Free-TV-Premiere am 03.11. ab 20:15 Uhr bei NITRO
KBV – Keine besonderen Vorkommnisse | Staffel 1

KBV – Keine besonderen Vorkommnisse

Dunkel. Nacht. Ein alter BMW am Straßenrand. Darin zwei Kommissare in Zivil. Mystische Off-Stimme: „In einer Welt voller schwerer Jungs und leichter Mädchen gibt es zwei Individuen, die sich dem Elend entgegenstellen.“ So oder so ähnlich versprechen Trailer seit eh und je ganz großes Popcorn-Kino. In der neuen TVNOW-Serie „KBV – Keine besonderen Vorkommnisse“ ist aber alles ganz anders, denn der Serienname ist hier Programm. KBV = Keine besonderen Vorkommnisse. Am 3. November 2021 zeigt NITRO ab 20:15 Uhr alle sechs Folgen von Staffel 1 als Free-TV-Premiere am Stück. Die zweite Staffel mit sechs neuen Folgen - weitere Infos hier - steht ab 4. November 2021 auf RTL+ zum Abruf bereit.

In den Hauptrollen sitzen Jürgen Vogel („Blochin“, „Das Wichtigste im Leben“) und Serkan Kaya („Der König von Köln“, „Andere Eltern“) als Ermittler-Duo, Annette Frier („Merz gegen Merz“, „Ella Schön“) und Maike Jüttendonk („World of Wolfram“, „Andere Eltern“) als Disponentinnen einer Polizei-Leitstelle und Denis Moschitto („Aus dem Nichts“) sowie der Musiker und Entertainer Rocko Schamoni als Gangster-Gespann vor der Kamera. In weiteren Nebenrollen sind Kida Khodr Ramadan, Rauand Taleb, Daniel Zillmann, Andrea Sawatzki, Christina Große sowie Carl Josef Statnik zu sehen.

Nacht für Nacht sitzen die zwei Hamburger Kommissare Gilles und Samuel in ihrem Zivilfahrzeug, observieren und warten. Und warten. Warten, dass sich etwas tut. Und weil sich nichts tut, vertreiben sie sich die Zeit mit recht irritierenden Anekdoten aus ihrem Privatleben. In der Leitstelle des Polizeireviers halten es ihre Kolleginnen Carola und Danni genauso. Und auch im observierten Lagerhaus befremden die beiden Kriminellen Maurizio und Bernhard mit skurrilen Gesprächen und Geschichten aus ihrer Vergangenheit.

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Folge 1: „Der Pfau“

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In der nächtlichen Stadt herrscht gähnende Langeweile. Die Kommissare Gilles und Samuel observieren ein Lagerhaus und vertreiben sich die Zeit damit Danni, die „Neue“ in der Leitstelle, zu verarschen. Denn noch ahnt nur Dannis Kollegin Carola, dass die Neue nicht so süß und unschuldig ist, wie sie aussieht. Im observierten Lagerhaus warten die Berufskriminellen Bernhard und Maurizio auf eine Drogenlieferung. Auch bei ihnen keine besonderen Vorkommnisse. Zumindest so lange nicht, bis Bernhards Blase ihm zum Verhängnis wird…

Folge 2: „Der Oberschenkel“

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Gilles und Samuel observieren den Hafen. Über Funk nervt Lars, ein überambitionierter Mitarbeiter der Hafensicherheit. Auch Maurizio ist genervt, da er nun mit Gerd, dem unerträglichen Neffen vom Boss, in einem leeren Schiffscontainer abgestellt wurde. Samuel möchte Danni um ein Date bitten, weiß aber nicht so richtig wie. Wie gut, dass Gilles zu wissen glaubt, wie er Samuel zum Erfolg verhelfen kann…

Folge 3: „Frauengeschichten“

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Samuel ist irritiert, dass Danni über Funk so kurz angebunden ist. Dabei hatten die beiden doch so ein tolles erstes Date… In aller Ausführlichkeit berichtet er Gilles vom schönsten Abend seines Lebens. In der Leitstelle zeichnet Danni gegenüber Carola derweil ein ganz anderes Bild. Im Schiffscontainer hat sich Maurizo zu seiner eigenen Überraschung gerade mit Gerd angefreundet, als dieser einen folgenschweren Fehler begeht…

