Sarah hat ihm noch nichts von den schlimmen Erlebnissen in Portugal erzählt. Sie ahnt nicht, dass der Stalker längst wieder ganz in ihrer Nähe ist. Und dass er alles tun würde, um den neuen Mann an ihrer Seite schnell wieder loszuwerden. Als Oskar nach dem Surfen heimkommt und niemand da ist, hört er plötzlich verdächtige Geräusche. Und ein Messer fehlt …

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Folge 5: Wen siehst du?

In letzter Sekunde kann Oskar aus dem Haus fliehen. Doch auch Polizeikommissar Piet, der aus der Nachbarschaft direkt zur Stelle ist, kommt zu spät. Der Einbrecher ist verschwunden. Als Leon und Sarah von ihrer Inseltour zurückkommen und die Polizei vor dem Haus sehen, macht sich Leon schwere Vorwürfe, dass er nicht für seinen Sohn da war. Auch Oskar merkt, wie sehr die unheimliche Ähnlichkeit der beiden Frauen seinen Vater mitnimmt. Leon beschließt, Sarah endlich die Wahrheit zu sagen. Als sie abends vor seiner Tür steht, will er die Gelegenheit nutzen. Doch dazu kommt es nicht, denn Sarah macht im Badezimmer eine zufällige Entdeckung. Ein Album. Darauf eine Frau, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Was hat das zu bedeuten? Was ist das für ein krankes Spiel, das Leon mit ihr spielt? Die Situation eskaliert. Beobachtet von einer dunklen Gestalt, die um Leons Haus schleicht. Und Sarahs Nichte Lena, die davon mit ihrem Handy ein folgenschweres Video macht …

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Folge 6: Unter Verdacht

Sarah überkommt ein schlimmer Verdacht: Ist Leon der Stalker, der ihr das Leben in Portugal zur Hölle gemacht hat? Will er durch sie seine tote Frau wieder zum Leben erwecken? Auch Elli kann es nicht fassen, alles spricht gegen Leon. Durch Piet ermutigt, erstattet Sarah Anzeige gegen ihn. Vor den Augen von Oskar und Conny wird Leon direkt aus seinem neuen Beach Food Laden zum Verhör mitgenommen. All seine Unschuldsbekundungen sind vergeblich, besonders als in seinem Rucksack auch noch ein Bild von Sarah in Portugal auftaucht. Die Schlinge um Leons Hals zieht sich immer enger zu. Jemand versucht, ihm etwas anzuhängen, das er nicht begangen hat. Die Nachricht, dass Leon verhört wird, erreicht auch Lena und Noah. Lena ist sofort überzeugt: Leon kann nicht Sarahs Stalker sein. Sie hat den Beweis auf ihrem Handy, mit dem sie direkt zu ihrer Tante geht. Sarah starrt auf das Video. Wenn es Leon nicht ist, dann ist ihr Stalker immer noch ganz in ihrer Nähe …

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Folge 7: Gefährliche Nähe

Leon kann das Revier endlich wieder verlassen. Doch die Sorge um Sarah bleibt, denn ihr Stalker ist noch auf freiem Fuß und ganz in ihrer Nähe. Während Leon pünktlich zum Start der Kite Open mit Conny auch die Eröffnung seines Beach Food Ladens feiert, sind dennoch alle in Hab-Acht-Stellung. Piet, Elli, Conny und auch Leon behalten die Gäste und Zuschauer im Blick, um Sarah möglichst zu beschützen. Doch dann nimmt Sarah plötzlich etwas wahr, das sie schaudern lässt. Etwas, das nur ihr bekannt vorkommt, ihr und noch einer weiteren Person. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als einem schockierenden Verdacht nachzugehen, bis sie sie auf einmal dem Menschen gegenübersteht, der ihr so lange das Leben zur Hölle gemacht hat ...

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Folge 8: Bleib bei mir

Sarah hat die Kite Open verlassen und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Leon ahnt, dass etwas nicht stimmt und sucht sie. Für Sarah beginnt währenddessen ein Alptraum. Vergeblich versucht sie, ihrem Stalker zu entkommen. Als Leon einer Spur folgt, die ihn von einem leeren Auto am Wegesrand mitten in ein Waldstück führt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Verzweifelt ruft er nach Sarah. Plötzlich ein Schuss. Ist Leon zu spät? Oder kann er dieses Mal die Frau retten, die er liebt?

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Das Serien-Event in Spielfilmlänge mit Bonus-Szenen

Leon erfüllt sich seinen Traum vom eigenen Restaurant am Meer und zieht mit seinem Sohn Oskar an die Ostsee. Doch der Neustart wird von seltsamen Ereignissen begleitet: Leon findet in seinem neuen Haus ein Foto seiner Verena. Auch Oskar glaubt eine Frau beobachtet zu haben, die seiner Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Als Leon der Frau plötzlich gegenübersteht, reißt es ihm den Boden unter den Füßen weg: Wer ist sie? Auch für Sarah ist die erste Begegnung mit Leon ein Schock. Sie fühlt sich verfolgt, nachdem sie gerade erst aus Portugal vor einem Stalker in ihren Heimatort geflüchtet ist. Auf der Insel will sie zur Ruhe kommen. Die anfänglichen Zweifel gegenüber Leon verfliegen aber schnell wieder. Die beiden lernen sich kennen. Während für Leon Erinnerungen und Realität immer mehr verschwimmen, verpasst er es, Sarah die Wahrheit über ihre Ähnlichkeit zu seiner toten Frau zu sagen. Er ahnt nicht, dass er damit ins Fadenkreuz der Polizei gerät ...

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Daniel Fehlow (spielt Leon Moreno)

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Daniel Fehlow (*21.2.1975) zählt mit seinen vielen Dienstjahren als Leon Moreno zu den GZSZ-Urgesteinen. Neben dem Dreh steht er häufig im Synchronstudio und leiht Hollywood-Stars wie Channing Tatum seine Stimme, spricht Werbespots ein und ist Gesellschafter sowie Kreativleiter von "Muli68", eine Kräuter-Likör. Seine Leidenschaften sind Musik, Autos, Sport, Planen und Bauen, die Natur, Ruhe sowie das Leben! Privat ist er mit der Schauspielerin Jessica Ginkel verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder.

 

Was ist "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Die Serie zeigt die ganze, spannende Geschichte um Leons "Neuanfang mit Auswanderung".

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Leon war schon immer geradeaus und durch und durch ehrlich. Mir gefiel seine direkte Art schon immer. Um es einfach zu halten: Leon und ich sehen uns sehr ähnlich! (lacht)

Was ist die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Nun, ich spiele die Rolle seit 25 Jahren. Die größte Herausforderung ist vielleicht genau das mittlerweile!? Nach 25 Jahren immer noch "frisch" an die Rolle ranzugehen.

Nach GZSZ geht es mit dir nun mit einer eigenen Serie weiter. Was glaubst du, wie die Fans reagieren werden?

Ich hoffe, dass das, was wir jetzt hier erarbeitet haben, allen mindestens eine genauso große Freude beim Anschauen bereitet wie GZSZ.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Es ist auf Rügen überall sehr schön! Egal, ob es die Natur um einen herum, die Häuser, in denen wir gedreht haben oder die netten Menschen generell sind. 

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Wenn man so dreht wie wir für diese Serie, nämlich täglich von morgens bis abends größtenteils an der frischen Luft, schafft man nach der Arbeit vielleicht noch das Abendessen und fällt dann, mit dem Drehbuch für den nächsten Tag in der Hand, schon ins Bett und um.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…?

Bis auf das "Six-Pack-Training" klingt das alles schön! Ich versuche mich mal darin. (lacht)

Oder ganz anders? Wie?

Auch mal "Nichts" zu tun, ist ein hohes Gut.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Sehr schön. Wir waren eine tolle Truppe an einem schönen Fleckchen Erde: Also alles prima!

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Für uns alle war es wohl schon zum einen die Umgebung, zum anderen die Konstellation. Für mich persönlich auch der Stellenwert bezogen auf meinen Lebensweg.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

"Schon vorbei!? Oh nein!"

Sind auch ein paar Tränchen geflossen? Warum bzw. warum nicht?

Nein, keine Tränchen… nicht äußerlich zumindest. (lacht)

An welche Anekdote erinnerst du dich besonders gern? An welche gar nicht?

Ich erinnere mich gern an alle Kollegen und an tolle Menschen, die ich dort kennengelernt habe!

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh?

Susan im Bikini in der Ostsee bei 13 Grad. Das war sehr beeindruckend!

Was war die emotionalste Erfahrung?

Diese kann ich noch nicht verraten: Einschalten!

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Neu für mich war, dass Anschlussszenen beim Drehen teilweise drei Wochen auseinander lagen und dass Kollegen mittendrin auf einmal abgedreht waren und sich verabschiedeten…

Ihr hattet auch Liebesszenen im Sand und in der Natur. Wie muss man sich solche Drehs vorstellen?

Wir hofften auf gute Wetterbedingungen. Das zählt fast am meisten und wir hatten Glück.

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Die Erfahrung als solches…

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Susan nach über zehn Jahren Pause?

Gar nichts! Genau das war das Besondere. Ein bisschen aber auch ein Zeitmaschinen-Gefühl.

Sind bei der Produktion neue Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Ja und, ich hoffe, ja!

Du warst ganz schön lange von deiner Frau Jessica und den Kids getrennt. Wie habt ihr das gemanaged?

Mit Besuchen und Telefonaten, mit Omas und Opas. (lacht)

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Eine schöne Zeit, mit lieben Kollegen, in schöner Umgebung mit spannendem Ergebnis!

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Spontan wirklich alle… ich fand es insgesamt ein schönes Miteinander. Das Wetter vielleicht teilweise nicht.

Was wünschst du (deiner Rolle und) dir für die Zukunft?

Immer nur das Beste natürlich.

Deine absolute Traumrolle wäre?

Der "Dude" Lebowski neben Cowboys, Rittern und Märchenwesen.

Wie ging es für dich nach den Dreharbeiten weiter?

Ich habe dann bei GZSZ den Anschluss bzw. Übergang hin zu Leons Abfahrt gedreht.

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen?

Das ist eine gute Frage, so verrückt, wie die Welt gerade spielt…

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

Hammer, Bombe, mega!

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Die Serie selbst ist besonders und allein darauf kann man sich schon freuen.

Warum sollten sie unbedingt einschalten?

Na, weil es Hammer, Bombe und mega ist und dann noch besser wird! (lacht)

Susan Sideropoulos (spielt Verena Koch & Sarah Elsässer)

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Susan Sideropoulos (*14.10.1980 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin und Moderatorin. Nach dem abgeschlossenen Abitur und dem Studium an der Schauspielschule "Stage School" spielte Susan von 2001 – 2011 in der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" die Rolle der Verena Koch, wodurch sie große Bekanntheit gewann.

