Ab Sa., 02.10. um 20:15 Uhr bei RTL
Das Supertalent

"Das Supertalent " startet 2021 unter dem Motto "Alles neu"

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"Das Supertalent" startet am Samstag, 2.10., 20.15 Uhr mit einer neuen Jury, neuen Moderatoren und einer neuen Showstruktur in die nächste Staffel: Bereits am Ende einer jeden Castingfolge wird entschieden, wer ins Halbfinale einzieht.


"Das Supertalent" wartet in diesem Jahr mit zahlreichen Änderungen auf. Neben einer komplett neu besetzten Jury, die aus den Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Riccardo Simonetti, Yvonne Catterfeld, Kaya Yanar, Andrea Kiewel, Thomas Gottschalk, Sophia Thomalla und Lukas Podolski besteht, setzt die Talent-Show auch in der Moderation mit Chris Tall und Lola Weippert ausschließlich auf Neuzugänge. „Eine neue Moderatorin, ein neuer Moderator, eine neue geile Location und ganze viele neue Talente“, freut sich Chris Tall über die Veränderungen in der neuen Staffel. Lola Weippert: „Aber eine Sache bleibt gleich: Wir kredenzen ihnen fantastische Familienunterhaltung!“


Ebenfalls neu beim "Supertalent 2021": Bereits am Ende einer jeden Castingfolge erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer, wer tatsächlich den Einzug in die Halbfinal-Sendungen schafft. Insgesamt 22 Talente dürfen wiederkommen und sich in den beiden Halbfinalshows live beweisen. Den Einzug ins große Live-Finale schaffen nur die besten Talente: Neben Kandidatinnen und Kandidaten, die sich in den Halbfinals qualifizieren, bekommen vier weitere einen Platz, die bereits in den Castings mit dem "Goldenen Buzzer" der Jury ein Direkt-Ticket ins Finale erhalten haben. Für die Siegerin oder den Sieger der Show winkt am Ende ein Preisgeld von 50.000 Euro.


Erstmals wurden die Castings in diesem Jahr im Palladium in Köln aufgezeichnet. In insgesamt sieben Casting-Folgen stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Jury und dem Saalpublikum vor Ort, das bis zu 450 Personen umfasste.


Die "Supertalent"-Jury besteht in Folge eins aus den Starmagiern Andreas und Chris Ehrlich aka Ehrlich Brothers, Modedesigner Michael Michalsky, Tänzerin Motsi Mabuse und Entertainer Riccardo Simonetti. In weiteren Folgen werden auch Chantal Janzen, Andrea Kiewel, Yvonne Catterfeld, Kaya Yanar, Sophia Thomalla und Lukas Podolski über die Leistungen der Kandidatinnen und Kandidaten urteilen.


Die Juroren der einzelnen Castingfolgen in der Übersicht:

Folge 1, 02.10. – Ehrlich Brothers, Michael Michalsky, Motsi Mabuse, Riccardo Simonetti
Folge 2, 09.10. – Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Motsi Mabuse
Folge 3, 16.10. – Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Andrea Kiewel
Folge 4, 23.10. – Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Yvonne Catterfeld Folge 5, 30.10. – Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Kaya Yanar
Folge 6, 06.11. – Lukas Podolski, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Riccardo Simonetti
Folge 7, 13.11. – Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Sophia Thomalla


Die beiden Halbfinale sowie das große Finale werden anschließend live aus Köln gesendet.

Ehrlich Brothers: "Wenn wir uns streiten, läuft das ab wie bei einem italienischen Ehepaar“

Neue Jury, neue Moderation, neue Talente: "Das Supertalent" setzt 2021 ausschließlich auf Neuzugänge. Für Fußballprofi und Nationalheld Lukas Podolski, der wegen einer Corona-Erkrankung kurzfristig ausfiel, wechseln die Ehrlich Brothers ein. Als Ersatz von Poldi, der für die Live-Shows wieder zurück aufs Spielfeld kommt, sieht sich das Magier-Duo aber nicht: "Lukas ist Ballzauberer, wir sind Magier auf der großen Showbühne.“

Im Interview sprechen Chris und Andreas Ehrlich über die Talente in der Show, die besondere Herausforderung der gemeinsamen Entscheidungsfindung und ihre Rolle beim "Supertalent".