Folge 4: „Die Prostituierte“

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Zeugin Tanja soll Gilles und Samuel bei der Identifikation von Verdächtigen helfen. Dabei bräuchten die beiden gar keine Hilfe. Sie sind schließlich Profis in Sachen Menschenkenntnis. So haben sie Zeugin Tanja schnell als Prostituierte ausgemacht und lassen sich nicht davon abbringen. Auch nicht dadurch, dass Tanja vehement darauf besteht keine Nutte, sondern Controllerin zu sein. Carola hat notgedrungen ihren Sohn Alex mit zur Schicht gebracht. Dass Alex im Rollstuhl sitzt, ist für Danni weniger befremdlich als die offenherzigen Anekdoten, die Carola über ihn erzählt…

Folge 5: „Die Therapie“

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Gilles darf für eine Nacht mit Agent Cutler von Interpol arbeiten. Lebenstraum für den einen – Alptraum für den anderen. Strotzend vor Ehrfurcht treibt Gilles Cutler in den Wahnsinn, während Samuel derweil vor einer „Polizeipsychologin“ sein Innerstes nach außen kehrt. Und wo er schon einmal dabei ist, legt er auch gleich Gilles‘ Beziehungsprobleme und deren ungewöhnlichen Zusammenhang mit einer Samenbank für Piloten offen. Im Lagerhaus diskutiert man derweil über Findelhunde und über den besten Weg, eine Leiche zu zerlegen…

Folge 6: „Großer Lungo“

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Bei frisch gemahlenem Kaffee aus der Asservatenkammer kommen Samuel und Gilles von Hütchen auf Stöckchen, von Kaffee auf Spermaqualität. Im Lagerhaus verlieren sich derweil Bernhard und Maurizio in Diskussionen über den Traum ein Café zu besitzen und die richtige Strategie, um Impulskäufe zu vermeiden. Als Gilles und Samuel Schüsse hören, realisieren sie, dass sie dabei sind, genau den Einsatz zu verpassen, wegen dem sie seit vielen Nächten im Auto sitzen…

Cast

Jürgen Vogel / Gilles

Serkan Kaya / Samuel

Annette Frier / Carola

Maike Jüttendonk / Danni

Denis Moschitto / Maurizio

Rocko Schamoni / Bernhard

Rauand Taleb / Gerd

Daniel Zillmann / Lars

Carl Josef Statnik / Alex

Andrea Sawatzki / Tanja

Kida Khodr Ramadan / Cutler

Christina Große / Ursula Robin

Gilles gespielt von Jürgen Vogel

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Gilles, Kriminalhauptkommissar, wollte schon immer Polizist werden, schließlich waren auch schon sein Vater und sein Großvater bei der Polizei. Samuel ist für ihn nicht nur ein Kollege, sondern ein Freund – oder mehr noch: Der kleine Bruder, den er nie hatte. Die Gespräche mit Samuel sind für Gilles wie eine Therapie, mit ihm kann er über alles reden. Genau das tut Gilles auch.

 

Samuel gespielt von Serkan Kaya

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Samuel, Kriminaloberkommissar, gehörte als junger Polizeischüler zu den besten fünf Prozent seines Jahrgangs, aber er schaffte es nie, seine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Mittlerweile hat Samuel sich damit abgefunden, im Observierungs-Team zu bleiben – ein Job, der ihn zwar nur selten fordert, aber dafür auch nicht allzu sehr anstrengt. Samuel ist ständig unglücklich verliebt – gerade in seine Kollegin Danni. Was er romantisch findet, hält sie für aufdringlich. Die beiden tun sich folglich schwer miteinander und Gilles ist nicht gerade der beste Berater.

Für seine Rolle des Kommissars Samuel ist Hauptdarsteller Serkan Kaya mit dem Deutschen Schauspielpreis 2021 ausgezeichnet worden.

Jürgen Vogel

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Was erwartet die Zuschauer bei der Serie „KBV – Keine besonderen Vorkommnisse“?
Ich habe mich schon beim Lesen der Drehbücher kaputtgelacht, es sind wirklich sehr gut geschriebene Bücher. Wir haben es tatsächlich geschafft, alles umzusetzen. Kurzum: Es wird ein riesiger Spaß für die Zuschauer.