Ab Herbst 2005 moderierte sie bei RTL gelegentlich mit Henry Gründler die Comedy- Nachrichtensendung "Freitag Nacht News" und von Januar bis April 2006, im 14-tägigen Wechsel mit Ole Tillmann, die Musiksendung "Top of the Pops". 2007 nahm sie an der zweiten Staffel der RTL-Show "Lets Dance" teil und gewann diese mit ihrem Partner Christian Polanc. Neben weiteren Moderations-Tätigkeiten wie "The Dome" (2008 und 2011), "Traumhochzeit" (2012) und "Traut euch! In 12 Stunden zum Altar" (2017), war Susan von 2001 bis heute in etlichen Fernsehproduktionen zu sehen. Unter anderem bei "Der Staatsanwalt" (ZDF, 2014). Im Jahr 2015 verkörperte sie die Hauptrolle der "Mila" in der gleichnamigen Sat.1-Serie. Weiterhin folgten u.a. , "Einstein" (Sat.1, 2017), "Schwester, Schwester" (RTL, 2019) und "Bettys Diagnose" (2021, ZDF). In der Saison 2016 übernahm sie in einer Inszenierung von "Der Schatz im Silbersee" bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Rolle der "Ellen Patterson". 2020 war Susan für die Rolle der "Bonny" im Theaterstück "Zwei wie Bonny und Clyde" von Dieter Hallervorden besetzt, welches aufgrund der Corona-Pandemie jedoch unterbrochen werden musste. Im Juli 2019 entpuppte sie sich als "Schmetterling" bei der ProSieben Produktion "The Masked Singer". Am 02.03.2021 veröffentlichte sie ihr erstes Buch (SPIEGEL Bestseller) "Rosarotes Glück – Setz doch mal die rosarote Brille auf!", in dem sie über ihre persönliche Entwicklung der letzten Jahre spricht und die Leser*innen dazu begeistert, ihr Leben auch mal "durch die rosarote Brille" zu sehen. Zuletzt führte sie die Zuschauer Ende Oktober als Presenterin durch die Dokumentation "Schalom und Hallo" in der ARD-Primetime.

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele Verena und Sarah Elsässer, geboren und aufgewachsen in Engelshoop, dem Schauplatz der Serie. 

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Sarah ist eine Lebefrau, die gerne reist, unabhängig und eine treue Freundin ist. Sie ist spontan und liebt Abenteuer. Wir haben auf jeden Fall gemeinsam, dass wir beide unseren Freund:innen sehr verbunden sind und sie seit unserer Kindheit haben. 

Was hast du gedacht, als dir diese Rolle angeboten wurde?

Ich habe mich direkt über die Herausforderung gefreut und war sehr auf die Drehbücher gespannt.

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Den Unterschied zu Verena zu schaffen und die Figur Sarah trotzdem sympathisch zu gestalten.

Wie fühlt sich dein Comeback nun rückblickend nach den Dreharbeiten an?

Sehr gut. Ich freue mich nun noch mehr, das alles mit den Zuschauer:innen zu teilen.

Was glaubst du, wie die Fans reagieren werden?

Ich glaube, dass sie die Serie toll finden werden. Vielleicht haben sich einige etwas anderes gewünscht, aber ich denke, dass sie sich in diese neue Geschichte verlieben werden.

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

So wie immer: Ich gehe dem Charakter der Figur auf den Grund und überlege mir ein komplettes Leben.

Gab es wegen der Corona-Pandemie besondere Herausforderungen beim Dreh? Welche?

Es hat alles gut geklappt. Das Team war perfekt vorbereitet.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Alles! Eine wunderschöne Insel. Nur das Wetter war sehr wechselhaft…

Was zeichnet die Insel aus?

Lange weiße Sandstrände, Natur pur, endlose Landschaften.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und Freund:innen.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, Tanzen, Party…?

Lesen. (lacht) Aber ich mache auch gerne Sport, am liebsten in der Gruppe.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Wir hatten ein grandioses Team, bei dem alle mit ganz viel Leidenschaft und Spaß mitgearbeitet haben. Das war wundervoll.

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Die Atmosphäre. Sehr familiär.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Ja, ich war schon traurig, weil es wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Aber ich habe mich auch auf zu Hause gefreut.

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh? Was war die emotionalste?

Es war für mich eine Herausforderung bei gefühlten Minusgraden und Regen in die Ostsee zu laufen. Aber auf der anderen Seite liebe ich gerade die Extreme beim Drehen. (lacht) Da weiß man am Abend, was man getan hat.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Die Gänsehaut-Momente waren auf jeden Fall die Flashback-Momente als Verena, auf die unsere Fans sehr gespannt sein dürfen.

Ihr hattet auch Liebesszenen im Sand und in der Natur. Wie muss man sich solche Drehs vorstellen?

Wir hatten Glück, dass bei diesen Szenen das Wetter mitgespielt hat. Morgens hatte es geregnet und plötzlich kam die Sonne raus, da war die Erleichterung groß. Ansonsten laufen solche Szenen genauso ab, wie andere auch: nach Drehbuch.

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Ich bin sehr dankbar, weil ich einfach wahnsinnig gerne über einen längeren Zeitraum mit einem Team arbeite. Und aus dieser schönen Zeit nehme ich genau das Gefühl mit.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Daniel nach über zehn Jahren Pause?

Es war alles sofort wieder sehr vertraut. Das macht es leicht, weil die Energie direkt stimmte.

Sind bei der Produktion neue Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Absolut. Kathrin und ich waren direkt auf einer Welle und hatten ganz viel Spaß. Mit meinem Maskenbildner ist auch eine schöne Freundschaft entstanden.

Du warst ganz schön lange von deinem Mann Jakob und deinen beiden Söhnen getrennt. Wie habt ihr das gemanaged?

Wir sind in der Beziehung ein eingespieltes Team. 

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Grandiose Drehzeit!

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Das Team. Wetterwechsel hingegen werde ich nicht vermissen.

Was wünschst du deiner Rolle für die Zukunft?

Eine spannende Zukunft mit Leon. 

Deine absolute Traumrolle wäre?

Ich würde super gerne etwas Historisches drehen. Am liebsten 60/70er Jahre.

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter? 

Momentan kommt eine schöne Sache nach der anderen. Ich freue mich sehr über so abwechslungsreiche Projekte.

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen?

Ich mache keine Pläne und lasse mich vom Leben überraschen.

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

Spannung, Überraschungen, Liebe.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen und warum sollten sie unbedingt einschalten?

Wie der Name schon sagt – Glaube nicht alles, was du siehst. Die Zuschauer:innen können sich auf eine spannende Geschichte freuen mit Freundschaft, Liebe, Spannung und Crime.

Frederic Heidorn (spielt Conny Hartenstein)

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Frederic Heidorn (*21.02.1985): Von Paderborn nach Berlin war der erste Schritt, um seinen Traum vom Schauspiel verwirklichen zu können. Es folgten Drehs für Serien und Kinofilme sowie verschiedene Theaterengagements. Nach über 50 verschiedenen Produktionen, hat er sich einen festen Platz in der deutschen TV-Landschaft erobert. International spielte Frederic u.a. unter der Regie von Steven Spielberg in "Bridge of Spies" und stand unter der Regie von Quentin Tarantino für "Inglourious Basterds" vor der Kamera. Da er neben deutsch und englisch auch türkisch spricht, konnte er auch in der Türkei bereits mehrere Serien und Filme drehen. Frederic lebt mit seiner Freundin Melissa Khalaj in Berlin und ist Vater von Malique Heidorn, mit dem er bereits für "Schloss Einstein" gemeinsam vor der Kamera stand.

"Ich spiele Conny, einen leidenschaftlichen Surfer, der seine Passion zum Beruf gemacht und eine Kite-Surf-Schule auf Rügen eröffnet hat. Er schmiedet mit seinem Freund Leon gemeinsame berufliche Pläne für die Zukunft. Ich liebe Serien, die on Location gedreht werden. Bei "Leon" gibt es: eine tolle Landschaft, tolle Menschen und einen tollen Hauptcast!"

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele Conny, einen Surflehrer.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle?

Uns verbindet der Sport. Ich bin mehr zu Lande unterwegs, er mehr auf dem Wasser.

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen? 

Vorab den Wind mit dem Kite zu bändigen war eine große Herausforderung.

Kite-Surfen, kein Ding? Oder musstest du das erst lernen? 

Ich war stets bemüht, lief dann aber auch am dritten Tag.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Die Dreharbeiten waren angenehm und frisch.

Was war das Besondere an dieser Produktion? 

Dass alle Sets on Location waren.

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon? 

Conny ist Best Buddy und Geschäftspartner von Leon.

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

Mit Ausdauertraining, Balance Board und Start-Up Journals lesen.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum? 

Connys eigener Surfabschnitt am Südstrand von Sellin, da habe ich mich direkt wie zu Hause gefühlt.

Was zeichnet die Insel aus? 

Die Vielseitigkeit des Wetters, tolle lange Strände, Urlaubsflair, da arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach? 

Ich brauche ein paar Tage zum Runterkommen, entspannen, lesen, wenn möglich reisen.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…? 

Ein bisschen etwas von allem, die Mischung macht‘s. 

Du bist ganz schön sportlich! Wie oft in der Woche trainierst du? 

Dreimal in der Woche!

Was sind deine Hobbys? 

Mit dem Hund in der Natur zu sein, Sport jeglicher Art, Freunde treffen, Museen, reisen.

Woher kommst du und wo lebst du? 

Geboren und aufgewachsen bin ich in NRW und seit vielen Jahren wohnhaft in Berlin.

Was ist besonders an der Stadt? 

Berlin ist international, hier wird jeder so akzeptiert wie er ist, das haben wir leider nur in wenigen Städten Deutschlands.

Wo siehst du dich in der Zukunft? 

Irgendwo, wo es warm ist.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast? 

Hoffentlich ist die Sauna heute Abend frei, war echt kalt an meinem letzten Drehtag.

Sind auch ein paar Tränchen geflossen? Warum bzw. warum nicht? 

Keine Tränen, ich versuche Privates und Berufliches zu trennen.

An welche Anekdote erinnerst du dich besonders gern? An welche gar nicht? 

Es gab einige tolle Momente vor Ort, schwierig da einen zu favorisieren. 

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh? 

Ich erinnere mich an einen sehr lustigen Moment, der gar nicht stattgefunden hat. Ich musste nämlich aufgrund von Drehbuchänderungen im Endeffekt doch nicht mehr surfen.

Was war die emotionalste Erfahrung? 

Als ich festgestellt habe, dass wir uns den einen Tag unseren Trailer mit 4 Kollegen teilen dürfen.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren? 

Das Vierergespann – die Clique von früher. Dabei ist eine schöne Chemie entstanden, die ich vorher der Szene so nicht entnommen hatte. 

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit? 

Jeder Job, jedes Set ist immer eine Erfahrung für sich, ich schöpfe jedes Mal etwas für mich daraus. In diesem Fall kann ich nun unter anderem kiten und weiß, dass Rügen ein ganz tolles Fleckchen Erde ist.

