Montags, 22:15 Uhr
"Extra" - Das RTL-Magazin
mit Nazan Eckes

20 Jahre "EXTRA" - Das Jubiläum

Gute Journalisten warten nicht auf Schlagzeilen, sie sorgen selbst für welche. Mit investigativen Reportagen, bewegenden Themen, informativen Verbrauchertipps, ausführlichen Hintergrundinfos und aufwendigen Tests sorgen die engagierten "EXTRA"-Reporter regelmäßig selbst für Gesprächsstoff. Aktuell und lebensnah spüren die Reporter die Themen auf, die die Menschen bewegen, geben wertvolle Ratschläge für den Alltag und sind immer am Puls der Zeit. Damit sind Sie für den Zuschauer längst zu einer verlässlichen Anlaufstelle von Informationen und "EXTRA" zu einer etablierten starken Marke im RTL-Programm geworden.

DAS IST "EXTRA":
Das RTL-Magazin legt regelmäßig den Finger in die Wunde und deckt Missstände auf. "Das wir alle heute beim Sicherheitscheck am Flughafen die Schuhe zum Scan anheben müssen, hat 'EXTRA' ausgelöst", so Redaktionsleiter Jan Rasmus. Burkhard Kress, Test-Experte der ersten Stunde, hatte es kurz nach dem 11. September geschafft, eine Waffe im Absatz seines Schuhs durch die Kontrollen zu bringen.

Bereits sein erster "EXTRA"-Test sorgte für Furore. Mit versteckter Kamera testete man Handwerker bei einer Waschmaschinenreparatur. Fazit: Viele Handwerker beschädigten die Geräte vorsätzlich, um höhere Rechnungen zu generieren. Inzwischen hat "EXTRA" sogar ein komplettes Haus mit kleinen Schäden präpariert und verkabelt, um die Handwerker zu testen. Für solche Aktionen steht heute ein mit modernster Technik ausgestattetes "Spy-Mobil" zur Verfügung sowie Kameras in Knopflochgröße.

Auf großes öffentliches Interesse stoßen auch die Lebensmittel-Tests. Ein Beispiel: Nachdem die Reporter diverse Hackfleisch-Packungen aus dem Supermarkt mit Nudeln versehen hatten und diese wieder in den Umlauf brachten, stellte sich heraus, dass im großen Stil dieses schnell verderbliche Lebensmittel einfach umetikettiert wurde. Dies rief sogar die Behörden auf den Plan. Inzwischen hat "EXTRA" allein 118 Lebensmitteltests durchgeführt. Von Alkohol über vergammeltes Sushi oder Frittier-Fett. "EXTRA" hat nahezu alle Lebensmittel ins Labor gebracht und damit viele Skandale aufgedeckt und eine erstaunliche Anzahl an Keimen, Giften, Schimmelpilzen und ähnliches zu Tage gefördert. Jan Rasmus: "Der 'EXTRA'-Test war von Anfang an ein Herzstück der Sendung."

In den bis dato rund 5000 Beiträgen beweisen die "EXTRA"-Reporter immer wieder Mut, Ausdauer und Geduld und gehen nicht selten an die eigenen Grenzen. So berichtete Reporter Jenke von Wilmsdorff aus der ehemaligen Atomtest-Region Semipalatinsk in Kasachstan, schleuste sich auf ein Flüchtlingsschiff nach Lampedusa ein oder zeigte im Selbstversuch, was es gesundheitlich bedeutet, stark übergewichtig zu sein. Reporter Burkhard Kress recherchierte zwei Jahre lang, um schließlich einen HIV-Infizierten pädophilen deutschen Sextouristen in Thailand zu überführen und arbeitete dabei eng mit ortsansässigen Behörden zusammen. Bei seiner Recherche über Zwangsprostitution gelang es dem engagierten Journalisten, eine junge Frau aus einem Bordell in Polen zu befreien. Die junge "EXTRA"-Undercover-Reporterin Caro Lobig sorgte, unterstützt von ihrem Mentor Günter Wallraff, mit ihrer viel beachteten Reportage über die Arbeitsbedingungen der Lagerarbeiter bei Zalando am Standort Erfurt für enorme öffentliche Entrüstung und letztendlich für Konsequenzen bei Zalando.