Was reizt Euch an der Rolle als Juroren beim "Supertalent"?
Andreas Ehrlich: „Wir wurden schon mehrfach beim "Supertalent" angefragt. Jetzt, wo das Format einen Neuanstrich bekommen hat, dachten wir uns: Das ist eigentlich genau das Richtige! Wir stehen seit 25 Jahren auf der Bühne und haben auch alles an Höhen und Tiefen mitbekommen und erlebt, weshalb wir dem einen oder anderen Talent sicherlich ehrliche Tipps mit auf den Weg geben können.“
Chris Ehrlich: „Unsere Karriere ist auch nicht von heute auf morgen durch die Decke geschossen, sondern wir haben uns den Erfolg Schritt für Schritt erarbeitet. Deshalb freuen wir uns mega auf diese Sendung und unsere Supertalente!“

Viele der Talente in der Show sind erst am Anfang ihrer Karriere, Ihr steht hingegen schon seit vielen Jahren auf Showbühnen. Ist es ein Gefühl von „Back to the roots“, das da bei Euch aufkommt?
Andreas Ehrlich: „Bei manchen ist es auf jeden Fall so. Nicht jeder, der beim "Supertalent" auftritt, ist ein fertig ausgebildeter Star. Aber teilweise sind auch wirklich schon Supertalente dabei!“

Was erwartet die Zuschauer in der Sendung?
Andreas Ehrlich: „Eine riesige Bandbreite! Wir haben unfassbar talentierte Kids, wir haben Jemanden, der etwas mit seiner Stimme gemacht hat, was ich so noch nie in meinem ganzen Leben gehört habe. Wir haben Tänzerinnen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Wir haben Menschen, die aus der ganzen Welt gekommen sind, um ihr Talent hier bei uns zu zeigen. Das ist eine tolle und bunte Mischung.“
Chris Ehrlich: „Uns ist bei den Aufzeichnungen bewusst geworden, dass wir zwar schon viel gesehen haben, aber längst noch nicht alles. Einschalten lohnt sich also auf jeden Fall!“

Worauf kommt es Ihnen bei den Kandidatinnen und Kandidaten an?
Andreas Ehrlich: „Für mich ist es wichtig, geflasht zu werden. Ich möchte Gänsehaut haben, überrascht werden - und ich möchte nach einem Auftritt sagen können: Wow, das hat mich komplett verzaubert! Und das meine ich jetzt gar nicht unbedingt im Sinne von Zauberei.“

Es wird ja wahrscheinlich auch Zauberer unter den Kandidaten gegeben haben. Haben es diese Jungs und Mädels unter Ihrer Beobachtung besonders schwer?
Chris Ehrlich: „Zauberei ist leider immer noch eine männergeprägte Domäne. Also, Mädels: Fangt an zu zaubern! Aber ja, wir haben auf jeden Fall schon Zauberer beim "Supertalent" gesehen, die uns begeistert haben. Wir sind da nicht überkritisch, aber sagen auch frei heraus, wenn uns etwas nicht so gut gefallen hat.“

Andreas Ehrlich: „Ich fiebere ja immer mit! Bei einem Zaubertrick kann immer etwas schiefgehen. Als Sänger kannst Du einen falschen Ton singen, und mit ein wenig Glück hören es 90 Prozent der Menschen nicht. Wenn beim Magier im falschen Moment aber ein Fehler passiert, ist alles dahin. Deshalb fiebere und fühle ich immer mit. Die technische Umsetzung des Zaubertricks finde ich nicht so wichtig. Wichtiger ist mir, was jemand, der sich nicht mit Zaubern auskennt, zu dem Auftritt sagt. Ob es den Laien flasht, ist für mich entscheidend.“

Wie würdet Ihr Eure Rolle im Vergleich zu den anderen Juroren begreifen?
Chris Ehrlich: „Im Vergleich zu den anderen Juroren ist der Hauptunterschied bei uns, dass wir seit vielen Jahren auf der Bühne stehen und damit genau das tun, was die Supertalente auf der Bühne bei uns auch tun. Auch bei uns saßen in den Anfängen ja mal 500 Personen im Publikum, die wir mit unserem Talent überzeugen mussten. Das ist schon ein ganz besonderes Maß an Adrenalin, das da mitschwingt - und dieses Gefühl kennen wir sehr gut. Deshalb haben wir für die Talente auch den einen oder anderen Tipp auf Lager.“

Andreas Ehrlich: „Ich glaube, dass wir zwei unseren großen Traum leben dürfen. Viele der Talente, die anreisen, haben auch einen großen Traum. Wir haben am Anfang unserer Karriere häufiger von Leuten gesagt bekommen, dass wir aufhören und etwas anderes machen sollen. Hätten wir damals auf die Leute gehört, die uns das gesagt haben, dann wären wir heute nicht als Ehrlich Brothers in der Jury des "Supertalents". Deshalb ist es uns wichtig, dass wir den Talenten auf der Bühne konstruktiv etwas an die Hand geben, was ihnen in der Situation auch wirklich hilft.“

Glauben Ihr, dass Ihr als Ehrlich Brothers gemeinsam mehr erreicht habt als es jeder alleine - auf sich gestellt - geschafft hätte?
Chris Ehrlich: „Schwierige Frage! Wir wären definitiv woanders, weil wir verschiedene Talente mitbringen und uns so gut ergänzen. Ich glaube, dass das Team als Ganzes immer stärker ist als die Einzelleistung der Protagonisten. Bei uns ist das seit vielen Jahren so. Deshalb wären wir als Andreas und Chris Ehrlich sicherlich nicht so erfolgreich wie gemeinsam.“