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht? 

Mit Daniel Fehlow stand ich die meiste Zeit vor der Kamera.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Adrian, Kathrin, Daniel und Susan? Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen? 

Wir haben uns alle super verstanden, es war ein tolles Miteinander und wir werden uns ganz sicher wiedersehen.

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben? 

Ich kam, sah und kitete.

3 Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest? 

Salzig und süß.

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht? 

Den Strand und das familiäre Miteinander werde ich vermissen, den regnerischen Wind wohl eher nicht.

Was wünschst du (deiner Rolle und) dir für die Zukunft? 

Immer schön mit dem Wind.

Deine absolute Traumrolle wäre? 

Tyler Durden in Fight Club

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter? 

Ich werde mich auf die nächsten anstehenden Projekte vorbereiten.

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen? 

Definitiv mit Sonne statt Schnee, insofern verreisen möglich ist.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen? 

Auf tolle Bilder an tollen, noch nicht auserzählten, Landschaften, auf Rügen und natürlich auf die Wieder-Vereinigung eines langjährigen RTL Traumpaares.

Warum sollten sie unbedingt einschalten? 

Gegenfrage. Warum sollten sie nicht einschalten?

 

Kathrin Osterode (spielt Elli Ruland)

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Kathrin Osterode (*29. Oktober 1982) verschlug es nach ihrem Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ins wunderschöne Berlin. Nach zahlreichen Theaterengagements u.a. am Grips Theater, national Theater Windhoek, Düsseldorfer Schauspielhaus, Comödie Dresden, entdeckte sie die Arbeit vor der Kamera für sich. In Formaten wie "Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von…", "Was ich eigentlich sagen wollte" und den "CCN News" durfte sie ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Bei der Improshow "Halbpension mit Schmitz" geht das auch ohne Drehbuch. Nun freut sie sich darauf, Serienluft zu schnuppern.

"Ich spiele Elli Ruland und kann mit Fug und Recht behaupten, Sarahs beste Freundin zu sein. Besonders freue ich mich auf eine Herzensfreundschaft, die nichts und niemand erschüttern kann. Wer sich nun aber ausschließlich im Wohlfühlmodus wägt, sollte sich darauf gefasst machen, dass alle Figuren mit den Irrungen und Wirrungen, des Lebens umgehen müssen. Meistens kommt es anders als man denkt…."

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele Elli Ruland. Sie ist die Ehefrau von Piet, Mutter von Noah und die beste Freundin von Sarah.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Elli ist eine warmherzige Person, der viel daran liegt, dass es Menschen gut geht. Sie ist organisiert und ziemlich neugierig. All das haben wir gemeinsam. Elli ist entscheidungsfreudig, da kann ich mir ggf. noch was von ihr abschauen.

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Die größte Herausforderung war es, Elli neben der Fürsorge für die Menschen um sie herum, auch eine eigene Sehnsucht mitzugeben. Das hat mir beim Spielen große Freude bereitet.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Die Dreharbeiten waren ein Traum – bis auf das Wetter an manchen Tagen. Aber auch Regen und Sturm haben bei Nachtdrehs etwas für sich.

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Das Team hat wunderbar zusammengepasst, die Kolleg:innen waren super, alle waren mit dem Herzen dabei und der Regisseur sprühte vor guter Laune und tollen Ideen. Habe ich Rügen schon lobend erwähnt? Es war herrlich.

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon?
Elli lernt Leon im Laufe der Serie kennen und sie hat einen heimlichen Plan, der mit Leon zusammenhängt. Ich bin gespannt, ob die Zuschauer:innen erraten, worum es dabei geht. ;)

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

Zuerst tauche ich in die Geschichte ein und schaue, auf welche Reise sich meine Figur begibt. Die Szenen erarbeite ich so, dass ich zu jedem Zeitpunkt weiß, worum es dieser Figur in genau diesem Moment geht. Dabei muss es nicht immer um Leben und Tod gehen. Für die richtige Würze und um auf außergewöhnliche Ideen zu kommen, arbeite ich zusätzlich mit einem tollen Coach.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Wir hatten ziemlich viele Außendrehs in Sellin – direkt am Strand. Dort war es wirklich besonders schön. Jeden Morgen mussten wir eine steile Abfahrt zum Drehort hinunterfahren und hatten einen so wunderbaren Blick auf den Strand. Da kann man sich eigentlich nur auf´s Arbeiten freuen. Den Sonnenuntergang auf der Terrasse von Ellis Haus habe ich auch sehr genossen.

Was zeichnet die Insel aus?

Ganz so viel Zeit zum Insel-Erkunden hatte ich leider nicht. Für mich war es die frische Luft, weit schauen zu können und dass selbst Regenwetter die Laune an so einem schönen Ort nicht trüben kann.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Das kommt natürlich auf den Drehtag an. An manchen Tagen bin ich so geschafft, dass ich danach nicht mehr viel mache. Außer vielleicht den Text für den nächsten Tag nochmal anzuschauen. Wenn man allerdings an so einem schönen Ort arbeiten darf, freue ich mich auch über einen Strandspaziergang am Ende des Tages.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser Chillen, Tanzen, Party...?

(lacht) Muss ich mich da entscheiden? Ich würde sagen ein bisschen von allem. Obwohl ich nicht genau sagen kann, wann mein letztes Six-Pack-Training stattgefunden hat....

Oder ganz anders? Wie?

Ich bin schon auch "Typ Zwiegespräch" und kann mich stundenlang mit dem Reflektieren verschiedenster Situationen beschäftigen.

Was sind deine Hobbys?

Nichts Außergewöhnliches. Ich bin großer Bikram Yoga Fan, treffe gern Freunde, gehe viel zu selten aus und kann auch ganz gut mit mir allein sein.

Wo kommst du her und wo lebst du?

Ich komme aus dem beschaulichen bergischen Land und lebe seit 15 Jahren in Berlin.

Was ist besonders an der Stadt?

Berlin ist mein Zuhause und allein das macht die Stadt für mich besonders. In meinem jetzigen Lebensabschnitt komme ich gerade selten dazu, all das Besondere zu nutzen, das Berlin zu bieten hat. Es ist aber ein gutes Gefühl, mittendrin zu sein und zu wissen, dass zumindest rein theoretisch an jeder Ecke ein Abenteuer lauert.

Was machst du eigentlich, wenn du mal gerade nicht drehst?

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Kommunikation und helfe Menschen in konfliktreichen Situationen. Dazu besuche ich eine Menge Fortbildungen, die mir ganz nebenbei auch sehr hilfreiche Dinge für meine Arbeit als Schauspielerin vermitteln.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich gefalle mir dort ganz gut, wo ich jetzt bin. Gerne möchte ich weitere spannende Geschichten als Schauspielerin erzählen. Es darf also so weitergehen, wie bisher.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Oh! Ganz ehrlich: Es war eine recht emotionale Szene und ich dachte "die spiele ich einfach mal mit meinem Abschiedsschmerz". Das hat ziemlich gut geklappt....

Sind auch ein paar Tränchen geflossen? Warum bzw. warum nicht?

Elli hatte ein paar sehr emotionale Momente, in denen sie zumindest den Tränen sehr nahe war. Mir als Kathrin sind keine Tränen geflossen, ich war einfach dankbar für diese schöne Zeit.

An welche Anekdote erinnerst du dich besonders gerne? An welche gar nicht?

Am allerliebsten erinnere ich mich an alle Szenen mit Susan. Wir hatten großen Spaß zwischen den Einstellungen und haben eventuell das ein oder andere Mal das gesamte Set mit laut geschmetterten Musicalsongs unterhalten. Nicht so gerne erinnere ich mich an die Szene, die wir auf der Autofähre gedreht haben, weil mir leider schon bei leichtestem Seegang schlecht wird.

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh? 

Die schönste Erfahrung beim Dreh: Das Miteinander am Set und die Wertschätzung meiner Arbeit.

Die beeindruckendste Erfahrung beim Dreh: Mich hat die Ruhe und Gelassenheit beeindruckt, mit der die Regie und das ganze Team eine große Massenszene mit ca. 40 Komparsen bei Wind und Wetter gewuppt haben.

Die lehrreichste Erfahrung beim Dreh: Manchmal läuft es einfach.

Die spannendste Erfahrung beim Dreh: Am spannendsten war die Wartezeit, als wir die Dreharbeiten zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt wetterbedingt unterbrechen mussten. Leider konnten wir an diesem Tag nicht mehr weitermachen.

Die peinlichste Erfahrung beim Dreh: Eigentlich waren alle fertig zum Drehen, während ich leider noch ein Käsebrot im Mund hatte. Keine Ahnung, wie das passieren konnte! (lacht)

Die lustigste Erfahrung beim Dreh: Lachflash des gesamten Teams und Ensembles an einem Montagmorgen, an dem einfach alles lustig war. Stein des Anstoßes war, glaube ich, ein Witz von Daniel, in dem es um einen Igel ging. Man muss dabei gewesen sein, um es zu verstehen. (lacht)

Was war die emotionalste?

An einem Drehtag hatten wir lichtbedingt wenig Zeit, um eine für meine Rolle sehr wichtige Szene zu drehen. Ich musste damit umgehen, dass ich nicht alles zeigen konnte, was ich gern gezeigt hätte.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Es gab eine Szene, die von Susan eine hohe Emotionalität erforderte. Wir hatten wenig Zeit für diese Szene und ich habe mich sehr über den Moment gefreut, der trotz der Umstände entstanden ist. Das sind für mich Gänsehaut-Momente.

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Ich bin sehr dankbar für die tolle Zeit mit dieser Produktion.

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht?

Die meisten Szenen hatte ich mit Susan. Es war eine wunderbare Zeit und hat sehr viel Freude bereitet.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Adrian, Daniel und Susan? Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Mit Adrian konnte ich mich wahnsinnig gut absprechen, wir haben als Team sehr gut funktioniert. Oft sind uns Kleinigkeiten eingefallen, die unser gemeinsames Spiel bereichert haben.

Susan und ich mussten uns eine gewisse Verbundenheit und Freundschaft nicht erspielen. Wenn wir uns zu Zeiten unserer Pubertät kennengelernt hätten, wären wir wahrscheinlich beste Freundinnen geworden. Es gibt da erschreckend viele Gemeinsamkeiten. Auch jetzt verbindet uns eine gewisse Sicht auf die Welt. Wir sehen uns bestimmt wieder.

Mit Daniel hatte ich leider nicht viele Szenen. Dafür waren die, die wir gemeinsam hatten, mega schön und sehr lustig. Ich hatte immer ein wenig Respekt vor den Szenen mit Daniel, weil ich seinen Humor so mag und man mich wirklich leicht zum Lachen bringen kann... Ich freue mich über jede/n der Kolleg:innen der/dem ich wieder begegnen darf.