Zwei Männer sitzen in einem Auto und reden. „KBV“ überrascht durch seine Einfachheit. Langeweile kommt trotzdem nicht auf, warum eigentlich?
Weil wir die tollsten Protagonisten sind. Zwei der attraktivsten Männer Deutschlands wurden besetzt. In dieser Serie geht es um unser wahnsinnig gutaussehendes Aussehen. Ein Augenschmaus für Frau und Mann. [lacht laut]

Politisch inkorrekte Dialoge und jede Menge skurrile Anekdoten geben die zwei Kommissare Gilles und Samuel zum Besten: Mussten Sie nicht manchmal selbst losprusten und konnten sich kaum das Lachen, ob dieser Absurdität verkneifen?
Das kam natürlich vor, aber hielt sich doch in Grenzen, weil wir wussten, dass wir viel Pensum zu erledigen hatten und schnell weitermachen mussten. Es gibt sicher den einen oder anderen Outtake, obwohl die ganze Serie ein Outtake ist! [lacht laut]

Für Sie ist Improvisation kein Neuland. Sie haben drei Jahre als Hauptmieter in der „Schillerstraße“ improvisiert. Wie genau lief das bei „KBV“?
Wir haben uns schon sehr an die Drehbücher gehalten, um uns dann bei den Takes komplett davon entfernen zu können. Es gab aber immer noch eine „Improvisationsvariante“, die wir gedreht haben. Welche das sind bzw. genommen wurden, verrate ich nicht.

Was bedeutet für Sie Langeweile und was machen Sie dagegen? Muss man überhaupt etwas dagegen tun?
Langeweile ist ein Nährboden für die Kreativität. Ich liebe es.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Schauspielerkollegen Serkan Kaya erlebt?
Grandios, ich liebe diesen Mann!

Serkan Kaya

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Machen Sie uns mal neugierig, worum geht es bei „KBV – Keine besonderen Vorkommnisse“?
Zwei Polizisten observieren ein Lagerhaus und warten darauf, dass eine Lieferung ankommt. Im Lagerhaus sind zwei Gangster, die ebenfalls warten, dass eine Lieferung ankommt. In der Leitstelle der Polizei sitzen zwei Disponentinnen, im Funkkontakt mit den zwei Polizisten, die auch warten, dass eine Lieferung ankommt. Falls Sie die dramaturgische Spannung gerade nicht mehr aushalten, kann ich Ihnen sagen: Spannender wird’s nicht!

Inwiefern kam Ihr Improvisationstalent bei den skurrilen Dialogen zum Tragen?
Ich habe an sich keine Talente. So überhaupt, für gar nichts. Ich glaube, die haben einfach jemanden gebraucht, der neben Jürgen Vogel nicht zu gut aussieht. [lacht] Abgesehen davon, war es uns sehr wichtig, bei all den gut geschriebenen Szenen, noch eine Prise Vogel/ Kaya-Wahnsinn mit einfließen zu lassen.

Die Rollenkostüme erinnern ja eher an vergangene Zeiten…
Bei der gesamten Produktionsästhetik haben wir uns von den alten Cop-Serien wie „Starsky & Hutch“ oder „CHiPs“ inspirieren lassen. Es war eine große Freude den gesamten Drehzeitraum meinen eigenen Schnurrbart tragen zu dürfen. Meine Kinder haben es gehasst. Meine Frau geliebt. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, was mir wichtiger ist.

Die meiste Zeit am Set haben Sie mit Jürgen Vogel nah beieinander im Auto verbracht. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit dem Kollegen erlebt?
Jürgen Vogel ist seit Jahren einer der besten, gutaussehendsten, nettesten und wohlduftendsten Schauspieler der Welt. Wirklich! Das hat er mir neulich erst selber gesagt. So wie in der Rolle des „Gilles“ hat man Jürgen Vogel wirklich und wahrhaftig noch nie gesehen.

Welche lustige Anekdote vom Set können Sie uns nicht vorenthalten?
„Lustige Anekdoten“ impliziert, dass wir bei der Arbeit Spaß hatten. Es war aber, wie die Serie, sehr langweilig. Besonders nervig waren die Momente, in denen wir die Arbeit unterbrechen mussten, weil wir aufgrund der improvisierten Dialoge so lachen mussten.

Lockdown-Zeit heißt für viele Menschen auch Langeweile schieben. Wie schlagen Sie die Zeit tot, wenn Sie mal wirklich gar nichts zu tun haben?
Nachdem meine Frau und ich diese Frage gelesen haben, mussten wir erstmal eine halbe Stunde lachen. Vielen Dank dafür! Wir haben drei Söhne im Alter von drei, vier und elf Jahren.

Streamen Sie eigentlich Filme und Serien? Wenn ja, was schauen Sie sich dann am liebsten an?
Abgesehen von den richtungsweisenden Serien wie „KBV“ oder „Andere Eltern“, habe ich gerade die fantastische Serie „Undone“ gesehen. Aber auch „Sound of Metal“ ist ein großartiger Film mit tollen Schauspielern. So viele tolle Filme und Serien. Grundsätzlich kann ich sagen: alles außer „Paw Patrol“.