"Für solche herausragenden Geschichten braucht es Zeit für eine gute Recherche und die nötigen finanziellen Mittel. Glücklicherweise können wir in der 'EXTRA'-Redaktion beides bieten. Letztlich entscheidet über Erfolg oder Misserfolg dann aber doch in den meisten Fällen das Geschick unserer Reporter und Kamera-Teams beim Dreh. Vor dem Mut und der Leidenschaft meiner Kolleginnen und Kollegen kann ich nur den Hut ziehen!", so Jan Rasmus.

Dabei schauen die "EXTRA"-Reporter auch regelmäßig über den Tellerrand und bieten spannende und fesselnde Themen im Ausland. Knapp hundert Länder haben die "EXTRA"-Reporter inzwischen bereist. Sie berichteten über die Langhalsfrauen in Thailand, mit Oimjakon (Russland) über den kältesten Ort und mit Norilsk (Sibirien) über den schmutzigsten Ort der Welt. Sie dokumentierten kritisch die Robbenjagd in Labrador, den Kinderhandel in China, die Folgen des Hurrikans in New Orleans oder die Finanzkrise in den USA aber auch bunte Themen wie der Karneval in Rio oder Glühbirnenwechsler in Las Vegas haben ihren Platz in dem RTL-Magazin.

Und immer wieder gibt es fesselnde Themen mitten in Deutschland. Ob Sicherheitslücken bei Geldautomaten, verkappte Schülernachhilfe von Scientologen, Zwangsehen in Deutschland oder die erstaunlichen Berechnungen einer Armutsforscherin zu Hartz IV. Die Reportage "Angst vor den neuen Nachbarn", eine Dokumentation der Reporterin Düzen Tekkal und des Redaktionsleiters Jan Rasmus über Bad Godesberg oder warum viele Ausländer schlecht integriert sind, wurde sogar mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Ein wichtiger Baustein des Magazins sind die "EXTRA"-Spezial-Ausgaben. Hier können komplexe und sensible Themen umfassend dargestellt werden. Hier berichteten die Reporter über den Amoklauf von Erfurt, den Tsunami in Asien, den Irakkrieg oder über das Schicksal von Scheidungskindern. Aber auch über unterhaltsame Themen wie das Dschungel-Camp oder Birgit Schrowanges Besuch bei der Auswandererfamilie Reimann finden hier statt. Von "EXTRA" entdeckt und seit Jahren begleitet, hatte Konny Reimann, der wohl bekannteste deutsche Auswanderer, lange einen festen Platz in dem RTL-Magazin. Millionen von Fans begleiteten jahrelang die Abenteuer des Wahltexaners und seiner Familie.

Aus einigen monothematischen "EXTRA"-Sendungen sind inzwischen eigenständige investigative Formate entstanden. Zu den jüngsten Neuentwicklungen im Bereich infoNetwork gehören auch die Erfolgsformate "Team Wallraff - Reporter Undercover", "Das Jenke-Experiment" sowie "Jenke – Ich bleibe über Nacht". "Wir haben von Anfang an auf investigativen Journalismus bei 'EXTRA' gesetzt. Mit Formaten wie 'Das Jenke-Experiment' oder 'Team Wallraff' wird das jetzt noch sichtbarer", erläutert Redaktionsleiter Jan Rasmus. "Den 'großen' Journalismus wähnen viele nur bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Unsere jüngsten Erfolge zeigen, dass es sich lohnt, ab und zu gängige Vorurteile zu überprüfen. Unsere Zuschauer tun das jeden Tag.  