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

Spannend, herzlich, geheimnisvoll

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Meistens ist es so, dass ich die Arbeit im Team und das Drumherum am Set vermisse. Die vielen Leute, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten und ihren Teil dazu beitragen.

Was hast du eigentlich alles vor "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" gemacht?

Meine schauspielerischen Anfänge habe ich am Theater gemacht, dann irgendwann der Bühne den Rücken gekehrt, um vor der Kamera zu arbeiten. Meine ersten Dreherfahrungen habe ich in Serien wie "Alles was zählt" und "Unter uns" gesammelt. Mittlerweile mache ich viel Comedy. Ich war im Ensemble von "Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von...", habe für Comedy Central im Format "CCN" und bei "Was ich eigentlich sagen wollte" mitgewirkt. Gerade bin ich improvisationstechnisch in der "Halbpension mit Schmitz" unterwegs. Und natürlich waren da auch ein paar Herzensprojekte, die nicht immer ihren Weg ins Fernsehprogramm gefunden haben, mir aber schauspielerisch auch viel bedeuten.

Was wünschst du deiner Rolle und dir für die Zukunft?

Ich wünsche Elli Ruland, dass sie die Gelegenheit bekommt, Seiten an sich anzuschauen, die sie ggf. noch nicht gründlich genug erforscht hat. Mir wünsche ich natürlich, dass ich sie dabei begleiten darf. (lacht)

Deine absolute Traumrolle wäre?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Rollen mich finden und dass es zum großen Teil in meiner Hand liegt, ob daraus eine Traumrolle wird oder nicht. Ich liebe Rollen, die scheitern dürfen und in denen es genug Platz dafür gibt, Ecken und Kanten zu erforschen. Mir ist es wichtig, dass eine Rolle, auch wenn sie nach außen hin noch so schwach erscheint, aus einer inneren Stärke heraus agiert. Wenn dann noch der Humor nicht zu kurz kommt, bin ich glücklich.

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter?

Nach den Dreharbeiten ist natürlich vor den Dreharbeiten. Lasst euch überraschen, was als nächstes kommt. So mach ich es auch.

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen?

Ich bin nicht diejenige die weit im Voraus plant. Wahrscheinlich genieße ich entweder die Zeit mit meiner Familie in Berlin, oder ich bin irgendwo anders und genieße es zu arbeiten.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Die Zuschauer:innen können sich auf eine spannende Geschichte mit abwechslungsreichen Charakteren in wunderschöner Umgebung freuen.

Warum sollten sie unbedingt einschalten?

Da gibt es Einiges, wofür sich das Einschalten lohnt. Mich würde wahrscheinlich die spannende Storyline vor den Fernseher locken.

 

Adrian Spielbauer (spielt Piet Ruland)

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Adrian Spielbauer (*3.10.1984) wuchs auf im Isartal. Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Während seines Studiums arbeitete er mit Thomas Bischoff, Matthias Stier und Anne-Kathrin Bartholomäus. Danach spielte er Hauptrollen in diversen Kurzfilmen und wirkte in TV-Produktionen wie "Die Bergretter", "Soko 5113", "Sturm der Liebe" und "Um Himmels Willen" mit. Er spielte in "Eine unerhörte Frau" von Hans Steinbichler und "Ein Dorf wehrt sich" von Gabriela Zerhau. 2015 war er Ensemblemitglied bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel und übernahm Rollen in "Ein Sommernachtstraum" und "Die Päpstin". 2016/ 2017 spielte er die Hauptrolle in der Inszenierung von "Dampfnudelblues" am Landestheater Niederbayern in Landshut. 2016 und 2018 tourte er mit dem Stück "Des Teufels General" an der Seite von Gerd Silberbauer und unter der Regie von Klaus Kusenberg durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 2017 bis 2020 war er mit dem Stück "Eine Sommernacht" unter der Regie von Ercan Karacayli ebenfalls in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. 2019 trat er als Reiting in "Törless" und als Cedric in "Die Babysitterin" am Team Theater Tankstelle auf. Dazwischen war er immer wieder in verschiedenen TV-Produktionen u. a. "Die Rosenheim- Cops", "In Aller Freundschaft - Die Jungen Ärzte" oder "Watzmann ermittelt" zu sehen. Adrian Spielbauer lebt in München.

"Ich spiele Piet Ruhland, Polizeihauptkommissar in Engelshoop, einem Dorf auf Rügen. Ehemann von Elli und Vater von Noah, Jugendfreund von Sarah und Conny. Piet möchte alles unter Kontrolle haben. Er ist offen, freundlich und charmant. Es gibt ganz viele Überraschungen. Man weiß bis zum Schluss nicht, woran man ist. Die Drehbücher sind sehr toll und spannend geschrieben. Und natürlich ist auch das Strandfeeling, die schönen Locations und generell Rügen als Spielort sehr besonders."

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele Piet Ruhland, einen Polizisten aus Engelshoop, verheiratet mit Elli und Vater von Noah. Sarah, Elli, Conny und Piet waren früher ein Freundeskreis. Elli und meine Rolle sind die Nachbarn von Leon, vermieten Sarahs Wohnung an ihn und helfen seinem Sohn, als bei ihnen eingebrochen wird.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Piet ist Polizist. Er ist sehr korrekt und möchte alles immer richtig machen und alles unter Kontrolle haben. Er ist offen, freundlich, charmant und immer hilfsbereit. Die offene und freundliche Art haben wir gemeinsam. Ich würde Piet als nicht sehr gesellig beschreiben. Das unterscheidet uns. Wenn ich einen Sohn hätte, würde ich ihm erlauben, das zu tun, was er will.

Piet besteht ja darauf, dass sein Sohn unbedingt etwas "Richtiges" studieren soll. Diese Einstellung habe ich nicht. Meine Eltern haben mir da auch die freie Wahl gelassen, was ich studieren will. Und dann hat Piet noch ein Geheimnis…

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Einen 20-jährigen Sohn in der Rolle zu haben, war eine große Herausforderung. Das fühlte sich schon recht komisch an. Dann hätte ich ja mit 17 Vater werden müssen. (lacht) Und ihm dann auch noch vorschreiben zu wollen, was er mit seinem Leben machen soll. Privat bin ich der Meinung, jeder sollte das machen, was ihn glücklich macht. Und in der achten Folge gibt es eine Kampfszene. Diese zu drehen, war schon sehr anspruchsvoll.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Die Dreharbeiten waren etwas ganz Besonders. Das komplette Team war wunderbar und es hat großen Spaß gemacht. Mit jedem. Außerdem haben wir fast nur Außendrehs gehabt. Nur die letzten beiden Drehtage waren im Studio. Außendrehs machen immer mehr Spaß als im Studio.

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon?

Leon und Piet lernen sich über die Vermietung von Sarahs Elternhaus kennen. Leon wirkt am Anfang sympathisch. Doch als Sarah dann von "ihrem" Stalker erzählt, wird Piet misstrauisch. Und als Polizist will er Sarah natürlich beschützen.

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet? 

Drehbücher sortiert und Text gelernt. Und immer wieder die Drehbücher gelesen.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Jeder Drehort hatte etwas. Am Anfang waren wir nur am Strand und an "Connys Hütte". Strand ist natürlich super. Die Lagerfeuerszene bei Wind und Wetter in der Dunkelheit hat großen Spaß gemacht. Aber nach zwei Wochen habe ich mich dann doch auf einen Ortswechsel gefreut. Zumal es immer kälter wurde. Da kam das Motiv "Haus Ruhland" sehr gelegen. Relativ am Ende der Serie gibt es eine Kampfszene. Die haben wir auf einer großen Wiese, die an einem Hang liegt, gedreht. Rechts davon ist ein kleiner Wald und darunter das Meer. Leider regnete es seit zwei Tagen. Es war also bewölkt und über dem Meer hing der Nebel. Ich fror bis auf die Knochen, trotzdem mochte ich die Stimmung total. Und das nasskalte Wetter passte hervorragend zum Kampf und zur Stimmung in der Szene.

Was zeichnet die Insel aus?

Sehr viel Natur, schöne Buchenwälder, und natürlich die Sandstrände.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Kommt immer ganz auf die Stimmung an. Muss ich am nächsten Tag wieder drehen oder habe ich frei? Muss ich noch Szenen vorbereiten? War der Tag lang? Oder hab‘ ich noch Energie? Eventuell gibt’s ein Feierabendbier. Oder es geht früh ins Bett. Oder aber ich treffe mich noch mit Freunden, um den Tag ausklingen zu lassen. Je nach Lust und Laune.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…?

Von allem ein bisschen. Aber nicht zu extrem. Die richtige Mischung macht‘s. Gerne gehe in auch die Berge zum Wandern oder aber Rad fahren.

Wo kommst du her und wo lebst du?

Geboren in München, aufgewachsen etwas südlich davon im Isartal und jetzt wieder in München.

Was ist besonders an der Stadt?

Die Nähe zu den Bergen und die Isar natürlich.

Was machst du eigentlich, wenn du mal gerade nicht drehst?

Theater spielen. Freunde treffen. Zeit mit der Familie verbringen. Urlaub. Bücher lesen. Mich auf den nächsten Dreh vorbereiten.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Naja, die Szene natürlich. (lacht) Aber danach war‘s schon komisch. Sechs Wochen lang hatte ich viele schöne Momente und plötzlich war alles vorbei. Man wird ja noch beklatscht. Das ganze Team kommt und verabschiedet sich. Ich habe das aber gar nicht so richtig wahrgenommen. Und dann macht das Team weiter. Das fühlt sich schon komisch an. Nicht mehr gebraucht zu werden. Bei mir dauert das immer ein bisschen, bis mir bewusst wird, es ist vorbei. Tränen sind zwar keine geflossen, doch denke ich wehmütig zurück. Irgendwie fehlt dann irgendwas. Das Gefühl bleibt meistens ein paar Wochen. Dann wird’s zum Glück besser.

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht?

Mit Susan, Daniel und Kathrin.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Daniel und Susan? Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Daniel und Susan sind ja schon ziemlich lange dabei. Und das merkt man auch. Profis durch und durch. Und davon haben wir alle profitiert. Die Zusammenarbeit war freundschaftlich und professionell und es hat großen Spaß gemacht, mit den beiden zusammenzuarbeiten. Ich denke, wenn wir uns wiedersehen, freuen wir uns sehr.

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Das Ganze war eine tolle Reise.

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

Spannende, überraschende Liebesgeschichte!

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Ich werde die Zeit bei "Leon" in guter Erinnerung behalten. Für mich war sie ein großes Geschenk.

Was hast du eigentlich alles vor "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" gemacht?

Film, Fernsehen und Theater.

Deine absolute Traumrolle wäre?

Die gibt es nicht. Ich muss das Drehbuch lesen und etwas in der Figur finden, was mich interessiert.

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter? 

Mit Dreharbeiten für andere Produktionen geht es nun weiter. Außerdem spiele ich noch Theater. Ansonsten verbringe ich Zeit mit meiner Familie und mit meinen Freunden.