Lutz Heineking, jr. Regisseur und Creative Producer

Wie bist du auf die Serie „No Activity“ aufmerksam geworden, was hat dich daran interessiert?
Man hat mich einfach gefragt, so einfach. Ich habe es mir angeschaut und war gleich Feuer und Flamme! Wichtig war mir, dass man aus dieser tollen Vorlage etwas Eigenes machen kann.

Was erwartet die TVNOW-User bei „KBV“?
Er wird sehr gut unterhalten. Es ist lustig und derbe, einfach derbe lustig.

Wie eng hält sich „KBV“ ans australische Original „No Activity“ 
Wir haben durchaus an größeren Schrauben gedreht. Das Setting ist das gleiche und ebenso manche Dialoge. Look und Feel haben wir selbst interpretiert und die Dialoge mehr als nur eingedeutscht, zudem haben wir auch deutlich an Dramaturgie und Humor geschraubt. Wir haben etwas sehr Eigenes daraus gemacht, zumal bei uns auch Improvisation im Spiel ist, wodurch es zwangsläufig etwas anderes wird.

Die Farben der Serie, die Kostüme, aber auch die Locations sind ziemlich besonders. Welchen Look & Feel wolltest du bei „KBV“ rüberbringen? 
Ich dachte hier sehr an die Serien meiner Jugend wie „The A-Team“, „Hart aber herzlich“, „Remington Steele“, „Trio mit vier Fäusten“ und so weiter. Gerade bei einer Cop-Comedy kann man sich hier Anleihen holen.

„KBV“ besticht durch eine hochkarätige Besetzung. Wie lief die Zusammenarbeit mit Stars wie Jürgen Vogel, Serkan Kaya, Annette Frier und Co. am Set? 
Es hat Spaß gemacht, deshalb starten mit dem Cast auch bald schon die Dreharbeiten für Staffel 2!  

Während der Produktion hast du zum Teil aus der Quarantäne heraus gearbeitet. Sind durch Remote-Work vielleicht nochmal andere Ideen entstanden oder hat es die Kreativität sogar eingeschränkt? 
Mit Annette hatte ich schon vorher Remote gedreht, deshalb war es für uns nichts neues. Aber es ist tendenziell nur möglich gewesen, weil ich durch die beiden Corona-Serien „Drinnen – Im Internet sind alle gleich“ und „Ausgebremst – Mit Vollgas in die Sackgasse“ schon Erfahrungen gesammelt hatte. Es ist schon was anderes, wenn man miteinander vor Ort arbeiten kann und darf.  

Wie stark ist „KBV“ improvisiert? Wie können wir uns die Arbeit am Set und mit den Schauspielern vorstellen?
Wir haben ‚immer mal wieder improvisiert‘, wenn wir eine Idee hatten oder eben die Zeit. Es gab keine klare Trennlinie. 

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Warner?
Der gute Bernd von Fehrn hat mich als Regisseur vorgeschlagen und angefragt. Dafür bin ich sehr dankbar und mir sicher, dass wir diese Zusammenarbeit, zwischen den beiden Produktionsfirmen Warner Bros. International Television Production Deutschland und meiner, eitelsonnenschein, auch über die 2. Staffel hinaus intensivieren wollen.

Was kannst du bereits über die 2. Staffel verraten? Wie ist hier der aktuelle Stand?
Wird geil. 

 

Hintergrund

„KBV – Keine besonderen Vorkommnisse“ ist eine Produktion von Warner Bros. International Television Production Deutschland in Zusammenarbeit mit eitelsonnenschein im Auftrag von TVNOW. Die in Teilen improvisierte Cop-Comedy ist ein Projekt der TVNOW Fiction-Offensive. Redaktionell verantwortlich ist Nadja Malkewitz unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction Mediengruppe RTL Deutschland. Regie führt Grimme-Preisträger Lutz Heineking, jr. („Das Institut“, „Andere Eltern“, „Drinnen“), der auch als Creative Producer fungiert. Johannes Boss („Jerks“, „Er ist wieder da“), Mark Werner („Mein Leben & Ich“, „Beste Schwestern“), Marko Lucht („Ritas Welt“, „Der Lehrer“) und Lutz Heineking, jr. schreiben die Drehbücher nach einem Original von Trent O’Donnell. Produzenten sind Verena Monssen und Bernd von Fehrn. Die TVNOW-Produktion ist eine Adaption der australischen Serie „No Activity“ (Jungle Entertainment, 2015-2016, 2 Staffeln, SVoD: Stan).

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