am 06.12.2021., 20:15 Uhr bei VOX
Ein Abend mit Hape Kerkeling

Zitate Hape Kerkeling

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„Ich lese aus meinem Buch ‚Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich‘ und ich beantworte die Fragen des Publikums. Alle Fragen. Egal, was dem Publikum auf den Nägeln brennt“, so Entertainer Hape Kerkeling. „Danach gibt es noch eine Show hintendran, die von Dunja Hayali moderiert wird. Auch hier greifen wir nochmal Fragen auf. Und ich singe erstmals live zwei Lieder aus meinem neuen Album ‚Mal unter uns…‘. Das wird ein extrem amüsanter und kurzweiliger Abend, zu sehen bei VOX!“

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Jetzt auch das Bühnen-Comeback! Lange mussten die Zuschauer auf diesen Moment warten, zum ersten Mal seit über zehn Jahren tritt Comedian, Bestsellerautor und Multitalent Hape wieder vor Publikum auf, im Hansa-Theater in Hamburg. VOX war dabei und zeigt die dreistündige Sendung am Nikolaustag, 6.12. um 20:15 Uhr!

Worauf sich die Zuschauer freuen können?: „Ich lese aus meinem Buch ‚Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich‘ und ich beantworte die Fragen des Publikums. Alle Fragen. Egal, was dem Publikum auf den Nägeln brennt“, so Entertainer Hape Kerkeling. „Danach gibt es noch eine Show hintendran, die von Dunja Hayali moderiert wird. Auch hier greifen wir nochmal Fragen auf. Und ich singe erstmals live zwei Lieder aus meinem neuen Album ‚Mal unter uns…‘. Das wird ein extrem amüsanter und kurzweiliger Abend, zu sehen bei VOX!“

So erfahren die Zuschauer:innen nicht nur amüsante und skurrile Anekdoten aus Hapes Alltag mit seinen mittlerweile acht Katzen, in seiner unnachahmlichen Art plaudert das Multitalent in Interaktion mit dem Publikum auch über weitere Details aus seinem Leben. Wie bringt man einen übergewichtigen Kater durch die Flughafenkontrolle und warum sind Haustiere imstande, einen besseren Menschen aus jemandem zu machen? Welche Ängste hat er als Königin Beatrix durchgestanden? Was würde der heutige Hape seinem 20-jährigen Ich gerne sagen? Und was genau ist eigentlich ein „No picture wild Kater“?
Die Zuschauer:innen dürfen sich darauf freuen, altbekannte und liebgewonnene Rollen Hape Kerkelings aufblitzen zu sehen. Und er stellt erneut sein fantasievolles Sprachtalent unter Beweis – immerhin spricht Hape Kerkeling viele Sprachen fließend, darunter auch Sprachen, die er überhaupt nicht spricht! So gibt es Kostproben in Holländisch, Thai, Arabisch und auch … „Katzisch“!
Emotional wird es, wenn Hape Kerkeling erstmals live vor Publikum die beiden persönlichen Songs „Glaub an dich“ und „Wenn der Vorhang langsam fällt“ von seinem neuen Album „Mal unter uns...“ singt.

Zum Abschluss des Abends spricht die Journalistin und langjährige Freundin Dunja Hayali inmitten des Publikums mit Hape Kerkeling in einem ganz persönlichen Interview über das, was ihn als Person und Künstler antreibt. So erfahren die Zuschauer:innen u.a. auch, was für einen Reisefreund wie Hape Kerkeling „Heimat“ bedeutet. Denn aktuell war der Entertainer und Vielreisende auch für die neue VOX-Sendung „Hape und die 7 Zwergstaaten“ unterwegs – zu sehen ab dem 21.11., sonntags 19:10 Uhr.

Biografie Hape Kerkeling

Seine TV-Karriere begann der am 9. Dezember 1964 in Recklinghausen geborene Hans-Peter Kerkeling Mitte der 80er Jahre. Ab 1985 moderierte er in der ARD seine eigene Sendung, die Musik- und Comedy-Show „Känguru“. Hinzu kam „Kerkelings Kinderstunde“, eine Radio Bremen-Produktion, in der er sämtliche Rollen selbst spielte; unvergessen sind seine dortigen Auftritte als Vorschulkind „Hannilein“. Von 1989 bis 1991 moderierte er in der ARD die deutsche Vorentscheidung zum ESC-Vorläufer „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“. In den gleichen Zeitraum fällt das Comedy-Format „Total Normal“ (Radio Bremen), bei der Kerkeling wie so häufig mit dem Pianisten und Komponisten Achim Hagemann zusammenarbeitete. In Rahmen von „Total Normal“ verblüffte er die Nation mit seiner legendären Performance als „Königin Beatrix der Niederlande“: Als er 1991 in dieser royalen Rolle zur Überraschung von Wachpersonal, Presse und Beamten des Bundespräsidialamtes in einer Pseudo-Staatskarosse am Schloss Bellevue vorfuhr, schrieb er eines der wohl witzigsten Kapitel der deutschen Fernsehgeschichte.