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen?

Es gibt noch keine großen Pläne. Vermutlich in und um München. Und ganz bestimmt in den Bergen.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Auf einen tollen Cast. Auf ein Wiedersehen mit Susan Sideropoulos. Auf ganz viele schöne Bilder von Rügen. Die Zuschauer:innen können miträtseln, wer der Stalker ist. Es gibt viele spannende Momente, aber auch eine frische Liebe – mit einigen Hindernissen. Für jung oder alt, für alle ist etwas dabei. 

Warum sollten sie unbedingt einschalten? 

Wegen all den oben genannten Gründen, sollten sie unbedingt einschalten. 

 

 

Amelie Arndt (spielt Lena Bierhenke)

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Amelie Arndt (*26.10.1997) ist zwischen Darmstadt, Malaga und München aufgewachsen. Bereits als Kind stand Amelie auf der Bühne und hatte mit 16 ihre erste Hauptrolle in einer Kinder- und Jugendfernsehserie. Neben ihren weiteren Leidenschaften Singen und Tanzen studiert Amelie Jura in München, wobei ihre Wahlheimat inzwischen Hamburg geworden ist.
 
"Ich spiele Lena. Ein echtes Mädel von der Ostsee, könnte man sagen. Unkompliziert, tapfer, gern auch mal etwas stur und dickköpfig, aber immer liebenswert. Wenn Lena nicht gerade ihrem Vater beim Fischen hilft, verbringt sie gern Zeit beim Kiten. Ein Traum wäre auch mit ihrem besten Freund Noah in einem Bulli durch Europa zu fahren. Da ich sonst nur mäßig wassersportbegeistert und -erprobt bin, war das Kiten auf jeden Fall eine Herausforderung. Die Serie zeichnet sich durch die Umgebung aus! Wir haben an tollen Orten gedreht, größtenteils im Freien. Rügen im Spätsommer hat schon seinen ganz eigenen Charme. Viel grau, Regen und Wind, aber so friedlich… naja. So friedlich bleibt’s in der Serie allerdings nicht."

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele die Rolle der Lena Bierhenke.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Lena zeichnet aus, dass sie ist eine taffe und engagierte junge Frau ist, die an der Ostsee als Tochter des Fischers Matti aufgewachsen ist. Genau wie Lena würde ich mich als eine sehr loyale Person beschreiben. Allerdings ist Lena diesbezüglich um einiges geduldiger als ich. Verhalten sich Menschen aus meiner Sicht mir gegenüber unangebracht, ziehe ich da sehr zügig meine Konsequenzen, da ist Lena etwas geduldiger… Stur kann Lena trotzdem sein. Da sehe ich eventuell kleine Parallelen. Alles in allem würde ich sagen, Lena ist noch etwas jünger als Amelie. Ich bin mit bald 24 einfach schon etwas mehr rumgekommen als die 20-jährige Lena und habe vermutlich mehr erlebt und gesehen als sie, die bisher sehr behütet in Engelshoop aufgewachsen ist und ihre Reise bis jetzt ja nur plant…

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Die größte Herausforderung an der Rolle Lena waren sicher die Kite-Szenen. Vor Beginn der Dreharbeiten hatte ich noch keine Kite-Erfahrung.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Die Dreharbeiten für die Serie waren mit den vielen Außendrehs oft kalt, windig, verregnet, aber wunderbar und viel zu schnell vorbei.

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Besonders an dieser Produktion war sicherlich der Drehort. Rügen war da natürlich schon eine tolle Location. Nach Drehschluss einen Strandspaziergang machen zu können und anschließend in die Sauna zu gehen, ist nicht übel. (lacht) Außerdem empfinde ich es immer etwas intensiver, wenn man für einige Zeit an einem anderen Ort lebt und dreht. Man kommt dann nicht einfach abends in seine eigenen vier Wände und sieht seine Liebsten, sondern lässt sich ganz auf den Ort und die Menschen ein. 

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon?

Leon und Lena haben ein gutes Verhältnis. Lena ist die Cousine von Sarah. Sie ist in Engelshoop aufgewachsen und gibt dort auch Kite-Training. Zum Beispiel auch Leons Sohn.  

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

Zuallererst hat man natürlich intuitiv schon individuelle Vorstellungen zur Rolle, wenn man die Drehbücher liest. Weiter formt sich die Rolle dann, wie ich finde, ganz automatisch: Beim Konstellations-Casting, wenn sich im Spiel eine Dynamik mit den anderen Schauspielern entwickelt und dann sobald Kostüm und Maske, sowie die Drehorte dazukommen. Schwupps –

steht da Lena. Im Fall Lena kam jetzt natürlich noch das Kitesurfen dazu. Da sie seit ihrer Kindheit kitet, musste ich da jetzt auch ran. Natürlich konnte ich die jahrelange Kite-Erfahrung von Lena nicht mit ein paar Kite-Trainings aufholen. Aber es ging eben auch darum, ein Gefühl für die Rolle zu entwickeln.

Wer hat dich dabei unterstützt? Wie waren die Trainings?

Wir hatten super Unterstützung beim Kite-Training durch tolle und geduldige Trainer. Jill hatte auf jeden Fall viel Geduld mit mir und hat mir irgendwann extra Neoprenmützen mitgebracht, da ich eine Riesen-Frostbeule bin und immer gefroren habe. (lacht) Und in den Endszenen hat sie mir dann auch noch ihren "Körper geliehen" indem sie einige Szenen gedoubelt hat.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Am besten hat mir der Drehort am Strand von Sellin bei "Connys Hütte" gefallen. Auch wenn es dort oft wegen des Wetters kalt und ungemütlich war. Ansonsten wäre ich auch gerne in das Haus von Rolle Noah und seiner Familie eingezogen, haha.

Was zeichnet die Insel aus?

Rügen zeichnet sich durch Ruhe und Friedlichkeit aus, wie ich finde. Dieses viele graue, wolkige, verregnete, windige und die raue See wirken schon sehr beruhigend.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Oft waren wir gut durchgefroren nach dem Dreh. Abends habe ich mich dann entspannt, indem ich auf Rügen abends in die Sauna gegangen bin oder ich habe mich dick in Decken eingewickelt und jede Menge Ingwertee getrunken, während ich meinen Text gelernt habe.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…?

Also, was Sport betrifft, bin ich eindeutig der Cardio-Typ. Ich liebe es, mich richtig auszupowern. Das Ganze in Kombi mit Natur und ich bin happy.

Ich gehe natürlich gern abends aus. Ich liebe es in Restaurants oder Bars zu gehen. In den Club bekommt man mich eher selten. Ich bin eher der verquatschte Bar-Typ als die exzessive Tänzerin.

Oder ganz anders? Wie?

Ansonsten bin ich in meiner Freizeit gern viel unterwegs und immer offen Neues zu probieren. Und ich habe grundsätzlich schnell Angst, etwas zu verpassen. Also gerne Alles. (lacht) Zwischendurch bräuchte ich dann aber immer mal eine Stunde einfach meine Ruhe und Zeit zum Auftanken.

Was sind deine Hobbys?

Zu meinen Hobbys gehören: Gesang, Tanz, (geselliges) Essen gehen, lange einsame Spaziergänge oder Runs (gerne mit einem Podcast oder Hörbuch auf den Ohren)…

Wo kommst du her?

Ich komme aus Minga (lacht) – also München – und habe dort die meiste Zeit meines Lebens gelebt. Allerdings liebe ich auch Hamburg. Das letzte Jahr habe ich dort gelebt. Aktuell bin ich etwas hin- und hergerissen und daher sehr dankbar, dass ich durch die Arbeit sehr viel zwischen diesen Städten pendeln darf und mich nicht wirklich entscheiden muss.

Du pendelst? Welche Stadt gefällt dir besser?

Puh, welche Stadt gefällt mir besser...? Gute Frage. München ist für mich Heimat. Ein großer Teil meiner Familie lebt hier, ich bin hier zu Schule gegangen, ich kenne viele Menschen, viele Orte – in gewisser Weise ist das meine Komfort-Zone. Ich liebe und schätze die Naturverbundenheit hier sehr. Es gehört hier dazu, regelmäßig an die Seen, in die Berge, zum Wandern zu gehen. Ach, und viel Sonne! Und dann ist da Hamburg. Hamburg ist vielseitiger als München. Ich würde sagen: München findet man in Hamburg, aber Hamburg nicht in München. Hamburg kann auch mal rotzig sein und etwas rauer. Ich habe hier in kurzer Zeit tolle Menschen kennen- und lieben gelernt, die ich nicht mehr missen möchte. Außerdem mag ich den Look der Hamburger! Ihr merkt, ich kann mich nicht entscheiden…

Was machst du eigentlich, wenn du mal gerade nicht drehst?

Wenn ich gerade nicht drehe, studiere ich.

Was studierst du?

Ich studiere Jura. In München. Und schwupps wurde ich vermutlich in eine Schublade gesteckt – haha.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

In der Zukunft sehe ich mich hoffentlich: erfüllt lebend, im Hier und Jetzt. Und beruflich auf jeden Fall noch viel am Drehen. Ich habe große Lust, noch viele unterschiedliche Projekte zu machen. In den unterschiedlichsten Rollen. Und vielleicht auch mal als Amelie…

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Beim Dreh der letzten Szene ging mir durch den Kopf: "Das ging einfach viel zu schnell vorbei!"

Sind auch ein paar Tränchen geflossen? Warum bzw. warum nicht?

Tränchen sind zwar nicht geflossen, aber ich war schon etwas traurig, als ich nach der Zeit in den Zug zurück nach Hamburg beziehungsweise München gestiegen bin…

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh? 

Die spannendsten Szenen für mich waren die Kite-Szenen. Wenn man als Kite-Anfänger noch viel damit beschäftigt ist, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren, um überhaupt zu fahren, dann aber ein Team im Wasser oder auf Booten der Wasserwacht steht und wartet, dich zu filmen, ist das schon eine kleine Herausforderung.

Was war die emotionalste Erfahrung?

Am emotionalsten waren sicherlich die Szenen der letzten Folge, ohne zu viel verraten zu wollen... Wenn die Schauspielkolleg:innen solch dramatische Szenen spielen, lässt mich das nicht ganz kalt.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Bei mir gab es einige Gänsehautmomente. Ich, als sehr verfrorenerer Mensch, hatte vor allem viel Gänsehaut durch die Temperaturen bei den vielen Außendrehs…

Ihr hattet auch Liebesszenen im Sand. Wie muss man sich solche Drehs vorstellen?

Beim Dreh von Liebesszenen ist die Anzahl der Teamkollegen auf ein Minimum reduziert, und Jacken und Wärmegürtel liegen bereit… Danach gibt’s eine heiße Dusche. (lacht)

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Aus der "Leon"-Zeit nehme ich mit: großartige Kontakte, Kite-Kenntnisse und jede Menge tolle Erinnerungen.

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht?

