2. Staffel ab Sa., 18.09., 19:10 Uhr, 10 neue Folgen
Der Hundeprofi – Rütters Team

Der Hundeprofi – Rütters Team

Nach acht Monaten kehrt Deutschlands beliebtester Hundetrainer mit zehn frischen Folgen zurück auf den VOX-Bildschirm. Auch in der 2. Staffel „Der Hundeprofi - Rütters Team“ hat er Verstärkung an seiner Seite! Denn die Flut der Anfragen von Flensburg bis Berchtesgaden kann Martin Rütter nicht mehr allein lösen. In der 2. Staffel wird Martin Rütter von einem rein weiblichen Trainerinnenstab unterstützt: An seiner Seite sind fünf professionelle Trainerinnen aus ganz Deutschland, die von ihm ausgebildet wurden, also fachlich eine eins mit Sternchen sind. Sie begleiten die „Coachingfelle“ vor Ort, während Martin Rütter durch die Sendung führt, wertvolle Tipps gibt und gewohnt humorvoll und scharfsinnig kommentiert.

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Trainerin Ellen Marques (37) aus Köln

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Trainerin Ellen Marques (37) aus Köln, die seit 2010 selbstständige Hundetrainerin ist, lebt mit ihrem Hund in der Stadt. Sie liebt Tattoos, gutes Essen und Tanzen. Vor ihrem Leben als Hundetrainerin hat sie als Kommunikationswirtin in einer Werbeagentur gearbeitet. Ihr Motto bei der Hundeerziehung: „Konsequent und pingelig. Aber auch temperamentvoll und motivierend!“

Steffi Krauß (43) aus Bayern

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Steffi Krauß (43) tauschte nach neun Jahren im Streichquartett 2013 ihr „Konzertkleid gegen die Outdoor-Klamotten“ und beschreibt ihren Beruf als eine „Eheberatung, nur zwischen Hund und Mensch“. Sie lebt zusammen mit ihrem Freund und ihrer vierjährigen Tochter Amelie in Bayern.

„Franzi“ Herre (36) aus Thüringen

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Die Dritte im Bunde, „Franzi“ Herre (36) aus Thüringen, betreibt seit 2013 ihre Hundeschule und hat selbst einen Hund zu Hause, der nach eigener Aussage „auch nicht ganz perfekt“ ist, aber für Franzi einen tollen Alltagsbegleiter darstellt. Ihr Stil: viel Verständnis und Geduld, aber trotzdem ein klares Ziel.

Sophie Schäfer (29 Jahre) aus Würzburg

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Neu dabei ist Sophie Schäfer (29 Jahre) aus Würzburg, die vor ihrer Selbstständigkeit zur Hundetrainerin Landschaftsarchitektur studiert und in einem Landschaftsgartenbaubetrieb gearbeitet hat. Ihr größtes Erfolgserlebnis in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund hatte sie bei ihrer eigenen Mischlingshündin Maya: „Eine Baustelle war die Aggression Menschen, Hunden und allem Unbekannten gegenüber. Sie hat auf Reize unüberlegt und impulsiv reagiert. Über das Vertrauen zu mir, welches ich hart erarbeiten musste, hat sie sich zu einer tollen Hündin entwickelt.“

Doreen Hörchner (50) aus Potsdam

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Auch Doreen Hörchner ist in der 2. Staffel neu an Martin Rütters Seite: Die 50-jährige Potsdamerin, die seit 2014 selbstständige Hundetrainerin ist, liebt Tiere und Menschen. „Als Hundetrainerin kann ich jeden Tag Menschen und Hunde anleiten, einander besser zu verstehen, so dass Mensch und Hund gemeinsam (wieder) glücklich werden.“

Die häufigsten Hunderassen beim „Hundeprofi“:

Mischling

Labrador

Golden Retriever

Schäferhund

Jack Russell Terrier

Franz. / Engl. Bulldogge

Chihuahua

Dackel

Die häufigsten Probleme beim „Hundeprofi“:

Aggressives oder auffälliges Verhalten gegenüber Menschen und anderen Hunden

Ängstliches Verhalten

Fehlende Erziehung

Bellen

Nicht allein bleiben können

Jagdtrieb

Zerstörungswut

Verfressenheit

Unsauberkeit

Die häufigsten Ursachen für die Probleme:

Martin Rütter:

„1. Die extreme Vermenschlichung: Sie schürt Erwartungen, die der Hund niemals erfüllen kann. Ein Hund kann nicht denken und handeln wie ein Mensch.