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"Extra" - Auszeichnungen

• Bayerischer Fernsehpreis 2010 für das "EXTRA"-Spezial: "Angst vor den neuen Nachbarn"
• BVKJ-Medienpreis 2010 für die "EXTRA"-Reportage: "Kinderarmut"
• Juliane Bartel Medienpreis 2012 für die "EXTRA"-Wochenserie: "Das Jenke-Experiment: Jenke als alleinerziehende Mutter"
• BNK-Medienpreis 2013 für die "EXTRA"-Reportage: "Das Herzschlagfinale"
• Journalistenpreis der Volksbanken, Raiffeisenbanken, Spar- und Darlehnskassen in Rheinland und Westfalen 2013 für den "EXTRA"-Test: "Trinkgeld"

Zahlen und Fakten

EXTRA – AUSZEICHNUNGEN
• Bayerischer Fernsehpreis 2010 für das „EXTRA Spezial: Angst vor den neuen Nachbarn“
• BVKJ-Medienpreis 2010 für die „EXTRA“-Reportage: „Kinderarmut“
• Juliane Bartel Medienpreis 2012 für die „EXTRA“-Wochenserie: „Das Jenke-Experiment: Jenke als alleinerziehende Mutter“
• BNK-Medienpreis 2013 für die „Extra“-Reportage: „Das Herzschlagfinale“
• Journalistenpreis der Volksbanken, Raiffeisenbanken, Spar- und Darlehnskassen in Rheinland und Westfalen 2013 für den „EXTRA“-Test: „Trinkgeld“

QUOTEN
Seit vielen Jahren sind die Nachrichten und Magazine bei RTL die erste Wahl beim jüngeren Publikum. Durchschnittlich 3,17 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (Marktanteil 15,8 %) verfolgten das RTL-Magazin in der letzten TV-Saison 2013/2014. Der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen lag bei 17,5 Prozent. "Sicherlich ist hier auch die Aktualität unseres Magazins zu nennen", so Rasmus. "Wir senden live und können damit immer wieder extrem kurzfristig die Sendung umstellen, um Top-Themen aufzugreifen. Dazu kommt das enorme technische und redaktionelle Know-how, das uns aufwändige Recherchen ermöglicht. 'EXTRA' hat einfach ein gut eingespieltes und schlagkräftiges Team, dessen Engagement ansteckend ist."

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Interview: Jan Rasmus über investigativem Journalismus

"EXTRA" hat von Anfang an erfolgreich auf investigative Themen gesetzt. Was ist Ihr Verständnis von investigativem Journalismus?
"Investigativer Journalismus ist wichtig und notwendig, um Missstände aufzudecken, die von öffentlichem Interesse sind. Er macht aus meiner Sicht da Sinn, wo man mit einer klassischen journalistischen Recherche nicht weiter kommt. Bei 'EXTRA' haben wir von Anfang an auf investigative Themen gesetzt und bereits in den 90ern unter anderem auch mit versteckter Kamera gedreht. Unser Experte Burkhard Kress ist dabei manch erstaunliche Enthüllung gelungen. Sein Test beim Sicherheitscheck an deutschen Flughäfen hat für eine Welle der Entrüstung gesorgt. Nach 9/11 konnte er sogar eine Waffe im Schuh durch die Kontrollen schleusen. Seitdem müssen wir alle die Schuhe zum Scan anheben. Auch die jüngsten Erfolge von 'Team Wallraff' am Beispiel 'Pflege'‚ "Burger King‘ oder 'Security-Branche' belegen, was investigative Reportagen leisten und bewegen können."

Was macht für Sie eine gute investigative Reportage aus?
"Eine investigative Recherche sollte nie Selbstzweck sein, sondern auf aktuelle Missstände aufmerksam machen, die diese Art von Journalismus notwendig machen. Am Beispiel Zalando, wo die Reporterin Caro Lobig, unterstützt von ihrem Mentor Günter Wallraff, beklagenswerte Arbeitsbedingungen der Lagerarbeiter am Standort Erfurt dokumentierte, kann man sehr gut sehen, dass erst durch investigativen Journalismus die Mitarbeiter eine Stimme bekommen haben und die Missstände für die Öffentlichkeit sichtbar wurden. Wenn wir Missstände aufdecken, wollen wir weniger anprangern, sondern eine Öffentlichkeit schaffen, um Verbesserungen zu erreichen."