Hauptsächlich habe ich mit Carlos (Rolle Noah) gedreht. Ansonsten natürlich auch mit meinem Spielvater Tim, aber auch mit Carmela, Frederic…

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Daniel und Susan? Wie waren Carlos und Carmela?

Die Zusammenarbeit mit Daniel und Susan war super! Bei ihnen merkt man natürlich, dass sie absolute Profis mit sehr viel Dreherfahrung sind. Was nicht heißt, dass sie abgebrüht oder gelangweilt sind. Wir konnten immer auch rumalbern und hatten gute Laune…

Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Es sind auf jeden Fall Freundschaften im Team entstanden und ich habe schon einige wiedergesehen.

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

In drei Worten würde ich die Serie beschreiben als: Mitreißend, dramatisch, ästhetisch (durch tolle Naturaufnahmen).

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Was ich am meisten am "Leon"-Dreh vermissen werde? Ich werde viel und viele vermissen. Ganz spontan fällt mir aber die Maskenzeit ein. Hier hatte ich immer eine lustige Zeit vor oder zwischen dem Dreh…

Was hast du eigentlich alles vor "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" gemacht?

Ich habe als Kind angefangen Schauspiel- (Tanz- und Gesangs-)Unterricht zu nehmen. Mit 16 hatte ich dann meine erste Fernsehrolle im Hauptcast einer Kinder- und Jugendserie. Seither habe ich immer mal wieder Rollen in deutschen Fernsehserien oder Filmen übernommen. Ansonsten habe ich einiges in Richtung Werbung gemacht und vor allem "klassisch" gemodelt (Foto und Runway).

Was wünschst du (deiner Rolle und) dir für die Zukunft?

Was ich mir für die Zukunft wünsche, ist eine nächste Staffel "Leon - Glaub nicht alles, was du siehst". Lena wünsche ich, dass sie ihr Glück in der Liebe findet oder mal mehr ihr eigenes Ding macht…

Deine absolute Traumrolle wäre?

Was meine absolute Traumrolle wäre? Besonders reizen mich Rollen, die auf irgendeine Weise Kontrolle verlieren und so aus den auferlegten Mustern der Gesellschaft fallen. Auf der anderen Seite reizt mich auch das Komische sehr. Ich glaube, das könnte ich auch ganz gut… Ich möchte einfach noch in viele unterschiedliche Charaktere schlüpfen.

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter?

Jetzt nach den Dreharbeiten, soooollllte ich mich jetzt wohl theoretisch mal wieder mehr auf das Jurastudium konzentrieren. Allerdings zieht es mich gerade mehr Richtung Schauspielerei.  Auch auf Moderation hätte ich mal Lust… Mal sehen, was die Zukunft bringt.

Wie und wo wirst du den Winter genießen?

Den Winter werde ich in Kapstadt überbrücken… Flüge sind gebucht. Mich zieht es also wieder ans Meer.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Die Zuschauer können sich auf eine Serie mit viel Action, Drama und Liebe geprägt von dem einzigartigen Ostseeflair freuen.

Warum sollten sie unbedingt einschalten?

Schaltet ein! Euch erwartet eine Serie, mit einer spannenden, mitreißenden und dramatischen Story an wunderschönen Spielorten.  Und mit Daniel und Susan…

 

 

Arne-Carlos Böttcher (spielt Noah Ruland)

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Arne-Carlos Böttcher (*19.02.1998) zog im Alter von zwei Monaten mit seiner Familie nach Malaga (Spanien), wo er in einem kleinen Haus, umgeben von Mango- und Avocadobäumen, bilingual aufwuchs und mit 18 Jahren an einer spanischen Schule sein Abitur absolvierte. Genau dort entwickelt sich als Teil der Theatergruppe auch erstes Interesse an der Schauspielerei. Nach seinem Abitur zog es Carlos zurück nach Deutschland, wo er zuerst Biochemie in Hamburg studierte. Mit der Zeit hat er aber gemerkt, dass ihm die kreative Arbeit fehlt. Wenig später lernt er dann auch seinen Schauspiel-Agenten kennen, durch den er erste Jobs vor und hinter der Kamera ergatterte und somit seine ersten Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte. Seine erste größere Nebenrolle bei "Kreuzfahrt ins Glück – Ostsee" (2020, ZDF) war der Startschuss für weitere tolle Projekte, wie "Sommer auf 3 Rädern" (Nebenrolle, 2021, Kino), "Notruf Hafenkante" (Episodenhauptrolle, 2021, ZDF) und "Wrong" (EHR, 2021, TVNOW). Darüber hinaus bekam er die Möglichkeit beim Kinofilm "Liebesdings" (2021, NR) von Anika Decker mitzuspielen.

"Ich spiele Noah Ruland: einen jungen Kitesurfer, der sich in der Serie nicht so richtig mit seinem Vater Piet über seine Zukunft einig ist und in einem Liebeskonflikt zwischen Almila und Lena steckt. Besonders habe ich mich auf das Kitesurfen gefreut. Ich liebe Wassersport und wollte das Kiten schon immer mal ausprobieren. Umso schöner, dass ich es jetzt für die Serie lernen durfte. Diese zeichnet viel Spannung und Ungewissheit aus. Es bleibt aufregend bis zum Ende. Außerdem greift sie – beispielsweise bei der Rolle Noah – Konflikte auf, mit der sich die Jugend heutzutage oft identifizieren kann." 

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele Noah Ruland, ein junges Kite-Talent.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Gemeinsam? Definitiv die Leidenschaft für das Kitesurfen. Noah und ich sind beide sehr sportlich und ehrgeizig. Wir lieben die Natur und sind etwas naiv, was die Liebe angeht. Ich kann mich nicht mit ihm identifizieren, was seine Beziehung zu seiner Familie angeht.

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Ich musste lernen zu kiten und hatte dafür nur ein paar Tage Zeit, bevor die Große Kite-Open, ein Event in der Serie, gefilmt wurde.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Diese haben unglaublich viel Spaß gemacht, hauptsächlich wegen des tollen Teams. Allerdings war das Wetter oft eine Herausforderung, da es oft geregnet hat oder es zu wenig Wind gab, um richtig zu kiten.

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Ganz besonders waren auf jeden Fall die wunderschönen Locations. Ich kannte Rügen vorher nicht und es hat mich total überzeugt.

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon?

Leon ist der neue Nachbar und öffnet zusammen mit Conny, Noahs bestem Buddy und Kite-Trainer, einen Surfladen, in dem Noah sehr viel Zeit verbringt.

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

Ich habe zusammen mit meinem Schauspielcoach die Gefühlsebenen aufgearbeitet und habe Kitestunden genommen.

Wer hat dich dabei unterstützt? Wie waren die Trainings?

Wir hatten ein tolles Team an Kite-Trainern auf Rügen, ohne die ich das so schnell nie geschafft hätte.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Das Haus Ruland ist eine superschöne Location gewesen. Wir haben uns sehr gefreut, endlich auch mal drinnen etwas zu drehen, da es Anfang Oktober langsam schon sehr frisch draußen wurde. Und die Strände auf Rügen sind wirklich super faszinierend.

Was zeichnet die Insel aus?

Der Rasende Roland. Eine alte Bäder-Bahn, die von Ort zu Ort fährt und der Insel einen fiktiven Flair gibt. (lacht)

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Meistens habe ich mir etwas Leckeres gekocht und dabei ferngesehen. An Tagen, an denen ich nicht sehr körperlich aktiv sein musste, bin ich gerne abends noch ein paar Bahnen im Hotelpool schwimmen gegangen.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…?

Ich liebe Sport und bin deshalb jeden Tag aktiv. Meine Wochenenden sind oft sehr unterschiedlich, aber meistens mache ich etwas mit Freunden.

Was sind deine Hobbys?

Sport Sport Sport. Egal was und mit wem. (lacht)

Wo kommst du her?

Ich bin in Emden geboren. Wie Otto. Ich bin allerdings als ganz kleines Kind zusammen mit meinen Eltern nach Malaga (Spanien) gezogen. Dort war ich, bis ich mit 18 nach Hamburg gezogen bin. Der Großteil meiner Familie wohnt auch heute noch dort in Spanien.

Was ist besonders an der Stadt?

Malaga ist eine traumhafte andalusische Stadt mit viel Leben und Freude. Außerdem kann man dort gut Strandurlaub machen.

Was machst du eigentlich, wenn du mal gerade nicht drehst?

Ich mache nebenbei ein Fernstudium. Mir war es schon immer wichtig, einen Abschluss zu haben. Und es tut auch gut, etwas zu haben, was man machen kann, während man auf die nächste Rolle wartet. Das kann nämlich sonst sehr langweilig werden.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich bin nicht derjenige, der einen ausgearbeiteten Zukunftsplan hat. Ich nehme es, wie es kommt. Aber am liebsten möchte ich weiterhin als Schauspieler tätig sein und mich in dem Bereich weiterentwickeln.

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Wo ist der Wagen mit dem Essen. (lacht). Ich habe mich einerseits gefreut, dass die Produktion erfolgreich abgeschlossen wurde, aber andererseits war es auch sehr schade, dass diese tolle Erfahrung auch zu Ende ging.

Was war deine emotionalste Szene?

Es gibt eine Szene, bei der Noah und seine Mutter Elli einen sehr emotionalen Mutter-Sohn-Moment haben. Das war echt krass.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Einen Gänsehaut-Moment hatte ich bei den Kite-Open. Dort vor 2 laufenden Kameras auf dem Wasser zusammen mit dem deutschen Meister Linus Erdmann zu kiten, war ein unvergänglicher Moment.

Es gab auch Liebesszenen im Sand. Wie muss man sich solche Drehs vorstellen?

Man ist natürlich besonders nervös, weil man möchte, dass alles perfekt wird. Allerdings wird die Nervosität sofort genommen, weil das Team total professionell ist und alles genau erklärt wird. Ziel der Szenen ist es, so ästhetisch wie möglich gewisse Emotionen zu zeigen, und das versucht man dann so gut wie möglich umzusetzen.

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Ich werde auf jeden Fall weiter kiten. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Dazu habe ich auch sehr viele tolle Freunde kennengelernt.

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht?

Mit Amelie Arndt hatte ich die meisten Szenen, zusammen mit Frederic und Carmela.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Daniel und Susan? Wie waren Amelie und Carmela?

Ich habe sehr viel durch Daniel und Susan lernen können, weil sie schon so lange im Geschäft sind und absolute Profis sind. Amelie und Carmela sind beides superehrgeizige junge Schauspielerinnen, die ihren Job extrem professionell angehen und vor allem haben sie total Spaß daran.

Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Auf jeden Fall.

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Wie dieser Moment, an dem du zum ersten Mal auf dem Board stehst.

Drei Worte, mit der du die Serie beschreiben würdest?

Spannend, emotional, sehenswert

Wen oder was wirst du am meisten vermissen?