1993 kam sein erster Spielfilm in die Kinos: die Mediensatire „Kein Pardon“. Hape Kerkeling schrieb gemeinsam mit Achim Hagemann und Angelo Colagrossi das Drehbuch, übernahm die Regie und spielte die Hauptrolle. Die aus dem Film stammende Sentenz „Witzischkeit kennt keine Grenzen“ wurde zum geflügelten Wort. Zu den weiteren TV-Sendungen dieser Zeit zählen u.a. „Warmumsherz“ (1995) und „Zappenduster“ (1997), nachdem er 1994 mit „Cheese“ erstmals bei RTL auf Sendung gegangen war. In SAT.1 präsentierte er von 1999 bis 2000 „Darüber lacht die Welt“. Kerkeling verkleidete sich dort u.a. als iranischer Großmeister Mehdi Mikamahdav und spielte gegen die Schach-Erstligisten des FC Bayern München. Er trat als Sänger der fiktiven finnischen Rap-Gruppe R.I.P.Uli und als litauischer Fußballtrainer Albertas Klimawiszys auf.

Ab dem Jahr 2000 moderierte er diverse Preisverleihungen und Galas, darunter 2001 auch die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises. 2003 erhielt er den Award selbst und wurde in der Kategorie „Beste Moderation Unterhaltung“ für seine Präsentation von „Die 70er Show“ (RTL) ausgezeichnet. Es folgten u.a. die Kino-Komödie „Samba in Mettmann“ und „Der Große Deutsch-Test“ (RTL). 2005 und 2006 moderierte er die Show „Hape trifft!“, in der er erstmals als rasender Reporter „Horst Schlämmer“ zu sehen war. Anschließend führte er gemeinsam mit Nazan Eckes durch die ersten beiden Staffeln der RTL-Show „Let’s Dance“. 2006 veröffentlichte er überdies das Buch „Ich bin dann mal weg“ über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg und begeisterte damit Millionen von Leser:innen. Über 100 Wochen lang stand es in der Rubrik Sachbücher auf Platz 1 der „Spiegel“-Bestsellerliste und avancierte zum erfolgreichsten deutschen Sachbuch der Nachkriegsgeschichte. 2015 folgte die Kinofassung mit Devid Striesow in der Hauptrolle.

Nach der Verfilmung seines Hörbuchs „Ein Mann, ein Fjord!“ (2008) durch das ZDF und seinem spektakulären Auftritt als Schlagersängerin „Uschi Blum“ in dem ZDF-Samstagabend-Klassiker „Wetten dass..?“ kam zur Bundestagswahl 2009 die Satire „Horst Schlämmer – Isch kandidiere“ in die Kinos. In den folgenden Jahren moderierte er u.a. mehrfach die Verleihung der „Goldenen Kamera“, führte in der ZDF-Reihe „Terra X“ durch die viel beachtete sechsteilige Dokumentation „Unterwegs in der Weltgeschichte“ (2011) und lieh dem Schneemann Olaf in dem Disney-Animationsfilm „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ (2013) seine Stimme. 2014 veröffentlichte er seine Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ und landet damit einmal mehr einen Bestseller. Als zu seinem 50. Geburtstag am 9. Dezember 2014 im ZDF eine fiktive Planung seiner Geburtstagsshow lief, kündigte er gleichzeitig das Ende seiner TV-Karriere an.

Seither war Hape Kerkeling als Synchronsprecher in verschiedenen Animationsfilmen zu hören, er schrieb das Buch „Frisch hapeziert“ und beschäftigte sich mit der von Oscar-Preisträgerin Caroline Link inszenierten Verfilmung seiner Autobiografie mit Julius Weckauf als „Hape Kerkeling“. 2021 kehrte er schließlich an der Seite von Michael „Bully“ Herbig in der Kino-Komödie „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ auf die Leinwand zurück. Darüber hinaus erschien sein neues Buch „Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich“, in dem er einfühlsam, voller Zuneigung und selbstverständlich hinreißend komisch von seiner innigen Verbindung zu Stubentigern erzählt. Das Buch bildet dann auch die Basis für eines seiner neuen Fernsehformate: In der VOX-Sendung „Ein Abend mit Hape Kerkeling“ liest der Autor im Hamburger Hansa-Theater Auszüge und stellt sich den Fragen der Journalistin und Moderatorin Dunja Hayali. Die Sendung wird am 6. Dezember um 20:15 Uhr bei VOX zu sehen sein. Für das zweite VOX-Format, die siebenteilige Doku-Serie „Hape und die 7 Zwergstaaten“, bereist er die Länder Andorra, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, San Marino und den Vatikan – zu sehen ab dem 21. November, sonntags um 19:10 Uhr. Sein neues Album „Mal unter uns...“ ist seit dem 22. Oktober veröffentlicht. Es sei das persönlichste Album seines Lebens. Die CD zu „Mal unter uns...“ erscheint in einer exklusiven und limitierten Buch-Edition mit sehr persönlichen Einblicken und bislang unveröffentlichten privaten Fotos.

Am 16.9.2021 erhielt Hape Kerkeling den Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises.

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