  1. Mangelnde Konsequenz: Menschen stellen Regeln auf, gehen dann aber zu lax mit diesen um. Immer sonntags darf der Hund mit am Frühstückstisch sitzen und bekommt sein Leberwurstbrötchen, an den anderen Tagen aber nicht. Das verunsichert den Hund nur. Er benötigt klare Regeln, nur so kann er Vertrauen zu seinem Menschen aufbauen und sich auch in schwierigen Situationen auf ihn verlassen.
  2. Mangelnde Beschäftigung: Wichtig ist, dass der Vierbeiner sowohl körperliche, als auch geistige Beschäftigung erhält. Prinzipiell ist Auslastung ein ganz wichtiges Thema, weil ganz viele Probleme dadurch entstehen, dass unsere Hunde nicht ausreichend beschäftigt werden. Ein monotoner Spaziergang, bei dem nichts wirklich Spannendes passiert, ist für viele Hunde todlangweilig. Der Hund denkt sich: Hier ist ja gar nichts los, dann mache ich es mir mal selber nett. Deswegen sollte der Mensch seinem Hund beim Spaziergang, aber auch Zuhause, etwas Spannendes bieten. Leckerli-Suchspiele oder Apportierspiele mit dem Lieblingsspielzeug des Hundes sind nur zwei schöne Beispiele für Beschäftigungsformen.
  3. Kommunikationsmissverständnisse: Viele Menschen deuten das Verhalten ihres Hundes nicht richtig. Das Anspringen bei der Begrüßung wird fast immer als Freude des Hundes empfunden. In den wenigsten Fällen ist es aber freundlich gemeint, sondern viel häufiger als Korrektur am Menschen, der den Hund nicht mit nach draußen genommen hat. Oder das Schwanzwedeln, das auch als Freude interpretiert wird. Dabei kann es sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Wenn zum Beispiel der Körper beim Wedeln ruhig ist und der Hund hält dabei den Kopf leicht abgesenkt und fixiert sein Gegenüber, zeigt die wedelnde Rute lediglich die Aufregung des Hundes kurz vor einem Angriff.“

Zitate Martin Rütter:

„Ich hätte es auch besser gefunden, du hättest dir ein Meerschweinchen gekauft.“

„Ihr krault dem Hund noch kahle Stellen ins Fell.“

„Ich trainiere Hunde, aber vor allem ihre Menschen.“

„Ich hatte vor ein paar Jahren mal den Fall, dass der Mann jahrelang auf der Couch geschlafen hat bzw. schlafen musste, weil ihn der Hund nicht mehr ins Schlafzimmer gelassen hat (lacht). Das geht natürlich nicht.“

„DEN richtigen Hund oder auch DEN Anfängerhund oder DEN Familienhund gibt es höchstens bei Toys ‚R‘ Us. Der hat Batterien im Hintern und den kann man ein- und ausschalten.“

„Natürlich werde ich häufiger angesprochen und das gehört auch dazu. Manchmal allerdings auch in wirklich unpassenden Momenten. Im Skiurlaub in Österreich tippte mir eine Frau in der Sauna auf die Schulter: ‚Herr Rütter, ich weiß, es ist gerade schlecht, aber ich hätte da mal eine Frage…‘ (lacht). Aber letztlich werte ich das immer als Anerkennung meiner Arbeit.“

„Die Kernfrage lautet: Was stört den Hund? Solange der Hund in seiner geistigen und körperlichen Freiheit nicht eingeschränkt wird und nach seinen natürlichen Bedürfnissen entspannt leben kann, ist alles okay. So ist beispielsweise gegen ein mit Diamanten besetztes Halsband nichts zu sagen, denn es beeinträchtigt den Hund nicht. Das gilt auch für das pinkfarbene Märchenschloss als Hundehütte. Gefährlich wird es aber, wenn der Hund zum Oktoberfest ins Dirndl gezwängt wird. Da hört der Spaß auf, das ist Tierquälerei.“

„Hunde hören in der Regel viel besser als wir Menschen, sie wollen in bestimmten Augenblicken nur gerade nicht hören.“

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24.09.20 |
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