Wenn Ihr Euch in der Show einen Platz teilt, müsst Ihr Euch beim Weiterkommen der Talente ja auch immer einigen. War das schwierig?
Chris Ehrlich: „Damit kommen wir zu einem ganz großen Problem dieser Sendung - wir hatten einen Buzzer zu wenig! Obwohl wir häufig leicht unterschiedliche Meinungen hatten, gab es für uns nur einen Buzzer, wir mussten mit einer Stimme sprechen. Das hat es auch wieder unterhaltsam gemacht, weil wir uns verständigen und argumentieren mussten. Wenn wir eine neue Illusion zusammen machen, wird sich auch gestritten, bevor wir einen gemeinsamen Weg finden.“

Wie läuft die Suche nach einer gemeinsamen Entscheidung bei Euch ab?
Andreas Ehrlich: „Also wenn wir uns streiten, dann läuft das ab wie bei einem italienischen Ehepaar! Wir diskutieren viel, streiten um den besten Weg und tauschen Argumente aus. Aber am nächsten Tag sieht es wieder gut aus zwischen aus. Bislang haben wir es immer geschafft, unsere Probleme gemeinschaftlich zu lösen. Und unterm Strich ist am Ende auch immer etwas Besseres daraus geworden. Der Kompromiss ist ja letztendlich das, was uns als Ehrlich Brothers ausmacht und was die Leute von uns kennen.“

Gab es Streit mit den anderen Juroren?
Chris Ehrlich: „Es gab natürlich Diskussionen, aber letztendlich ist das Prozedere ja klar. Mit drei grünen Buzzern geht’s weiter, zwei und weniger reichen nicht. Und in vielen Fällen war es wirklich knapp.“

Ihr tretet in der Jury als die würdigen Nachfolger von Lukas Podolski an. Wie fühlt sich das eigentlich an?
Chris Ehrlich: „Lukas ist Ballzauberer, wir sind Magier auf der großen Showbühne. Wir zeichnen uns dadurch aus, dass wir die Menschen zum Staunen bringen, Erwachsene zu Kindern machen können. Wir sind in der Sendung so, wie sie jetzt ist, echt gut aufgehoben. Wir glauben, dass wir da jetzt einfach die Richtigen sind und dort hingehören.“

Nicht jeder kann großartig sein und einigen Talenten müsst Ihr absagen. Wir schwer fällt es Euch, Kandidatinnen und Kandidaten Ihren Traum zu nehmen?
Andreas Ehrlich: „Wir bemühen uns schon darum, unsere ehrliche Meinung so klar wie möglich herüberzubringen. Es bringt auch nichts, jemandem, der auf falschen Wegen unterwegs ist, zu sagen, wie toll er oder sie ist. Wir wollen den Leuten ehrlich den Spiegel vorhalten. Wenn alle in der Jury Nein sagen, sollte man sich als Talent hinterfragen, ob man damit auf eine Bühne möchte oder das als Hobby für sich zuhause weiterbetreibt. Denn beim "Supertalent" geht es am Ende darum, wer das Publikum und die TV-Zuschauer am meisten unterhalten und begeistern kann.“

Eine Plattform wie das "Supertalent" hat es zu Beginn Eurer Karriere nicht gegeben. Hättet Euch ein solches Format geholfen?
Andreas Ehrlich: „Es ist auf jeden Fall ein super Sprungbrett! Wenn wir mit 18 Jahren diese Chance gehabt hätten, hätten wir uns bestimmt mehrfach beworben, wenn wir nicht sofort weitergekommen wären. Wir hätten das damals sehr gerne wahrgenommen.“
Das Supertalent startet am Samstag, 2. Oktober, 20.15 Uhr. Erstmals wurden die Castings in diesem Jahr im Palladium in Köln aufgezeichnet. In insgesamt sieben Casting-Folgen stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Jury und dem Saalpublikum vor Ort, das bis zu 450 Personen umfasste, bevor die beiden Halbfinale und schließlich das große „Supertalent“ Finale live aus Köln präsentiert werden.

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Ab Sa., 2.10.2021 um 20.15 Uhr Das Supertalent Interviews mit den Ehrlich Brothers, Chris Tall, Michael Michalsky und Chantal Janzen im Interview
"Das Supertalent" wartet in diesem Jahr mit zahlreichen Änderungen auf. Neben einer komplett neu besetzten Jury, die aus den Ehrlich Brothers, Chantal Janzen, Michael Michalsky, Riccardo Simonetti, Yvonne Catterfeld, Kaya Yanar, Andrea Kiewel, Thomas Gottschalk, Sophia Thomalla und Lukas Podolski besteht, setzt die Talent-Show auch in der Moderation mit Chris Tall und Lola Weippert ausschließlich auf Neuzugänge. weiter

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