Die Wärmeeinlagen für die Füße in den Schuhen werde ich nicht vermissen. (lacht)

Was hast du eigentlich alles vor "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" gemacht?

Ich durfte dieses Jahr trotz Corona bei ein paar tollen Produktionen drehen. Zum Beispiel "Sommer auf 3 Rädern" (Marc Schlegel), "Liebesdings" (Anika Decker) oder "Wrong" (David Helmut).

Was wünschst du deiner Rolle und dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass es eine weitere Staffel gibt und die Geschichte von Noah und Lena vielleicht weitergeht?

Deine absolute Traumrolle wäre?

Bademeister bei Baywatch. (lacht)

Wie und wo wirst du den Winter und Frühling genießen?

Wahrscheinlich in Hamburg und Spanien.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Sie können sich auf eine wunderschöne Kulisse mit super talentierten Schauspieler:innen und eine spannende Geschichte freuen.

Warum sollten sie unbedingt einschalten?

Weil sie unbedingt wissen sollten, wie die Geschichte zwischen meiner Rolle Noah und Lena ausgeht. Geht da mehr?

 

 

Carmela A. C. Bonomi (spielt Almila Eloglu)

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Carmela A. C. Bonomi (*11.08.1995) ist Tänzerin und Schauspielerin. Bereits während ihrer Musicalausbildung in Luzern arbeitete Carmela vor der Kamera. Sie war das Gesicht renommierter Beauty- und Lifestyle-Marken und moderierte dreisprachig die "Swiss Recyling Show". Nach ihrer Ausbildung ging sie zunächst für ein Theaterengagement nach Bern. Außerdem spielte und tanzte sie seit Ende ihrer Ausbildung in diversen Kurzfilmen (u.a. "99bpm") und Musikvideos (von Déborah Rosenkranz, Mean Teeth, Freezy, etc.) und übernahm die Rolle der Maria bei "The Story of Christmas" auf StarTV. Zuletzt hat Carmela eine Hauptrolle bei "Six and City", einem Trailerfilm mit den Nuesch Sisters, abgedreht. Carmela ist eine leidenschaftliche Tänzerin und trainiert ihre Skills in unterschiedlichen Styles ständig weiter. Carmela liebt alle Tanzrichtungen, wobei Jazz, Contemporary, Heels und Tango ihre absoluten Favoriten sind.

Die Kosmopolitin spricht vier Sprachen fließend. Als Schweizitalienerin und Madagassin spricht sie sowohl französisch und englisch als auch deutsch, etwas italienisch und natürlich ihre Muttersprache schweizerdeutsch. Vor Beginn der Dreharbeiten zu "Leon" stand sie im Schillertheater Berlin im Stück "Mord im Orientexpress" unter der Regie von Katharina Thalbach auf der Bühne.

"Ich spiele den Kite-Profi und Star Almila Eglou, eine sehr attraktive, talentierte und doch sehr nette Frau, die mit ihren Sponsoren auf der Suche nach Nachwuchstalenten ist. Dabei kommt sie Lena und Noah etwas in die Quere, lenkt jedoch Noah dahin zu merken, was wirklich zählt im Leben. Aus meiner Sicht hat die Serie viel Potential: Zum einen haben wir einen tollen Cast und ein sehr angenehmes Team hinter der Kamera. Zum anderen ist die Story etwas Außergewöhnliches. Und dennoch werden Themen angesprochen, die praktisch jeder kennt. Hinzu kommt der wunderschöne Drehort: Rügen ist sehr idyllisch und bietet eine ideale Kulisse. Zu guter Letzt und als kleine Krönung bilden die Kitesurfing Bilder ein tolles i-Tüpfchen in der Serie."

 

Wen spielst du bei "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst"?

Ich spiele den Kite-Profi und Star Almila Eglou, eine sehr attraktive, talentierte und doch sehr nette junge Frau, die mit ihren Sponsoren auf der Suche nach Nachwuchstalenten ist. Dabei kommt sie Lena und Noah etwas in die Quere, führt jedoch Noah dazu, zu merken, was wirklich zählt im Leben.

Was zeichnet deine Rolle aus? Was hast du gemeinsam mit deiner Rolle? Was unterscheidet euch?

Meine Rolle Almila bringt ohne große Absichten etwas Trouble in Noahs Leben, vor allem mit ihrer Erscheinung und ihrer Art. Sie ist sehr selbstbestimmt, zielorientiert und kann gut flirten.

Uns verbindet auf jeden Fall die Liebe zum Sport und auch das Bedürfnis, andere weiterbringen zu können. Almila will manchmal einfach ihren Spaß und kümmert sich nicht weiter. Das ist eigentlich gar nicht mein Ding. Ich glaube, ich bin auch etwas empathischer als Almila: Ich könnte Lena nicht einfach so stehen lassen, ohne mal richtig bei ihr nachzuhaken. Spannend.

Was war die größte Herausforderung, diese Rolle zu spielen?

Zum einen war die erste Szene gerade die, in der ich aus voller Überzeugung Noahs Training coachen sollte. Und da ich erst zwei Tage vorher das Kite-Training hatte und somit das erste Mal damit in Berührung kam, war ich schon etwas nervös, als spielender Profi kompetent dazustehen und keinen Schwachsinn zu erzählen.

Wie waren die Dreharbeiten für die Serie?

Wirklich cool. Es war ein super nettes Team, man konnte sich irgendwie mit jedem unterhalten, über was auch immer. Und ich hatte Glück, tatsächlich häufig bei gutem Wetter auf der Insel zu sein, was natürlich auch für gute Stimmung sorgte.

Was war das Besondere an dieser Produktion?

Besonders war, dass wir da auf dieser Insel, so fernab von einer Großstadt, umgeben von wahrscheinlich eher Urlaubern oder Kitesurfer gedreht haben. Man war da wie in einer eigenen entspannten Welt. Alle waren gefühlt durchgehend entspannt. Das war schon besonders. Ob es jetzt die entspannte Insel oder die entspannte Crew war, wurde wohl von beidem beeinflusst.

In welchem Verhältnis steht deine Rolle zu Leon?

Daniel Fehlow und ich hatten nur ein Bild "zusammen", da Almila eigentlich kaum etwas mit Leon zu tun hat. Sie kümmert sich nur um die Kite-Profis. (lacht)

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?

Nebst dem Rollenprofil anlegen, hab‘ ich in allen möglichen Situationen versucht, mir Almila vorzustellen. Was würde Almila jetzt tun, wie würde sie in dieser Situation jetzt reagieren, um wirklich ein klares Bild von ihr zu kriegen. Und dann, weil Almila ja wirklich sportlich und definiert sein sollte, habe ich meine Essgewohnheiten angepasst. Was für mich nicht viel mehr hieß, als so weit als möglich auf Zucker zu verzichten. Und zu guter Letzt waren da natürlich noch die Kite-Trainings, welche wir vor und während des Drehs hatten. Die waren echt super, um das Metier besser zu verstehen und um später auch als kompetenter Kite-Profi dastehen zu können.

Wer hat dich dabei unterstützt? Wie waren die Trainings?

Der Trainer Heiko und sein Team haben eine top Unterstützung geleistet – vor und während des Drehs. Ich hatte vor allem mit Jill Training. Es war super toll mit ihr, sie war sehr geduldig und entspannt. Ich habe dann auch mit Amelie den Kite geteilt. Leider konnten wir nicht ganz so viel auf dem Wasser trainieren, weil nicht immer Wind war, wenn ich da war. Dazu hätte ich gerne noch etwas mehr geübt. Es war aber toll und sehr hilfreich für die Rolle, solch einen Einblick zu kriegen. Ich musste ja eigentlich nicht auf dem Wasser gefilmt werden, von daher hatte ich nicht den Stress, das Ganze zu beherrschen.

Ihr habt auf Rügen gedreht. Welcher Drehort hat dir am besten gefallen? Warum?

Ganz ehrlich, alle Drehorte waren mega. Entweder hatten wir idyllische Strände, waren an einem nostalgischen Hafen oder konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang hinter dem Haus genießen.

Was zeichnet die Insel aus?

Ich würde sagen ihre Ruhe. Trotz zwischenzeitlichem Stau auf der Insel, widerspiegelt die Insel eine beeindruckende Ruhe und Entspanntheit, was sich natürlich auch am Set zeigte.

Was machst du eigentlich nach den Dreharbeiten und wie entspannst du danach?

Meistens kriege ich danach noch einen riesigen Hunger, weil ich während des Drehs zu angespannt bin, um etwas Richtiges und in Ruhe zu essen. Falls es ein Hotel mit Sauna gibt, freue ich mich dann noch auf jeden Fall im Wellnessbereich zu entspannen.

Welcher Typ bist du? Sport, Lesen, Six-Pack-Training, Yoga, am Wasser chillen, tanzen, Party…?

Tanzen auf jeden Fall! Dabei meine ich natürlich Tanztraining. Da kann ich meinen Kopf richtig abschalten und in eine andere Welt eintauchen. Kann auch mal ein anderes Training sein, aber ich bin schon motivierter, wenn ich weiß, dass das Training mir auch beim Tanzen hilft.

Oder ganz anders? Wie?

Feiern, ja, ab und zu warum nicht, vor allem wenn man auch dancen kann. Aber ich glaube, das hab‘ ich vor allem auch durch Corona gemerkt, dass die Natur mir schon wahnsinnig viel gibt. Und gutes Essen! Freie Tage verbringe ich wohl viel auch mit Freunden oder der Familie beim Essen oder beim Kaffee trinken.

Was sind deine Hobbys?

Das Tanzen ist für mich schon Hobby und Beruf, weil ich da gut und einfach abschalten kann. Ansonsten bin ich im Winter wahnsinnig gern im Schnee, in den Bergen snowboarden oder wandern. Hier und da klettere oder bouldere ich auch mal mit meinem Partner. Ich liebe es, schöne Aussichten zu entdecken – natürlich auch im Sommer. Dann fahre ich gern mal mit meinem Motorrad an ein schönes Plätzchen. Oder mit dem Boot an eine einsame Bucht – da die Klippen hochzuklettern und runter ins Wasser zu springen liebe ich. Ich bin schon auch ein kleiner Adrenalinjunkie. Ich mag hier und da Herausforderungen und dieses Kribbeln im Bauch.

Woher kommst du?

Das ist die Frage, die man öfter gestellt kriegt, wenn man exotisch ausschaut. (lacht) Geboren und aufgewachsen bin ich in Bern, genauer in Bätterkinden, in der Schweiz. Meine Wurzeln sind in Madagaskar, der Schweiz und Italien.

Was ist besonders an der Stadt?

Bern ist die gemütlichste Stadt, die ich kenne. Da fühl‘ ich mich immer Zuhause. Man kennt die Leute. Berner reden grundsätzlich langsamer als andere Schweizer, sagt man nicht nur, sondern das ist manchmal tatsächlich auch so. Sie sind sehr freundlich und gemütlich, was unglaublich schön ist, wenn man auch unterwegs mal einen Berner oder eine Bernerin trifft. Die Aare lädt im Sommer zum Baden ein und man sieht bei klarer Sicht in der Ferne die Berner Alpen – bei bester Aussicht.