Und wie reagieren die betroffenen Unternehmen darauf?
"Viele Unternehmen gehen heute schneller und teilweise auch konstruktiver und professioneller mit Kritik um 'Burger King' ist ein solches Beispiel. Hier hat die Geschäftsleitung schnell reagiert und angekündigt etwas zu verändern. Ob die angekündigten Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt wurden, werden wir weiterhin beobachten. Nicht zuletzt durch den wachsenden Druck der Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken sind Unternehmen heute eher an einer möglichst schnellen Schadensbegrenzung interessiert und treten auch schon mal direkt auf uns zu."

Wie kam es zu Ihrer jüngsten Weiterentwicklung "Team Wallraff – Reporter Undercover"?
"Günter Wallraff bot uns vor ca. zwei Jahren eine Undercover-Reportage über die Paketdienstbranche an. Wir haben das Thema dann gemeinsam in die Tat umgesetzt. Schließlich kam mir die Idee zu einem seriellen Format. In der damaligen Pilotfolge hatte sich unsere Reporterin Pia Osterhaus als Reinigungskraft in ein Luxus-Hotel eingeschleust. Wir präsentierten das Ergebnis Günter Wallraff und konnten ihn für ein solches Projekt mit all seiner Erfahrung und auch in der Rolle des Mentors gewinnen. So entstand das 'Team Wallraff – Reporter Undercover'."

Was sind zukünftige Projekte aus ihrem Bereich?
"Wir werden auch weiterhin den Ehrgeiz haben, mit 'EXTRA' für Gesprächsstoff zu sorgen und das Magazin sukzessive weiterentwickeln. Und natürlich arbeiten wir derzeit auch schon an weiteren spannenden Reportagen von 'Team Wallraff', 'Das Jenke Experiment' und 'Jenke – Ich bleibe über Nacht'."


Biographie Jan Rasmus

(geboren am 19. Januar 1966 in Kiel)

Ausbildung:
1986 Abitur am Ernst-Barlach-Gymnasium in Kiel

Werdegang:
1986-1988 Freier Mitarbeiter des Verlages Kieler
Nachrichten (Zeitung)
1988-1990 Redakteur bei Television Schleswig-Holstein in Kiel
1991-1993 Redakteur bei RTL Kiel, Korrespondent für die RTL News Köln
1993-1995 Studioleiter RTL Kiel
1996-1997 Chef vom Dienst "Exclusiv – Das Starmagazin" bei RTL in Köln
1998-1999 Stellvertretender Redaktionsleiter "Exclusiv"
1999-2003 Chef vom Dienst "EXTRA – Das Magazin"
seit 2003 Stellvertretender Redaktionsleiter "EXTRA"
seit 2005 Redaktionsleiter "EXTRA"
seit 2012 Redaktionsleiter "Das Jenke Experiment"
Seit 2013 Redaktionsleiter "Team Wallraff – Reporter Undercover"

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"EXTRA" undercover - Burkard Kress im Interview

Sie gehören zu den erfahrensten Undercover-Reportern in Deutschland und haben 1994 erstmalig in "EXTRA" die versteckte Kamera eingesetzt.
"Mich haben immer schon große Reportagen fasziniert, in denen illegales Handeln dokumentiert wurde. Bei der BBC hatte man damals schon Reporter mit versteckter Kamera eingesetzt. 'EXTRA' bot dafür die idealen Voraussetzungen. Wir haben dann 1994 mit dem inzwischen zum echten Klassiker gewordenen 'Waschmaschinen-Test' erstmals eine versteckte Kamera eingesetzt und so diverse Handwerker des Betrugs überführen können."

Wie muss man sich den Einsatz der versteckten Kamera damals vorstellen?
"Damals war die Kamera durch ihre Größe schwer zu verstecken und füllte noch einen ganzen Aktenkoffer, der seitlich mit einer pfenniggroßen Linse ausgestattet war. Man war natürlich immer in Gefahr, damit aufzufliegen."

Wie finden Sie entsprechende Themen?
"Man entwickelt regelrecht ein Auge dafür, und beobachtet sein Umfeld auch ständig. Einige Geschichten kommen aber auch direkt von den Zuschauern."

Der Erfolg macht sicherlich nicht nur Freunde. Waren Sie schon Mal in Gefahr?
"Bei einem Test von Schlüsseldiensten konnten wir dazu beitragen, dass ein betrügerischer Geschäftsführer durch unsere Berichterstattung zu vier Jahren Gefängnis ohne Bewährung wegen Betruges verurteilt wurde. Der Mann ging, als wir ihn damals konfrontierten, mit Pflastersteinen auf uns los. Zum Glück kam niemand ernsthaft zu Schaden. Ich bin auch schon einige Male massiv bedroht und drei Mal richtig verprügelt worden. Ich habe in all den Jahren rund 20 Morddrohungen erhalten. Man muss einfach einschätzen lernen, auf welche kriminelle Strukturen man sich einlässt. Sobald es lebensbedrohlich wird, ist Schluss mit der Reportage. Man sollte nie den starken Mann spielen, sondern vielmehr gut argumentieren."

Welche Voraussetzungen sollte ein Undercover-Reporter mitbringen?
"In jedem Fall Mut, Ausdauer, Geduld und natürlich Ideenreichtum, was die Umsetzung zum Beispiel in der Beweisführung angeht. Er sollte sehr flexibel, spontan aber auch gut organisiert sein. Er muss aber auch seine Grenzen kennen und darf natürlich keine Angst vor Konfrontation haben. Dazu kommen Erfahrung und auch Reporterglück."

Was sind Ihre nächsten Projekte?
"Wir haben gerade ein regelrechtes 'Spy-Mobil' mit Hochleistungstechnik ausgestattet, dass jetzt sozusagen auf seinen Einsatz wartet. Optisch ist das Fahrzeug als irgendein beliebiges Dienstleister-Fahrzeug getarnt. Thematisch interessiert mich aktuell am Beispiel von Katar die Sicherheit auf Baustellen. Auch die Qualität von Alarmanlagen ist ein Thema, da damit viel Geld verdient wird. Und wir planen auch immer mal wieder Follow-up-Geschichten und testen nochmal, was sich an einigen Brennpunkten getan hat."

Steckbrief: BURKHARD KRESS
(geb. 1958 in Remscheid)
Als 19-Jähriger Ausbildung zum Matrosen. 1977-1978 Studium der Nautik. 1981-1983 Ausbildung bei einer Kölner Filmproduktion. Danach eigene Filmproduktion mit Schwerpunkt Wissenschaftsthemen. Ab 1992 Wechsel zu VOX als Produktionsleiter für Außenübertragungen und Talkshows. Seit 1993 RTL Executive Producer für Formatentwicklung im Informationsbereich. 1994 Wechsel zum RTL-Reportage-Magazin "EXTRA" und Start der versteckten Kamera-Einsätze. Heute leitender Redakteur bei "EXTRA" u. a. mit dem Spezialgebiet Undercover-Reportagen.

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"EXTRA" - Das RTL-Magazin im Überblick

Immer montags, um 22.15 Uhr

Format live moderiert aus dem Studio oder vor Ort aus aktuellem Anlass

Sendestart:
13. Oktober 1994

Moderation:
Nazan  Eckes


Produktionsfirma:
infoNetwork

Redaktionsleitung:
Jan Rasmus

Stellv. Redaktionsleiter:
Christian Schürmann

Genre:
RTL-Magazin

Bruttolänge:
75 Minuten

Sendezeit:
montags, 22.15 bis 23.30 Uhr

Produktionsort:
Köln

Bilderseite

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