Was machst du eigentlich, wenn du mal gerade nicht drehst?

Trainieren. Da ich noch als Tänzerin arbeite, ist es schon wichtig, immer fit zu bleiben. Ansonsten entdecke ich gerne die Natur, wo ich gerade bin. Am liebsten gemeinsam mit meinem Freund. Ich treffe auch gern meine Freunde und Familie und quatsche mit ihnen.

Du tanzt auch und spielst Theater? Erzähl mal!

Ja, ich habe gleich nach meiner Musicalausbildung ein Engagement in einem Theater in Bern gekriegt, wo ich viel Spielerfahrung sammeln konnte. Danach habe ich mich jedoch mehr aufs Tanzen fokussiert und habe mich gleichzeitig stets weitergebildet. Meine bisherige Laufbahn ist sehr durchmischt von Tanz und Schauspieljobs, was ich auch sehr gerne mag. Ich liebe das harte Training vom Tanzen und zugleich dieses Abtauchen in eine andere Welt.

Mit wem standest du schon auf der Bühne?

Vor diesem Projekt war ich noch mit und für Katharina Thalbach auf der Bühne, mit der Theater-Legende in Deutschland schlechthin und mit den Geschwistern Pfister. Als Tänzerin durfte ich hinter den Schlagerlegenden Deutschlands, Florian Silbereisen, Matthias und Michelle Reim und durch Deutschland und Österreich touren. Da hatten wir auch eine Nummer mit der Ex-Miss Schweiz und nun Sängerin Linda Fäh.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich mag auf jeden Fall Drehs, die mich physisch etwas herausfordern. Das war toll bei der Serie, das mit dem Kiten zu haben. Ich hoffe, es gibt in Zukunft mehr solcher Anfragen. Mein absoluter Traum wäre natürlich eine Marvel- oder DC-Produktion. Wäre doch toll, mal als unbekannte Heldin die Welt zu retten, nicht?

Was ging dir durch den Kopf, als du deine letzte Szene gedreht hast?

Es war irgendwie komisch, weil ich zwischen meinen Drehtagen immer wieder mal in Berlin war. Das heißt, es gab auch zwischendurch immer mal wieder Abschiede und Wiedersehen. Aber am letzten Drehtag war’s dann auch wirklich das "letzte" Mal, wo wir uns alle sehen würden. Ich konnte dann leider auch nicht beim Trailer-Dreh dabei sein, wo man sich nochmals hätte Tschüss sagen können. Aber ja, ich glaube gerade in dem Business sieht man sich immer zweimal. Mindestens.

Was war deine schönste/ beeindruckendste/ lehrreichste/ spannendste/ peinlichste/ lustigste Erfahrung beim Dreh? 

Natur tut es mir schon immer wieder mal an. Wir hatten einmal einen krassen Sonnenaufgang mit knallroter Sonne am Horizont und den schönsten Untergang am letzten Abend hinter dem Haus. Über solche Naturbilder könnte ich stundenlang sinnieren.

Was war die emotionalste Erfahrung?

Der erste Drehtag war schon sehr aufregend für mich. Da spricht man wochenlang drüber, plötzlich stehst du da, es heißt "und bitte", und du bist Almila. Hinzu kam, dass es der erste Tag auch des ganzen Drehblocks war, an dem ich alle kennenlernen durfte.

Gab es Gänsehaut-Momente? Gab es Erfahrungen, die komplett neu für dich waren?

Auf jeden Fall das Kite-Surfen und ich will das gerne wiedermachen!

Ihr hattet auch Liebesszenen im Sand. Wie muss man sich solche Drehs vorstellen?

Wir hatten zuvor eine sehr detaillierte Absprache mit dem Regisseur, was er sich vorstellte. Wir sollten und konnten auch sagen, wo unsere Grenzen sind, damit wir die Szene drumherum bauen konnten und dementsprechend wurde dann das Ganze gespielt.

Was nimmst du für dich persönlich mit aus der "Leon"-Zeit?

Auf jeden Fall das Kite-Surfen, das möchte ich unbedingt nochmals versuchen. Das Kite-Team hat mir den Sport schon schmackhaft gemacht. 

Mit wem hast du hauptsächlich gedreht?

Ich habe hauptsächlich mit Amelie und Carlos vor der Kamera gestanden.

Was war besonders an der Zusammenarbeit mit Daniel und Susan? Wie waren Amelie und Carlos?

Leider hatte ich keine Szenen mit Daniel und Susan, aber wir haben uns ab und zu am Set getroffen und es war immer toll mit ihnen zu reden: sehr angenehme Leute. Mit Amelie und Carlos war es super entspannt. Ich habe mir auch gleich von Anfang an mit Amelie die Garderobe geteilt, obwohl das nicht vorgesehen war, aber es war auch einfach so unkompliziert.

Sind Freundschaften entstanden und werdet ihr euch wiedersehen?

Wir hatten echt auch eine gute Zeit mit dem Kite-Surf-Team, das uns trainiert hat. Also wenn ich es nochmal angehe, werde ich mich auf jeden Fall nochmals bei denen melden.

Wie würdest du deine "Leon"-Zeit in einem Satz beschreiben?

Ich hatte eine super entspannte Zeit, auf einer tollen Insel und mit großartigen Menschen.

Drei Worte, mit denen du die Serie beschreiben würdest?

Bilderbuchlandschaft, mysteriös, Action.

Wen oder was wirst du am meisten vermissen? Was überhaupt nicht?

Diese wunderschöne Boddenlandschaft geht mir auf jeden Fall nicht mehr aus dem Kopf. Ich war noch nie an der Ostsee, die hat’s mir schon ein bisschen angetan. Das kalte Wasser zu der Jahreszeit werde ich nicht vermissen. (lacht)

Was hast du eigentlich alles vor "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" gemacht?

Zum Beispiel die Silbereisen Tour, Mord im Orientexpress in der Komödie Berlin, Maria bei der Star TV Christmas Serie und dreisprachige Moderation für den Schweizer News Kanal 20minuten "the swiss recycling show".

Was wünschst du (deiner Rolle und) dir für die Zukunft?

Meiner Rolle wünsche ich, dass sie erfolgreiche Kite Surfer ranziehen kann! (lacht) Mir wünsche ich, noch viele spannende Drehorte mit tollen Teams zu entdecken.

Deine absolute Traumrolle wäre?

Wonderwoman, falls Gal Gadot die Rolle mal abgeben möchte. (lacht)

Wie geht es für dich nun nach den Dreharbeiten weiter?

Es stehen noch einige Tanzjobs an und neue Projekte sind in der Pipeline.

Wie und wo wirst du den Winter genießen?

Den Winter hoffe ich in einer idyllischen Winterhütte mit Glühwein und Holzofen zu verbringen.

Was ist das Besondere an der Serie und worauf können sich die RTL-Zuschauer:innen freuen?

Ich denke, die Serie hat mit der Story, dem Ort und dem Kite-Surfen auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.

Warum sollten sie unbedingt einschalten?

Es könnte sehr spannend werden!

 

 

Joey Marlon Altmann (spielt Oskar Moreno)

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Joey Marlon Altmann (*02.08.2008): Schon in frühen Jahren zeigte sich, dass Joey seine offene, lustige und charmante Art für sich nutzen kann. Er probierte sich an einigen Werbespots und Shootings aus und lernte schnell, sich vor der Kamera zu bewegen. Im Sommer 2018 konnte er in einem Kinofilm mitwirken und bei der Premiere das erste Mal über einen roten Teppich laufen. In Joeys Rolle als Oskar bei GZSZ ist er seit seinem Einstieg Ende 2018 gereift und hat den Beruf Schauspieler kennen und lieben gelernt. Joey hat in seiner Freizeit viel Spaß mit Freunden, liest Mangas, schaut gerne Filme und geht Skateboarden oder mit dem SUP aufs Wasser. 

"Ich spiele Oskar Moreno, den die Zuschauer von GZSZ als Sohn von Leon Moreno kennen, der mit seinem Papa zusammen aus Berlin an die Ostsee zieht. Ich habe mich insgesamt riesig über den Dreh an der Ostsee gefreut. Insbesondere darauf, hauptsächlich draußen und am Strand zu drehen. Und auch auf die Schauspielkollegen und das gesamte beteiligte Team. Wir werden eine sehr emotionale und richtig spannende Geschichte erzählen." 

 

Tim Olrik Stöneberg (spielt Matti Bierhenke)

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Tim Olrik Stöneberg (*25.04.1973) absolvierte 2002 seine Schauspielausbildung an der Arturo Schauspielschule Köln, woraufhin ein Festengagement am Stadttheater Trier folgte. Seitdem verkörpert er zahlreiche Rollen des klassischen und modernen Theaterrepertoires, was ihn auch immer wieder für Film und Fernsehen interessant macht. Einem breiten Publikum wurde er bekannt durch Auftritte in mehreren Fernsehserien und Kinofilmen ("Tatort", "Catweazle", "Heldt", "Rentnercops", "Falk", "Alles was zählt", etc). 2018 bis 2019 gehörte er in der Rolle "Stefan Lorenz" zum Hauptcast der RTL-Serie "Freundinnen – Jetzt erst recht". Neben seiner Leidenschaft als Schauspieler fährt er gern Motorrad und ist glücklicher Familienvater.

"In "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" spiele ich die gute Seele von Engelshoop, den Fischkutter-Kapitän Matti Bierhencke, der gleichzeitig Vater von Lena und Onkel von Sarah ist. Ich freue mich besonders darauf, mit vielen neuen netten Kolleg:innen eine spannende Geschichte am Meer erzählen zu können. Außerdem geht ein Kindheitstraum für mich in Erfüllung – ich darf auf einem Fischkutter fahren. Für mich zeichnet die Serie aus, dass sie eine Mischung aus Spannung, Liebe, Leidenschaft, Mystery und schönen Drehorten hat."

 

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29.12.21 |
Ab 31.1.2022 auf RTL+: Das achtteilige Serien-Highlight "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" Die doppelte Susan Sideropoulos: Comeback der Superlative

Bester Vorsatz für das neue Jahr: Am 31. Januar auf RTL+ das heiß ersehnte neue Serien-Highlight "Leon – Glaub nicht alles, was du siehst" schauen. Es ist das mittlerweile dritte GZSZ-Spin-Off! In der neuen, 8-teiligen Produktion von UFA Serial Drama feiern die GZSZ-Stars Susan Sideropoulos und Daniel Fehlow ihr von allen Fans langersehntes gemeinsames Comeback vor den Kameras! Im September und Oktober 2021 wurde auf der Ostsee-Insel Rügen gedreht. Mit zum Cast gehören auch u. a. Frederic Heidorn als Conny Hartenstein und Kathrin Osterode als Elli Ruland.

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